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Meditation

Unsere Ausbildungen im Überblick

Als zertifizierter Dienstleister verfügen wir über ein breites Portfolio an unterschiedlichen Kursen und Modulen. Je nach Bedarf erhalten Sie Ihre Wunschausbildung – ob als Grund-, Ergänzungs- oder Kompaktausbildung, ob im Präsenz- oder Online-Format.

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Anerkanntes Bildungsinstitut

Unser Institut bildet seit Jahrzehnten erfolgreich qualifizierte Kursleiterinnen und Kursleiter im Präventionsbereich aus.

Krankenkassenanerkannt

Einer Anerkennung durch Krankenkassen steht Ihnen nichts mehr im Wege, da wir nach geltenden ZPP-Standards ausbilden.

Fortbildungspunkte

In unserem Institut erhalten Sie Fortbildungspunkte für eine sehr praxisnahe Aus- und Weiterbildung in Kleingruppen.

Zertifiziert

Meditationsleiter Ausbildung | online | Trainer | Kursleiter

Meditationsleiter-Ausbildung zum zertifizierten Kursleiter & Trainer

In Kooperation mit und zertifiziert durch Herrn Prof. em. Dr. K. Reschke vom Institut für Psychologie · AG Klinische Psychologie und Psychotherapie · Universität Leipzig (wissenschaftlicher Beirat).

 

Entdecken Sie die positiven Auswirkungen von Meditation auf Ihre innere Ruhe und körperliche Gesundheit. Als erfahrene Anbieter von Ausbildungen im Bereich Meditation und Entspannung teilen wir gerne unser Wissen und unsere Erfahrungen mit Ihnen.

Falls Sie nicht nur selbst von den Vorteilen der Meditation profitieren wollen, sondern auch anderen helfen möchten, Tiefenentspannung zu erreichen, dann könnte unsere Ausbildung zum Meditationsleiter die perfekte Wahl für Sie sein. In dieser Ausbildung erlernen Sie professionelle Meditationstechniken und erwerben alle notwendigen Kompetenzen, um Menschen auf ihrem Weg zur inneren Balance zu begleiten.

Meditation lernen: für innere Ruhe und körperliche Gesundheit

In der heutigen schnelllebigen Welt, in der Stress und Hektik unser tägliches Leben beherrschen, suchen immer mehr Menschen nach Wegen, um ihre innere Ruhe und körperliche Gesundheit zu verbessern. Meditation ist eine der wirkungsvollsten Methoden, um dies zu erreichen. Sie wird schon seit Tausenden von Jahren praktiziert und ist in vielen Kulturen ein grundlegender Bestandteil der spirituellen Praxis. Meditation hilft, das ständige Gedankenkarussell in unserem Kopf zu beruhigen und führt zu einem tieferen Verständnis unseres Körpers und Geistes.

Der Begriff Meditation stammt von dem lateinischen Wort „meditatio“, was so viel wie „nachdenken“ oder „reflektieren“ bedeutet. In diesem Zustand ist der Geist wach und doch gelassen. Mantras oder Gesänge können dabei als Leitfaden verwendet werden. Im Laufe der Jahrhunderte hat sich die Meditation weiterentwickelt und umfasst heute viele verschiedene Methoden wie:

  • Atmung,
  • Kontemplation und
  • aktive Schüttelmeditation.

Durch diese Praxis können spirituelle Bereiche erreicht werden und sie ermöglicht uns ein tieferes Verständnis des Selbst und der Welt.

Wie wirkt Meditation?

Meditation soll uns dabei helfen, unsere emotionalen und physischen Signale besser zu verstehen und darauf aufbauend ein besseres Bewusstsein für die Bedürfnisse unseres Körpers und Geistes zu schaffen. Meditation ist ein sehr wirkungsvolles Mittel zur Verbesserung Ihrer geistigen und körperlichen Gesundheit. Wenn Sie sich jeden Tag ein paar Momente Zeit nehmen, um ruhig zu sitzen und sich auf Ihren Atem zu konzentrieren, können Sie eine Vielzahl von positiven Effekten bei sich beobachten, z. B.:

  • Verringerung von Stress und Angstzuständen
  • Senkung des Blutdrucks
  • Steigerung der geistigen Klarheit und Konzentration
  • Steigerung des Selbstbewusstseins und des Selbstvertrauens
  • Förderung von Empathie und Mitgefühl
  • Verbesserung der Schlafqualität
  • Bekämpfung von Depressionen und negativen Emotionen
  • Stärkung der Widerstandskraft und der Bewältigungsstrategien
  • Förderung von Kreativität und Inspiration
  • Schaffung eines Gefühls von allgemeinem Wohlbefinden und Frieden.

