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So nehmen Sie Tabletten richtig ein:

„Dreimal täglich“ sollten Medikamente eingenommen werden, um im Körper eine gleichbleibende Dosierung zu gewährleisten. Optimal ist es also ein Einnahme alle 8 Stunden zu tätigen. Allerdings reicht eine grobe Einhaltung, wie nach dem Aufstehen, nach dem Mittag und abends in den meisten Fällen vollkommen aus.
Wenn Medikamente „vor dem Essen“ eingenommen werden sollen, ist es ratsam diese mindestens eine halbe Stunde vor der Mahlzeit einzunehmen. Auch der morgendliche Kaffee zählt bereits als eine erste Nahrungsaufnahme und sollte deshalb auch beachtet werden. „Während der Mahlzeit“ beschreibt die Zeitspanne direkt vor, während und direkt nach dem Essen. Erst zwei Stunden nach dem Essen sollte eine Tablett mit der Anweisung „nach dem Essen“ eingenommen werde.
Auch die richtige Getränkewahl zur Einnahme der Medikamente ist wichtig. Hierfür ist Leitungswasser die beste Wahl. Durch die Mineralien des Mineralwassers können ungewollte Wechselwirkungen auftreten und ist genau wie Milch ungeeignet für das Herunterspülen. Außerdem ist es ratsam Tabletten mit viel Flüssigkeit einzunehmen, da viele erst durch das Auflösen ihre Wirksamkeit entfalten und der Prozess so beschleunigt werden kann.
Die Kerbe auf den meisten Tabletten dient oftmals nur als Zierkante und darf nicht auseinander gebrochen werden! Hierzu sollte unbedingt der Beipackzettel gelesen werden.

(Quelle: https://www.rnz.de/ratgeber/gesundheit_artikel,-tabletteneinnahme-dreimal-taeglich-was-ist-genau-gemeint-_arid,299338.html , gesehen am 18.09.2017)


Zucker kann teuer sein


Allein in Deutschland werden jährlich pro Kopf 210€ für Kosten zur Zahnbehandlung getätigt. Somit liegt Deutschland im obersten Bereich der Ausgaben für Zahnversorgung.
Doch wieso entstehen diese Kosten? Täglich nehmen wir Zucker durch unsere Nahrung auf. Manchmal bewusst und manchmal unbewusst mit Lebensmitteln, in welchen wir eigentlich keinen Zucker vermuten. Durch die hohe Aufnahme von Zucker werden die Zähne geschädigt und das Kariesrisiko erhöht. In der Plaque der Zähne lagern sich Bakterien ein, welche dafür sorgen, dass Zucker in Säure umgewandelt wird. Eine zusätzlich schlechte Mundhygiene fördert diesen Umwandlungsprozess noch weiter.
Zahnexperten raten deshalb vor allem abends wenig bis gar kein Zucker zu sich zu nehmen und die Zähne gründlich zu putzen. Nur so kann eine Remineralisierungszeit für die Zähne gewährleistet werden.

(Quelle: http://www.rp-online.de/leben/gesundheit/medizin/zaehne/so-teuer-kommt-uns-zucker-wirklich-aid-1.7032613 , gesehen am 30.08.2017)


Richtige Atmung: Das A und O für den Körper


Atmen. Ein automatisch ablaufender Prozess des Körpers. Sie brauchen sich keine Gedanken darüber machen, denn solange der Körper funktioniert müssen wir nicht auf diese selbstständig ablaufenden Programme achten.
Doch da wir es als selbstverständlich ansehen, können verschiedene Bedingungen die Atmung beeinflussen. Die falsche Körperhaltung, Übergewicht, beengte Kleidung, geringe körperliche Bewegung bei Büroarbeiten oder zu viel Stress können für eine falsche Atmung verantwortlich sein. Eine Schädigung der allgemeinen Gesundheit, ein hoher Blutdruck, Kopfschmerzen, Müdigkeit oder sogar Depressionen können die Folge sein.
Der menschliche Körper kann nur durch ausreichende Sauerstoffzufuhr ein Optimum an Leistung erbringen. Hierbei ist die Zwerchfell-Atmung entscheidend. Der Brustraum wird durch diesen Muskel vom Bauchraum getrennt. Während des Einatmens schiebt dieser sich in den Bauchraum hinein und der Bauch wird sichtbar erweitert. Die Bauchatmung ist die gesündeste Atemtechnik. Im Gegensatz dazu gilt die Brust- oder Schulteratmung als falsch. Hier wird nicht genug Sauerstoff bei jedem Atemzug in den Körper transportiert.
Häufiges Gähnen ist ein eindeutiger Indikator für einen Mangel an Sauerstoff. Durch das weite Öffnen des Mund-Rachen-Raumes nimmt der Körper fehlenden Sauerstoff in den Körper auf. Ein kräftiges Gähnen ist also erlaubt und sollte nicht gescheut werden.

 

(Quelle: http://www.fid-gesundheitswissen.de/hno/asthma-bronchiale/richtig-atmen-bekommen-sie-muedigkeit-und-verspannungen-in-den-griff/, gesehen am 28.08.2017)


Verjüngungstraining - Die Kraft der Beziehungen nutzen

Beziehungen trainieren das Gehirn, halten uns emotional jung und sorgen für eine positive Hormonflut. Wichtig ist, die Verbindungen bewusst wahrzunehmen.

