Irrtümer über Meditation

Meditation | Irrtümer |

Über Meditation sind verschiedene Irrtümer im Umlauf, mit denen wir nun gerne aufräumen würden.

1. Meditation isoliert

Wir leben in einer Welt, in der jede Kleinigkeit geteilt wird. Es besteht teilweise die Angst, etwas zu verpassen oder ausgeschlossen zu werden. Wer sich erlaubt, ab und zu allein mit sich selbst zu sein, der wird merken, dass Meditieren Verbindung schafft und nicht isoliert. Keiner muss dafür ins Himalaya fliegen.

2. Meditation ist zeitaufwendig

Das mit der Zeit ist so eine Sache. Wir surfen stundenlang in den Sozialen Netzwerken herum oder verbringen zu viel Zeit auf Netflix und klagen darüber, dass wir einfach keine Zeit zum Meditieren haben. Dabei führen fünf Minuten Meditieren täglich schon zu einen ausgeruhten, zentrierten Geist.

3. Meditation erfordert Geschick

Jeder kann meditieren. Wirklich jeder. Keiner muss Buddhist oder Yogi sein, hübsch aufrecht stundenlang im Lotus sitzen können,  eine gute Figur in der brandneuen Yogaleggings machen oder eine besondere Ausbildung absolviert haben. Alle, die atmen können, können auch meditieren.

 

(Quelle:http://www.kaerlighed.de/, gesehen am 08.06.2017)

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