Diese Wirkungen sind schon nach kurzer Zeit regelmäßiger Praxis spürbar und machen Meditation zu einem unverzichtbaren Bestandteil eines ganzheitlichen Plans zur Selbstfürsorge und zum persönlichen Wachstum.

 

5 wichtige Tipps für Anfänger: So meditieren Sie richtig

Meditation ist eine einfache, aber kraftvolle Praxis, die Ihnen helfen kann, Ihre geistige und körperliche Gesundheit zu verbessern. Als Anfänger kann es jedoch schwierig sein, die Technik richtig auszuführen. Daher geben wir Ihnen wichtige Tipps, um Ihnen den Einstieg in die Meditationspraxis zu erleichtern.

Grafik: Tipps fürs Meditieren lernen

  • Ruhigen Ort wählen
  • Bequeme Position einnehmen
  • Richtig Atmen
  • Meditationszeit schrittweise steigern
  • Geduldig und regelmäßig Üben

 

  • Finden Sie einen ruhigen Ort: Suchen Sie sich einen ruhigen Ort, an dem Sie ungestört meditieren können. Ein Ort ohne Ablenkungen, wie zum Beispiel ein stilles Zimmer oder eine Naturumgebung, ist ideal.
  • Setzen oder legen Sie sich bequem hin: Nehmen Sie eine bequeme und gerade Position ein. Sie können auf einem Kissen sitzen oder auf einem Stuhl oder sich auf eine Yogamatte legen. Wichtig ist, dass Ihre Wirbelsäule nicht unnatürlich gebogen wird.
  • Konzentrieren Sie sich auf Ihre Atmung: Atmen Sie tief ein und aus und konzentrieren Sie sich auf Ihren Atem. Fühlen Sie, wie die Luft durch Ihre Nase strömt und Ihre Lungen füllt und leert. Vermeiden Sie es, bewusst einzuatmen oder auszuatmen. Atmen Sie natürlich und entspannt.
  • Beginnen Sie mit kurzen Sitzungen: Wenn Sie gerade erst mit der Meditation beginnen, ist es sinnvoll, mit kurzen Sitzungen von 5 bis 10 Minuten zu beginnen und diese langsam zu erhöhen, sobald Sie sich wohler fühlen.
  • Seien Sie geduldig: Meditation erfordert Geduld und Übung. Lassen Sie sich nicht entmutigen, wenn Sie sich anfangs unwohl fühlen oder Schwierigkeiten haben, sich zu konzentrieren. Je öfter Sie meditieren, desto leichter wird es Ihnen fallen.

 

 

Beliebte Mantras und Meditationsübungen im Überblick

Eine der Schlüsselkomponenten der Meditation ist die Verwendung von Mantras und Übungen, die dazu dienen, den Geist zu fokussieren und die Konzentration zu verbessern. In diesem Überblick werden wir einige der beliebtesten Mantras und Meditationsübungen vorstellen, die von vielen Menschen auf der ganzen Welt genutzt werden, um ihre Meditationserfahrung zu vertiefen.

Gut zu wissen: Was sind Mantras? Mantras sind wiederholte Worte, Silben oder Phrasen in spirituellen Praktiken und Meditationstechniken. Sie dienen dazu, den Geist zu beruhigen und zu fokussieren und haben oft eine spirituelle oder symbolische Bedeutung

 

Von der Wiederholung einfacher Chants (Gesänge) bis hin zur Visualisierung beruhigender Szenen und dem behutsamen Atmen – diese Techniken können Ihnen zu einer tieferen Meditation verhelfen.

 

Achtsamkeitsübungen für eine bewusstere Lebensweise

Achtsamkeit ist ein Konzept aus der buddhistischen Tradition und beschreibt einen bewussten Zustand der Wahrnehmung des gegenwärtigen Augenblicks, ohne Urteile oder Bewertungen. Dabei geht es darum, den Moment mit offenem Bewusstsein und ohne Ablenkungen wahrzunehmen.

 

Achtsamkeit kann durch verschiedene Übungen wie Meditation, Yoga oder Atemtechniken trainiert werden und hat zahlreiche positive Auswirkungen auf die physische und psychische Gesundheit. Durch die Konzentration auf den gegenwärtigen Moment und die achtsame Wahrnehmung kann Stress reduziert, das Selbstbewusstsein gestärkt und das allgemeine Wohlbefinden verbessert werden.