Freunde. Partner. Bekannte. Mit sozialen Kontakten trainiert man nicht nur die grauen Zellen und hält sich emotional jung - es werden auch Bindungshormone ausgeschüttet, die sich wiederum positiv auf das biologische Altern auswirken. Deshalb betonen Altersforscher immer wieder, wie wichtig es ist, Beziehungen zu pflegen.

Entscheidend dabei ist allerdings, die Verbindung zu anderen auch wirklich zu spüren.
 
Weitere Informationen und Übungen finden Sie unter: http://www.spiegel.de/gesundheit/(gesehen am 24.08.2017)

Wenn das Einschlafen zum Albtraum wird – 5 Tipps gegen Schlafstörungen

Genügend Schlaf ist für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden ein wichtiger Faktor. Denn in der Ruhephase regeneriert sich unser Körper und unser Gehirn kann die Eindrücke des Tages verarbeiten. Außerdem stärkt sich unser Immunsystem durch den Schlaf- und Wachrhythmus unseres Stoffwechsels. Doch vielen Personen fällt das Einschlafen gar nicht so leicht. Hier finden Sie fünf Tipps gegen Schlafstörungen:

1. Tagsüber sollten Sie möglichst aktiv sein und sich viel bewegen - aber mit genügend zeitlichem Abstand zum Schlafengehen.

2. Verzichten Sie mehrere Stunden vor dem geplanten Einschlafen auf anregende Getränke, Alkohol und schwere Speisen

3. Hilfreich kann es auch sein, ein persönliches Entspannungsritual zu finden: Lesen Sie zum Beispiel vor dem Einschlafen oder hören Sie ruhige Musik

4. Dunkeln Sie das Schlafzimmer ab, halten Sie es kühl und schirmen Sie es möglichst gegen Lärm ab.

5. Versuchen Sie, einen regelmäßigen Schlaf-Wach-Rhythmus zu finden, gehen Sie jeden Tag halbwegs um die gleiche Zeit ins Bett, damit der Körper sich darauf einstellen kann.

(Quelle: http://www.focus.de/wissen/experten/harald_frater/wenn-die-nacht-zum-tag-wird-7-tipps-gegen-schlafstoerungen_id_4207131.html  , gesehen am 16.08.2017)

 


Den Atem spüren – eine Achtsamkeitsübung für den Alltag

Achtsamkeit ist eine Qualität des menschlichen Bewusstseins, eine besondere Form von Aufmerksamkeit. Es handelt sich dabei um einen klaren Bewusstseinszustand, der es erlaubt, jede innere und äußere Erfahrung im gegenwärtigen Moment vorurteilsfrei zu registrieren und zuzulassen. Ein Achtsamkeitstraining erleichtert den Stress im Alltag. Als kleine Übungsmöglichkeit stellen wir nun die Achtsamkeitsübung der Atmung vor, die Sie auch im Alltag anwenden können:

Schließen Sie die Augen.

1. Legen Sie eine Hand auf Ihren Bauch.

2. Atmen Sie durch die Nase tief in den Bauch hinein und nehmen Sie diese Atmung bewusst wahr.

3. Stellen Sie sich beim Einatmen vor, dass Sie einen wohltuenden Duft aufsaugen, der dann Ihren ganzen Körper durchströmt.

4. Das Ausatmen erfolgt durch den Mund. Stellen Sie sich beim Ausatmen vor, wie Sie eine Pusteblume blasen.

5. Zählen Sie beim Ein- und Ausatmen, das erleichtert die gleichmäßige rhythmische Atmung. Beispielsweise fünf Sekunden ein- und fünf Sekunden lang ausatmen.

6. Wechseln Sie auch mal die Position und atmen Sie bewusst im Sitzen, Stehen und Liegen und spüren Sie den Unterschied.

(Quelle: http://www.zeitblueten.com/news/achtsamkeitsuebungen/, gesehen am 01.08.2017)

 


 

Ingwer und Kamille – die Retter aus der Not bei einem rebellischen Magen

Künstliche Zusatzstoffe im Essen, Bakterien und Stress – es gibt viele Gründe, warum unser Magen sich mit Schmerzen meldet. Ingwer zählt zu einem der sanften Mittelchen, die den Magen wieder zur Ruhe bringen. Er wird in Deutschland mittlerweile als Heilpflanze gegen Übelkeit anerkannt.

Ein daumengroßes Stück der Ingwerwurzel klein schneiden und mit 1,5 L heißem Wasser aufgießen. Die Süßholz- Wurzeln wirken krampflösend und entzündungshemmend.

Auch Kamillentee beruhigt den Magen bei Beschwerden. Getrocknete Kamillenblüten lassen sich ganz einfach in der Apotheke kaufen. Übergießen sie 2 TL getrocknete Blüten mit 250ml kochendem Wasser. Überdecken Sie anschließend die Teetasse, damit die wertvollen, ätherischen Öle der Kamille nicht entfliehen können. Nach max. 10 Minuten dürfen Sie das Wasser abgießen und den Tee genießen.

