5 Tipps gegen Schlafstörungen

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Wenn das Einschlafen zum Albtraum wird

Genügend Schlaf ist für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden ein wichtiger Faktor. Denn in der Ruhephase regeneriert sich unser Körper und unser Gehirn kann die Eindrücke des Tages verarbeiten. Außerdem stärkt sich unser Immunsystem durch den Schlaf- und Wachrhythmus unseres Stoffwechsels. Doch viele Personen leiden unter Schlafstörungen. Ihnen fällt das Einschlafen gar nicht so leicht.

Fünf Tipps gegen Schlafstörungen

1. Tagsüber sollten Sie möglichst aktiv sein und sich viel bewegen – aber mit genügend zeitlichem Abstand zum Schlafengehen.

2. Verzichten Sie mehrere Stunden vor dem geplanten Einschlafen auf anregende Getränke, Alkohol und schwere Speisen.

3. Hilfreich kann es auch sein, ein persönliches Entspannungsritual zu finden: Lesen Sie zum Beispiel vor dem Einschlafen oder hören Sie ruhige Musik.

4. Dunkeln Sie das Schlafzimmer ab, halten Sie es kühl und schirmen Sie es möglichst gegen Lärm ab.

5. Versuchen Sie, einen regelmäßigen Schlaf-Wach-Rhythmus zu finden, gehen Sie jeden Tag halbwegs um die gleiche Zeit ins Bett, damit der Körper sich darauf einstellen kann.

(Quelle: http://www.focus.de/wissen/experten/harald_frater/wenn-die-nacht-zum-tag-wird-7-tipps-gegen-schlafstoerungen_id_4207131.html  , gesehen am 16.08.2017)

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