 

Transzendentale Meditation entschlüsselt den Ursprung des Denkens

Die Transzendentale Meditation ist eine besondere Form der Meditation, die das Ziel hat, den Ursprung des Denkens zu entschlüsseln. Im Gegensatz zu anderen Meditationsformen verwendet Transzendentale Meditation ein persönliches Mantra, um das Bewusstsein zu erweitern und einen Zustand tiefer Entspannung zu erreichen. Der Übende wird angewiesen, das Mantra still und leise zu wiederholen, was zur Beruhigung des Geistes und zur Vertiefung der Meditation führt.

In den 1960er Jahren erlangte die Transzendentale Meditation große Bekanntheit, als Maharishi Mahesh Yogi, ihr einflussreichster Lehrer, zum „spirituellen Berater“ der Beatles wurde. Populär ist diese Form der Meditation auch, da sie leicht zu erlernen ist und keine langwierigen Phasen intensiver Konzentration erfordert. Jedem Schüler wird ein individuelles Mantra zugewiesen, das zur Erreichung eines Zustands tiefer Entspannung und erhöhter Achtsamkeit wiederholt wird. Wenn sie richtig praktiziert wird, kann der Übende angeblich bis zu 24 Stunden am Tag einen Zustand „ruhiger Wachheit“ erleben, auch wenn er nicht aktiv meditiert.

 

Zen-Mediation: Die sitzende Entspannungstechnik des Zen-Buddhismus

Zen-Meditation, auch bekannt als Zazen, ist eine sitzende Entspannungstechnik, die ihren Ursprung im Zen-Buddhismus hat. Sie ist weltweit eine der bekanntesten und am weitesten verbreiteten Formen der Meditation und betont die Bedeutung einer aufrechten und stabilen Körperhaltung sowie das Fokussieren auf den Atem. Es geht nicht darum, den Geist leer zu machen oder Gedanken zu unterdrücken, sondern darum, bewusst zu beobachten und zu akzeptieren, was „im Kopf“ auftaucht – ohne es zu bewerten oder daran festzuhalten.

Traditionell wird Zazen in einem Meditationsraum oder Zendo in Gruppen mit einem Lehrer abgehalten. Die Meditationshaltung ist einfach:

  • Die Beine sind untergeschlagen oder im Schneidersitz gekreuzt.
  • Die Hände liegen aufeinander und ruhen auf dem Schoß.
  • Der Rücken ist gerade, der Blick leicht nach unten gerichtet.

Während der Meditation wird der Fokus auf den Atem gerichtet, indem man ihn beobachtet, ohne ihn zu manipulieren oder zu kontrollieren.

Obwohl Zazen eine relativ einfache Meditationstechnik ist, erfordert sie beständige und regelmäßige Praxis. Allgemein wird empfohlen, täglich mindestens 10 bis 20 Minuten zu meditieren, um einen spürbaren Effekt zu erzielen.

 

 

Offen sein für den Moment dank Tantra Meditation

Tantra-Meditation ist eine kraftvolle spirituelle Praxis, die ein größeres Gefühl der Verbundenheit, des Friedens und des Gleichgewichts im Leben bewirken kann. Sie stammt aus dem tantrischen Zweig des Hinduismus und ist eine Kombination aus:

  • physischen Bewegungen,
  • Atmung,
  • Visualisierung und
  • Mantras

Durch diese uralte Praxis der Achtsamkeit können wir uns für den gegenwärtigen Moment und die unendlichen Möglichkeiten, die uns umgeben, öffnen. Seit Jahrhunderten wird die Tantra-Meditation eingesetzt, um das Bewusstsein für sich selbst, die Umwelt und die spirituelle Welt zu schärfen. Mit ihrem Fokus auf das Hier und Jetzt und ihren verschiedenen Techniken, um mit Ihrem Körper, Ihren Gedanken und Gefühlen in Einklang zu kommen, kann die Tantra-Meditation Ihnen helfen, achtsamer zu werden und sich mit Ihrem wahren Selbst zu verbinden. Sie kann Ihnen helfen, das Leben besser zu verstehen und es auf eine sinnvollere und bereichernde Weise zu erleben.

Die Meditationsübungen können allein oder mit einem Partner praktiziert werden. Wenn Sie mit einem Partner üben, ist es wichtig, sich auf die gemeinsame Erfahrung von Ihnen beiden zu konzentrieren, um eine noch tiefere Verbindung miteinander und mit dem gegenwärtigen Moment zu ermöglichen.

Metta-Mediation für mehr Selbstliebe

Die Metta-Meditation ist eine einzigartige Technik, die sich auf die Förderung von Mitgefühl, Freundlichkeit und Liebe konzentriert, insbesondere für sich selbst. Es ist eine Form der Meditation, die aus dem Buddhismus stammt und auch als „Loving-Kindness-Meditation“ bekannt ist.