(Quelle: http://www.praxisvita.de/die-besten-helfer-wenn-der-magen-rebelliert, gesehen am 04.07.2017)


„Fitness Tracker“ – so verfolgen Sie Ihren Fortschritt

„Fitness-Tracker“ (Gesundheitsarmbänder) sind der neuste Schrei. Als tragbares elektronisches Gerät dient es der Aufzeichnung von Körper- und Aktivitätsdaten beim Sport und jeder anderen Bewegung. Die aufgezeichneten Daten lassen sich anschließend am PC oder mit einer Fitness- App auswerten, so dass der Nutzer jederzeit seinen Gesundheitszustand und seine Fitness kontrollieren kann. Einige Krankenkassen und Krankenversicherungen unterstützen den Kauf solcher Gegenstände mit einem Zuschuss, da sie der Gesundheitsvorsorge dienen.

(Quelle: http://www.fitness-armband.eu/wozu-fitness-armbaender/, gesehen am 26.06.2017)


Ein gefährlicher Begleiter im Sommer – der Sonnenbrand

Wer kennt ihn nicht? Den berühmt berüchtigten, brennend heißen Sonnenbrand. Einige Sommerliebhaber unterschätzen die Kraft der Sonne und kommen alljährlich mit geröteten Stellen nach dem Sonnenbad nach Hause. Doch besondere Vorsicht ist geboten! Denn der Sonnenbrand ist medizinisch betrachtet nichts anderes als eine Verbrennung der Haut. Verbrennungen können in unterschiedliche Stufen eingeteilt werden.

Verbrennung 1. Grades: Schmerzhafte Hautrötungen

Verbrennung 2. Grades: Blasenbildung

Verbrennung 3. Grades: Zerstörung der Haut, eventuelle Ablösung der Oberhaut auf größeren Bereichen

Daher ist es besonders wichtig, sofort zu reagieren. Hier finden Sie einige Tipps:

  • Quarkkompressen lindern die Schmerzen und kühlen die Haut.
  • Viel trinken, am besten Wasser. Da der Haut durch den Sonnenbrand viel Flüssigkeit entzogen wird, sollte diese dem Körper schnellstmöglich wieder zugefügt werden
  • Produkte mit Kamille oder Aloe Vera erzielen einen entzündungshemmenden Effekt. Aloe-Vera Gels wie Panthenol lassen sich ganz einfach ohne Rezept in der Apotheke besorgen
  • Bei Blase extremeren Symptomen wie einer Blasenbildung oder Fieber sollten Sie einen Arzt aufsuchen, der Ihnen anschließend bei Bedarf stärkere Medikamente verschreibt

 

(Quelle: https://www.gesundheit.de/krankheiten/haut-und-haare/sonnenschutz-und-sonnenbrand/sonnenbrand-wenn-die-sonne-kummer-macht, gesehen am 26.06.2017)

 


Vitamin D gegen chronische Schmerzen – Ab an die Sonne!

Vitamin D ist bekannt für seine vielen vorteilhaften Wirkungen auf die Gesundheit. Bei einem Vitamin-D-Mangel, der heutzutage sehr weit verbreitet ist, führt die Gabe von Vitamin D daher zu merklichen Besserungen des Befindens. Selbst bei chronischen Schmerzzuständen kann Vitamin D helfen, die Schmerzen zu lindern – wie Forscher im Mai 2017 verkündeten. Gemeinsam mit guter Schlafhygiene soll das Vitamin D die Schmerzen bei Arthritis, Fibromyalgie, Menstruationskrämpfen und Rückenbeschwerden lindern können.

Vitamin D ist jenes Vitamin, das eigentlich gar kein Vitamin ist, sondern eher ein Hormon, da es vom Körper selbst in ausreichenden Mengen hergestellt werden kann (allerdings nur, wenn die Sonne scheint und die Haut mit genügend UVB-Strahlung in Kontakt kommt). Vitamin D sorgt auch für starke Knochen und Zähne. Es stärkt das Immunsystem, senkt somit die Infektanfälligkeit, wirkt entzündungshemmend, hebt die Stimmung und bessert (wenn zuvor ein Vitamin-D-Mangel vorlag) die meisten chronischen Erkrankungen.

 

(Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/chronische-schmerzen-vitamin-d.html, gesehen am 20.06.2017)

 


TCM – traditionell chinesische Medizin

TCM wurde vor rund 2000 Jahren in China gegründet und bedient sich verschiedener Therapien, um die Lebensqualität, das Qi, wiederherzustellen. Zu den Methoden der TCM zählen beispielsweise Akupunktur und Qi Gong, welche die Blockaden im Körper lösen und Ungleichgewicht ausgleichen sollen, damit die Lebensenergie wieder fließen kann.

Weitere Therapien, deren sich die TCM bedient sind:
• Kräutermischungen
• Massage
• Schröpfen
• Diäten

Alle Therapien dieser Alternativmedizin beziehen sich auf das Konzept der fünf Elemente oder Funktionskreise – Wasser, Feuer, Holz, Metall, Erde.
Die fünf Elemente kontrollieren sich gegenseitig, gleichen einander aber auch aus.
Tatsächliche Wirkung und Nebenwirkungen
Chinesischen Kräuterpräparaten wird oft nur ein Placebo-Effekt nachgesagt, doch verschiedene Pflanzen, denen sich die TCM bedient, haben durchaus pharmakologische Wirkung, wie Ginkgo, Ingwer oder Süßholzwurzel. Diese gelten auch als Vorbild für moderne Arzneimittel. Doch wie jede andere Art der Alternativmedizin, ist auch die TCM mit Vorsicht zu betrachten. Denn manche Pflanzenwirkstoffe, wie die Aristolochia (Pfeifenblume), sind giftig und können zu Wechselwirkungen mit Medikamenten führen.
Wer die Behandlung durch Akupunktur mit Nadeln nicht mag oder mit Kreislaufproblemen reagiert, dem könnte mit Tuina oder Amno geholfen werden, speziellen Akutpunkturtechniken ohne Nadeln, die mittels spezieller Grifftechniken dem Patienten bei Erkrankungen helfen sollen. Auch Qi Gong und Taiji gehören zu den Alternativtherapien. Dies sind sanfte Bewegungsmethoden, die dazu führen, Körper und Geist in Einklang zu bringen. Sie sind als begleitende Therapien zu verstehen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass einige Elemente der TCM durchaus bei Erkrankungen wirksam sein können, andere jedoch nicht über den Placebo-Effekt hinaus wirken. Insgesamt ist von wissenschaftlicher Seite die therapeutische Wirkung der TCM umstritten, vieles widerspricht naturwissenschaftlichen Erkenntnissen.
Die Ausbildung zum TCM-Therapeuten kann von Ärzten/Ärztinnen aber auch Psychotherapeuten, Krankenpflegern und auch Personen ohne medizinischen Hintergrund absolviert werden.

(Quelle: https://www.fitundgesund.at/chinesische-medizin-artikel-998, gefunden am 14.06.2017)

 


Grüne Smoothies

Ein grüner Smoothie ist schnell zubereitet. Einfach das Obst klein schneiden und zusammen mit dem Blattgrün in den Mixer geben. So brauchen Sie nicht einmal 10 min für eine vollwertige Mahlzeit.

 

(Quelle: https://gruenesmoothies.de/blog.php/gruene-smoothies/#gruene-smoothies-vorteile, gesehen am 02.06.2017)

 

Salat-Ananas-Smoothie:

30g Romanasalat

1 kleine Orange

1 Stück frischer Ingwer

0.5 kleine Avocado

50g Ananas-Fruchtfleisch

1-2 TL Zitronensaft

 

Kiwi-Gemüse-Smoothie:

100g Spinat

0,5 kleiner Apfel

1 kleine Kiwi

Etwas Limettensaft

 

(Quelle: https://www.kaufland.de/rezepte/rezeptwelten/rezeptwelten-detail.code=DE_RW_202.html?cid=F3035B02C0100K01026W04003023D1000E1000F1000G1000H1000, gesehen am 02.06.2017)


So viel Lebenszeit kann ein Rauchstopp bringen

Wer die Hände von der Zigarette lässt, verringert generell die Gefahr für verschiedenste Erkrankungen. So ist Rauchen für zahlreiche Krebserkrankungen direkt verantwortlich, neun von zehn Patienten mit Lungenkrebs haben geraucht. Aber auch Herzkrankheiten, Bluthochdruck, Schlaganfälle oder chronische Bronchitis lassen sich häufig auf das Rauchen zurückführen. Immerhin stirbt dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) zufolge ein Starkraucher im Schnitt zehn Jahre früher als ein Nichtraucher. In Deutschland sterben jedes Jahr bis zu 140.000 Menschen an den Folgen.

 

(Quelle: http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/rauchen-aufhoeren-so-viel-lebenszeit-bringt-ein-rauchstopp-a-1149836.html, gesehen am 31.05.2017)


Rückenübungen für den Büroalltag - um Rückenschmerzen vorzubeugen

Jede der nachfolgenden Übungen beansprucht nicht mehr als 2 min!

Übung 1: Schieben Sie den Bürostuhl etwas vom Schreibtisch weg und stellen Sie Ihre Beine im rechten Winkel fest auf den Boden.

Verschränken Sie nun Ihre Hände hinter dem Kopf und drehen Sie den Oberkörper so weit wie möglich nach rechts

Dann drehen Sie den Körper möglichst weit nach links. Aber schön langsam.

Diese Übung sollte Sie 5x pro Seite widerholen

Lassen Sie dann Ihre Schultern hängen und schütteln Sie Ihre Arme aus

 

Übung 2: Sitzen Sie aufrecht mit beiden Beinen fest am Boden

Verschränken Sie nun Ihre Finger, aber wirklich nur Ihre Finger ineinander und strecken Sie dann die Hände mit verschränkten Fingern nach außen

Machen Sie den Rücken rund ( Katzenbuckel ) und ziehen Sie das Kinn zur Brust

Verharren Sie einen Moment in dieser Stellung und rollen Sie sich dann wieder langsam auf

 

Übung 3: Stellen Sie sich vor eine Wand und stützen Sie Ihre Hände ca. auf Brusthöhe gegen die Wand

Lassen Sie Ihre Beine immer im gleichen Stand und lassen Sie sich dann so weit wie möglich nach vorne, bis Sie die Spannung in den Schultern spüren