Während der Metta-Meditation konzentriert sich der Übende darauf, sich selbst Liebe und Freundlichkeit zu schenken, indem er positive Affirmationen und Wünsche wiederholt, etwa:

  • „Möge ich glücklich und gesund sein“
  • „Möge ich in Frieden und Harmonie leben“
  • „Möge ich mich selbst lieben und akzeptieren, so wie ich bin“

Durch die regelmäßige Praxis der Metta-Meditation können Selbstliebe und Selbstakzeptanz gestärkt werden, was zu einem gesteigerten Selbstwertgefühl, weniger Selbstkritik und einem größeren Gefühl von innerem Frieden führen kann. Es kann auch helfen, Beziehungen zu anderen zu verbessern, indem es Mitgefühl und Verständnis fördert. Um die positiven Auswirkungen der Metta-Meditation auf die Selbstliebe zu erfahren, wird empfohlen, täglich mindestens 10 bis 20 Minuten zu meditieren.

 

 

Seit Jahrtausenden bewährt: die Klangschalenmediation

Die Klangschalenmeditation ist eine einfache und dennoch kraftvolle Praxis, die für Menschen jeden Alters und jeder Erfahrungsstufe zugänglich ist. Seit Tausenden von Jahren wird sie angewendet und hat ihren Ursprung im Himalaya. Dabei werden Klangschalen verwendet, um Klang und Vibrationen zu erzeugen, die den Geist und den Körper beruhigen und in einen meditativen Zustand versetzen sollen.
Eine Möglichkeit zur Gestaltung einer Klangschalenmeditation ist es, sich bequem auf den Boden zu setzen und die Klangschale sowie den Klöppel vor sich zu positionieren, um sie gut erreichen zu können. Anschließend kann man die Schale klingen lassen, indem man mit dem Klöppel gegen ihre Innenseite schlägt, und dann die Augen schließt, um den Tönen und Schwingungen zu lauschen. Gleichzeitig kann man in sich hineinfühlen und den eigenen Körper wahrnehmen, indem man nachspürt, wie es einem gerade geht und eventuelle Spannungen mit dem Klang verbindet. Zum Abschluss öffnet man dann wieder die Augen.

Diese Meditationsübungen können auch in Gruppen durchgeführt werden. Die Schale wird dann von dem Meditationsleiter zum Schwingen gebracht und die Teilnehmer können vollkommen entspannt den Klängen lauschen.

 

Einschlafmeditationen für eine bessere Nachtruhe

Einschlafmeditationen sind eine einfache und effektive Möglichkeit, um eine bessere Nachtruhe zu erreichen. Diese Meditationstechnik ist darauf ausgerichtet, den Geist zu beruhigen und den Körper zu entspannen, um das Einschlafen zu erleichtern und eine erholsame Nacht zu ermöglichen. Eine typische Einschlafmeditation konzentriert sich auf die Atmung und visualisiert beruhigende Szenarien, wie einen ruhigen Strand oder eine sternenklare Nacht. Auch geführte Meditationen, die von einem Lehrer oder einer App vorgelesen werden, sind sehr hilfreich, um den Geist zu beruhigen und zu entspannen.

Die Vorteile von Einschlafmeditationen sind zahlreich, einschließlich einer verbesserten Schlafqualität, einer reduzierten Anspannung und Stress, einer erhöhten geistigen Klarheit und einem gesteigerten Wohlbefinden am nächsten Tag. Um die Vorteile dieser Technik zu maximieren, wird empfohlen, regelmäßig zu meditieren, insbesondere vor dem Schlafengehen.

 

 

Geführte Mediation für Anfänger: Schritt für Schritt zur Tiefenentspannung

Geführte Meditationen sind eine großartige Möglichkeit, um Anfängern den Einstieg in die Meditationspraxis zu erleichtern. Im Gegensatz zum Selbstlernen, bei dem es oft schwierig sein kann, die Konzentration aufrechtzuerhalten, gibt es bei einer geführten Meditation eine Stimme, die den Praktizierenden durch die Übungen führt und ihnen hilft:

  • die richtige Haltung einzunehmen,
  • sich nach und nach zu entspannen,
  • Ablenkungen zu vermeiden,
  • den Geist zu beruhigen und
  • eine individuell wirksame Entspannungstechnik zu finden.