Verharren Sie einen Moment in dieser Stellung und drücken Sie sich dann wieder in die aufrechte Stellung zurück

Wiederholen Sie diese Übung ca. 5x

(Quelle: http://www.zeitblueten.com/news/rueckenschmerzen-rueckenuebungen/, gesehen am 12.05.2017)


Aktiv am Arbeitsplatz

So bleiben Sie in Bewegung – auch an stressigen Tagen:

  • Treppen steigen statt Fahrstuhl
  • Fahrrad statt Auto
  • Kurzstrecken laufen statt fahren
  • Mittagsspaziergang statt Mittagsschläfchen

 

(Quelle: http://www.5amtag.de/arbeitsplatz/berufstaetige/, gesehen am 11.05.2017)


Aufenthalt in der Natur wirkt sich positiv auf Gesundheit aus

Dass ein Spaziergang im Park trübe Gedanken vertreiben kann, dass sich nach einer anstrengenden Bergwanderung wohlige Entspannung einstellt, haben viele schon erlebt. Doch die positive Wirkung des Aufenthalts in der Natur ist auch in zahlreichen Untersuchungen nachgewiesen. In einer US-amerikanischen Studie schnitten die Teilnehmer auf einer Wanderung in Kreativitätstests deutlich besser ab als vor der Tour. Britische Forscher stellten fest, dass sich bereits nach fünf Minuten im Grünen das Selbstwertgefühl verbessern kann. Besonders deutlich war der Effekt bei jungen und psychisch belasteten Menschen.

"Natur bietet Vielfalt, ohne uns zu ermüden, und Intensität, ohne uns zu überfordern", nennt der Ökopsychologe Professor Norbert Jung einen entscheidenden Grund für ihre wohltuende Wirkung. Sie offenbare ständig Neues und bleibe im Wandel doch konstant. "Diese Erfahrung gibt uns Halt", ist Jung überzeugt, der an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde lehrt. Intuitiv erfassen wir, dass Werden und Vergehen in der Natur auch unser Leben – als deren Teil – spiegeln, und erleben dies als tröstlich.

 

(Quelle: http://www.apotheken-umschau.de/Natur/Warum-die-Natur-der-Psyche-guttut-347417.html, gesehen am 03.05.2017)


Die 5 besten Fitness-Tricks.

Trainieren Sie ab sofort noch effektiver. Mit unseren fünf Fitness-Tricks erleben Sie Ihr Workout-Wunder – weniger machen und mehr profitieren.

1. Abnehmen: erst Ausdauer – dann Kraft

Gehen Sie beim Krafttraining bereits zu Beginn des Workouts an Ihre Grenzen, übersäuern dabei die Muskeln. Dadurch wird jedoch die Fettverbrennung nahezu komplett abgewürgt. Wechseln Sie also nach dem Krafttraining zum Ausdauertraining, wird der Körper kaum Fett verbrennen.

2. Motivation: trainieren im Team

Trainieren Sie im Team! Am besten suchen Sie sich einen Trainingspartner im Freundeskreis, mit dem Sie regelmäßig trainieren. Solche Verabredungen sind nicht nur ein gutes Fundament für ihr Fitnessprogramm, Sie fühlen sich auch verpflichtet, die vereinbarten Treffen einzuhalten.

3. Bestform: Functional Training

Trainieren Sie komplette Bewegungen – nicht nur einzelne Muskeln. So verbessern Sie zusätzlich Koordination und Gleichgewicht und bringen zusätzlich Abwechslung in ihren Fitnessalltag.

4. Gesund trainieren: eine Frage der Technik

Mit der richtigen Technik fällt Ihnen jedes Workout leichter – und vor allem sinkt so das Verletzungsrisiko.

5. Ernährung: Proteine – nicht nur am Abend

Wer fit sein möchte, muss sich auch entsprechend ernähren. Und das bedeutet nach neuesten Erkenntnissen, dass viel Eiweiß auf dem Ernährungsplan stehen sollte. Eiweiß lässt die Muskeln wachsen und unterstützt auch bei der Gewichtsreduktion. Wer abends viele Proteine isst (Fischfilet oder Steak mit Salat) und dazu auf Kohlenhydrate verzichtet, sorgt außerdem dafür, dass es zu keiner nennenswerten Insulinausschüttung kommt. Schließlich blockiert das Insulin den Fettstoffwechsel. Eiweiß am Abend macht Sie somit förmlich schlank im Schlaf.

(Quelle: http://www.fitforfun.de/workout/fitness/workout-die-5-besten-fitness-tricks_aid_11487.html, gesehen am 03.04.2017)


Übungen für den flachen Bauch

Die Hose zwickt, die Hemdknöpfe sind gespannt und bei jeder Bewegung lugt das Hüftgold unterm Pulli raus? Höchste Zeit, dem Bauchspeck den Kampf anzusagen. Das Ziel: Ein flacher Bauch.

Sit-ups: Der Klassiker unter den Bauch-Übungen. Mit aufrechtem Rücken auf den Boden setzen, die Beine leicht anwinkeln. Fersen aufrecht stellen und die Hände an die Kniekehlen legen. Nun den Bauch anspannen und mit geradem Rücken so weit wie möglich nach hinten lehnen. Die Hände gleiten dabei zu den Oberschenkeln. Den Oberkörper nicht ablegen, sondern wieder nach vorne führen. Übung 20-mal wiederholen. Wichtig: Die Arme vor dem Körper halten, nicht wie beim klassischen Sit-up hinter dem Kopf verschränken.

Ball-Stemmer: Auf den Rücken legen, die Füße auf einem Gymnastikball oder Stuhl aufstellen. Die Arme liegen seitlich neben dem Körper. Nun den Bauch anspannen und den Po vom Boden abheben, bis Rücken und Oberschenkel eine gerade Linie bilden. Kurz halten. Den Po leicht absenken, aber nicht auf dem Boden ablegen. Diese Übung 20-mal wiederholen.

Brücke: Auf den Boden setzen und die Hände hinter dem Rücken aufstützen. Nun den Bauch anspannen und das Becken anheben, bis der Körper eine gerade horizontale Linie bildet. Anfänger dürfen nun wieder kurz ablegen und die Übung zwölfmal wiederholen. Fortgeschrittene heben aus der Brücke heraus das rechte Bein so weit wie möglich nach oben. Kurz halten, dann das linke Bein heben. Übung fünfmal je Seite wiederholen.

(Quelle: https://www.gesundheits.de/fitness/fitness-uebungen/weitere-fitness-uebungen/flacher-bauch/bruecke, gesehen am 14.03.2017) 


Immer müde

Wenn Sie immer müde sind, sollten Sie darüber nachdenken, worauf Ihre Müdigkeit zurückzuführen sein könnte. Anschließend sollten Sie überprüfen, ob Sie Ihre Müdigkeit mit ein paar einfachen Tricks bekämpfen können:

  • Versuchen Sie herauszufinden, ob Schlafmangel oder Stress an der Arbeit die Ursachen für Ihre Müdigkeit sein können. Testen Sie, ob Ihre Müdigkeit beispielsweise nach einem kurzen Mittagsschlaf verschwindet.
  • Achten Sie auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr (mindestens 1,5 Liter pro Tag). Ernähren Sie sich ausgewogen und vitaminreich.
  • Probieren Sie aus, ob sich Ihre Müdigkeit mit einer kalten Dusche am Morgen vertreiben lässt.
  • Seien Sie körperlich aktiv! Bewegung bringt den Kreislauf in Schwung und kann Ihre Müdigkeit vertreiben.

Sollten Ihre Beschwerden trotzdem nicht besser werden, sollten Sie sich an einen Arzt wenden, um die Ursache Ihrer Müdigkeit abklären zu lassen. Vor allem, wenn weitere Symptome auftreten, kann hinter der Müdigkeit auch eine Erkrankung stecken.

(Quelle: https://www.gesundheit.de/krankheiten/gehirn-und-nerven/schlafstoerungen/immer-muede, gesehen am 21.02.2017)


Das Wohlfühlgetränke Tee

Eine Tasse heißer Tee wärmt uns nach einem Winterspaziergang wunderbar schnell wieder von innen auf. Je nachdem welche Teesorte Sie wählen, kann sich das heiße Getränk außerdem positiv auf unsere Gesundheit auswirken:

• Pfefferminztee: hilft gegen Kopfschmerzen und beruhigt den Magen bei Bauchweh
• Fencheltee: hilft bei Heiserkeit und Blähungen
• Kamillentee: wirkt entzündungshemmend und ist zum Gurgeln bei Halsschmerzen geeignet
• Salbeitee: hilft bei Magen-Darm-Problemen und Heiserkeit
• Lindenblütentee: wirkt schweißtreibend und wird deswegen bei fiebrigen Erkältungen angewendet

(Quelle: https://www.gesundheit.de/ernaehrung/gesund-durchs-jahr/gesunde-weihnachten/heisse-wohlfuehlgetraenke/tee, gesehen am 15.02.2017)


Kalte Füße – was tun?

  • Warme Socken sind eine gute Dämmung gegen Kälte und können verhindern, dass die Füße auskühlen. Die Socken sollten dick sein und locker sitzen. Enge Bünde verengen die Blutgefäße und verschlimmern so das Problem.
  • Schweißfüße vermeiden: Nässe kühlt die Füße noch mehr aus. Deswegen sollten die Socken gewechselt werden, sobald sie durch den Schweiß feucht geworden sind.
  • Keine engen Schuhe: Ein enges Schuhwerk drückt auf die Gefäße und verschlechtert die Durch-blutung. Die Folge sind kalte Füße.
  • Fußbäder: Ansteigende Fußbäder mit anschließendem Trockenrubbeln regen die Durchblutung an und weiten verengte Gefäße. Dabei sollte das Fußbad durch Zugießen von heißem Wasser nach und nach von etwa 33 auf 40 Grad Celsius erwärmt werden.
  • Wärmflasche: Wärmflaschen wärmen die Füße schnell auf und vermeiden Eisfüße im Bett.
  • Fußmassagen fördern die Durchblutung. Dazu kann zum Beispiel ein Igelball verwendet werden.
  • Zehengymnastik: Im Büro helfen bereits kleine Übungen wie das Wackeln mit den Zehen und das Kreisen der Füße.
  • Fußcremes mit durchblutungsfördernden Wirkstoffen können helfen, die Füße aufzuwärmen.
  • Scharfe Gewürze: Chili, Pfeffer und Ingwer treiben uns Schweißperlen ins Gesicht und können so dem Körper ordentlich einheizen.