Es lohnt sich jedoch auch, selbst ein Meditationsleiter zu werden. Nicht nur können geführte Meditationen anderen helfen, in die Praxis einzusteigen und ihre Entspannung zu fördern, sondern es kann auch die eigene Meditationspraxis verbessern. Durch das Lehren und Erklären der Übung kann man selbst ein tieferes Verständnis dafür entwickeln und somit mehr Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten zur Meditation gewinnen.

 

Zertifizierte Ausbildung zum Meditationsleiter beim MIQR: online und in Präsenz

Möchten Sie nicht nur Ihr eigenes Leben durch Meditation bereichern, sondern auch anderen helfen, den Weg zu tiefer Entspannung und innerem Gleichgewicht zu finden? Beim Mitteldeutschen Institut für Weiterbildung (MIFW) erwerben Sie die Fähigkeiten und das Wissen, um Meditation professionell und effektiv zu lehren und gleichzeitig anderen zu helfen, ihren Weg zu innerem Frieden und mehr Ausgeglichenheit zu finden. Unsere Kursleiterausbildung in „Meditation“ vermittelt Ihnen ein Verständnis für die heilende Kraft der Trance sowie verschiedene Meditationstechniken. Zudem üben Sie sich in Gruppen- und Partnerübungen und lernen, Gefühle und den Körper auf eine besonders bewusste Weise wahrzunehmen. Zudem vermitteln wir alle wesentlichen Fähigkeiten und Kenntnisse, um Ihre eigenen Kurse erfolgreich zu leiten. Sie erhalten fachkundige Beratung und Anleitung zur Kursorganisation, einschließlich detailliertem Kursmaterial und viel Zeit zur Selbstreflexion.

In 40 Unterrichtseinheiten, verteilt auf vier Tage, erwerben Sie alle notwendigen Qualifikationen, um ein zertifizierter MIFW-Kursleiter zu werden und Meditationstechniken eigenständig in Einzel- und Gruppensituationen zu unterrichten. Machen Sie noch heute den nächsten Schritt auf Ihrer Reise zur professionellen Meditation – melden Sie sich für die MIFW-Kursleiterausbildung an!

Übrigens: Für diejenigen, die lieber aus der Ferne lernen, ist dieser Kurs auch online verfügbar!

 

FAQ

  1. Wirkt Meditation gegen Angst?

Wenn wir meditieren, können wir lernen, unsere Gedanken und Gefühle zu beobachten, ohne uns von ihnen beherrschen zu lassen, sodass wir uns von unseren ängstlichen Gedanken und Sorgen distanzieren können. Dies hilft uns, in der Gegenwart zu bleiben und uns von schädlichen Gedankenmustern zu befreien. Regelmäßige Meditation kann es uns auch leichter machen, mit schwierigen Emotionen umzugehen und uns unserer selbst bewusster zu werden. Beachten Sie jedoch, dass Meditation kein Ersatz für professionelle Hilfe bei schweren Angststörungen oder anderen psychischen Erkrankungen ist und dass man sich bei Bedarf an einen Facharzt oder Therapeuten wenden sollte.

  1. Ist Meditation am Morgen gut?

Ja, Meditation am Morgen kann sehr vorteilhaft sein. Da der Geist noch relativ ruhig und unbeeinflusst vom Stress und den Ablenkungen des Tages ist, ist es die perfekte Zeit, um sich ein paar Momente der Entspannung zu nehmen und den Kopf freizubekommen. Durch das Meditieren am Morgen können Sie Ihre Gedanken und Emotionen beruhigen und einen klaren und positiven Geisteszustand für den Tag schaffen.

  1. Gibt es Mediation zum Einschlafen?

Meditation ist eine effektive Methode, um Ihnen beim Einschlafen zu helfen. Die Schlafmeditation zum Beispiel ermutigt den Geist, ruhig zu sein und den Körper zu entspannen, was wiederum das Einschlafen erleichtert. Bei dieser Übung können Sie sich auf Ihre Atmung konzentrieren, während Sie alle Ängste und Sorgen loslassen. Sie können sich auch an einem ruhigen Ort vorstellen oder eine Entspannungstechnik wie die progressive Muskelentspannung ausprobieren.

  1. Was sind Mantras?

Mantras sind Worte, Silben oder Phrasen, die in verschiedenen spirituellen Praktiken und Meditationstechniken verwendet werden. Sie dienen dazu, den Geist zu beruhigen und zu fokussieren, indem sie wiederholt werden. Oft haben Mantras auch eine spirituelle Bedeutung oder symbolisieren einen Aspekt des Universums oder des Selbst. Mantras werden in verschiedenen Traditionen und Kulturen verwendet, einschließlich des Hinduismus, Buddhismus und Jainismus.


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