 

 (Quelle: https://www.gesundheit.de/wellness/koerperpflege/fusspflege/kalte-fuesse-was-tun, gesehen am 15.02.2017)


Sport: Wichtig für die Gesundheit

Sport gilt als gesund und ist es auch – zumindest, wenn er richtig betrieben wird. Denn regelmäßiges sportliches Training stärkt unter anderem das Immunsystem, hält das Herz-Kreislauf-System fit und kann einer Vielzahl von Krankheiten vorbeugen.

  • Regelmäßiges Ausdauertraining kräftigt die Herzmuskulatur – das Herz kann somit ökonomischer arbeiten. Dank der gestärkten Muskulatur kann das Herz nämlich bei jedem Schlag mehr  Blut in den Körper pumpen und muss somit seltener schlagen.
  • Sport kann Diabetes vorbeugen und sich gegebenenfalls positiv auf eine bereits vorliegende Krankheit auswirken.
  • Die Knochen werden durch Sport angeregt neue Knochensubstanz auszubilden – der gesetzte Reiz darf aber nicht zu sanft sein (geeignet sind u.a. Joggen, Wandern).
  • Durch Sport kann das Bauchfett (Viszeralfett) bekämpft werden – dieses ist eine ideale Brutstätte für verschiedene entzündungsfördernde Botenstoffe.
  • Durch Sport wird die geistige Leistungsfähigkeit gesteigert, v.a. durch eine bessere Durchblutung.
    Doch wer es mit der körperlichen Belastung übertreibt, für den kann Sport auch ungesund sein. Die Folge einer zu hohen Belastung können Muskelkater, aber auch Sportverletzungen wie Meniskusschäden, Kreuzbandrisse oder Bänderdehnungen sein. Ungesund ist Sport außerdem, wenn der Körper nach einer Belastung nicht genügend Zeit zum Regenerieren bekommt.

(Quelle:https://www.gesundheit.de/medizin/vorsorge/vorsorge-und-sport/wie-wichtig-ist-sport-fuer-die-gesundheit, gesehen am 10.02.2017)


Unser Gehirn schrumpft – warum das ein Glück ist

Jede Nacht wird das Hirn offenbar umgebaut – und zwar umfassender als gedacht. Dabei verkleinern sich die Synapsen wohl um bis zu 20 Prozent. Für unser Denken scheint das essenziell zu sein.…

Die wichtigste Nachricht, die sich aus den Studien ableiten lässt, ist, dass Schlaf für das Festigen erlernter Informationen enorm wichtig ist. Dass die Synapsen im Schlaf kleiner werden, im Fachjargon wird dieser Prozess nicht „Schrumpfung“, sondern „Renormalisierung“ genannt, ist demnach die Voraussetzung für die Aufnahme neuer Informationen, auch wenn die genauen Zusammenhänge unklar sind.

Schlaf festigt Erinnerungen

„Unsere Resultate stützen klar die Idee, dass das Gehirn von Mäusen und vermutlich auch von Menschen nur eine bestimmte Menge Informationen speichern kann, bevor es sich wieder neu einstellen muss“, sagt Erstautor Graham Diering. „Ohne Schlaf und die damit einhergehende Neukalibrierung drohen Erinnerungen verloren zu gehen. Das Fazit ist, dass Schlaf nicht einfach nur eine Auszeit für das Gehirn ist.“

(Quelle: https://www.welt.de/gesundheit/article161777721/Unser-Gehirn-schrumpft-warum-das-ein-Glueck-ist.html, gesehen am 07.02.2017)


Lippenpflege im Winter

Unsere Lippen müssen sorgfältig gepflegt werden, damit sie gesund und weich bleiben. Gerade im Winter ist eine umfangreiche Lippenpflege wichtig, damit die Lippen nicht trocken, rau oder spröde werden. Denn der Wechsel von kalten Temperaturen und warmer Heizungsluft setzt ihnen ganz schön zu.

Um rauen, trockenen Lippen vorzubeugen oder diese zu behandeln, sind die folgenden Hausmittel empfehlenswert:

  • Cremen Sie ihre Lippe dünn mit einer Fettcreme ein, wenn Sie draußen unterwegs sind.
  • Gönnen Sie Ihren Lippen jede Woche eine kleine Massage mit einer weichen Zahnbürste.
  • Anstelle einer Lippenpflege können Sie auch einfach etwas Honig auf den Lippen verteilen und über Nacht einwirken lassen.
  • Cremen Sie Ihre Lippen vor allem nachts dick mit einer Pflegecreme ein – so können sie sich über Nacht regenerieren.
  • Auch Melkfett (ohne Vaseline) ist zur Pflege spröder Lippen im Winter gut geeignet.

(Quelle: https://www.gesundheit.de/wellness/koerperpflege/lippenpflege/lippenpflege-im-winter, gesehen am 07.02.2017)


Sitzen belastet Ihre Gesundheit – bleiben Sie darum in Bewegung

Büromenschen haben eine kürzere Lebenserwartung, fanden amerikanische Forscher unlängst heraus. Dass zu langes Sitzen ungesund ist, wussten wir schon vorher, oder?

Etwa 80.000 Stunden seines Berufslebens verbringt ein Büromitarbeiter in Deutschland im Durchschnitt sitzend, häufig nicht einmal an einem ergonomisch ausgerichteten Arbeitsplatz. Pro Tag sitzt jeder Erwachsene durchschnittlich 11,5 Stunden, und bereits Grundschüler bringen es auf etwa neun Stunden täglich. Gesund ist das alles nicht.

Und so nimmt es nicht Wunder, dass die Folge davon sogenannte Volkskrankheiten wie Rückenleiden sowie Erkrankungen von Muskeln und Skelett sind. Diese verursachen den größten Anteil an Fehltagen aufgrund von Krankheit. Das viele Sitzen verkürzt die Rückenmuskulatur und schwächt die Muskeln in Bauch, Beinen und Gesäß. Hinzu kommen die Belastungen für die Schulter- und Nackenpartie, und auch Bandscheiben und Gelenke haben erheblich zu leiden.

Kann es zu einem Bewusstseinswandel kommen?

Offenkundig setzt dieser nur sehr zögerlich ein. Denn in wenigen Unternehmen gibt es bisher ein betriebliches Gesundheits-Management oder ergonomische Beratungen. Auch Betriebssport und begleitende Fitnessprogramme sind noch nicht sehr weit verbreitet. Die Frage ist zudem, wie sich die immer mehr zunehmende Bildschirmarbeit, die nun einmal eine sitzende Tätigkeit ist, mit diesen Prognosen verträgt.

Sie können im Prinzip nur eigenverantwortlich handeln, indem Sie so viele Wege an Ihrem Arbeitsplatz einlegen wie möglich. Auch zwischendurch immer wieder aufstehen und Schultern und Arme ausschütteln, kann hilfreich sein. Tipps in dieser Richtung gibt es viele. Nur: Sind sie umsetzbar – z. B. in einem Großraumbüro mit 20 und mehr hochkonzentriert arbeitenden Kollegen? Probieren Sie es einfach aus, wenn Ihnen Ihre Gesundheit wichtig ist – motivieren Sie auch andere, es Ihnen gleichzutun.

Wie halten Sie sich fit?

(Quelle: http://arbeits-abc.de/sitzen-belastet-ihre-gesundheit-bleiben-in-bewegung/, gesehen am 25.01.2017)


Husten ist nicht gleich Husten

Eines der Symptome einer Erkältung ist der Husten. Aber Husten ist nicht gleich Husten: Ob trockener Husten oder Husten mit Schleim ist für die Therapie von Husten von erheblicher Bedeutung. Husten ist ein Selbstreinigungs- und Abwehrmechanismus der Atemwege. Dieser Mechanismus wird unterstützt durch die Bewegung des so genannten Flimmerepithels und der Schleimproduktion, die dann die Fremdstoffe abtransportieren. Im Laufe einer Entzündung der Bronchien, kommt es zu einer vermehrten Produktion von zähem Schleim, den das Flimmerepithel nicht mehr abtransportieren kann.
 
Maßnahmen bei Husten

 

Gerade beim verschleimten Husten ist es ganz wichtig, genügend Flüssigkeit zu sich zu nehmen (mindestens 1,5 - 2 Liter am Tag). Dann kann auch der Schleim ausreichend verflüssigt und somit besser abtransportiert werden. Außerdem sollten Faktoren, die die Bronchialschleimhaut schädigen können, gemieden werden. Hierzu zählen:

  • Zigarettenrauch
  • Zu trockene Luft (überheizte Räume)
  • Reizstoffe in der Luft.

Nach etwa einer Woche sollten sich Schleimfluss und damit auch der Hustenreiz wieder normalisiert haben. Wenn sich die Husten-Symptome trotz medikamentöser Behandlung nicht gebessert haben, oder der Schleim sich gelb oder grün verfärbt, muß ein Arzt aufgesucht werden.

(Quelle: http://www.gesundheit.de/krankheiten/fieber-grippe-erkaeltung/husten/husten-ist-nicht-gleich-husten, gesehen am 16.01.2017)


Sport im Herbst: Das richtige Auf- und Abwärmen

Klamotten an, Schuhe drüber – und schon kann das Lauftraining an der frischen Luft losgehen. Aber halt, so einfach ist es nicht. Denn gerade im Herbst muss der Körper behutsam auf die Belastung vorbereitet werden.
Wichtig ist es, langsam zu beginnen, um die Muskulatur und die Atmungsorgane an die kalte Witterung zu gewöhnen. Dann können Sie zunehmend die Intensität steigern.
„Zu einem optimalen Trainingsprozess gehört neben dem Aufwärmen aber auch das Abwärmen“, erklärt Dr. Helge Knigge vom Institut für Bewegungs- und Neurowissenschaft der Deutschen Sporthochschule Köln. Damit meint der Wissenschaftler die Abkühlphase oder auch das „Cool Down“. Das heißt: Nach der Belastung sollten Sie nicht aus vollem Lauf unter die Dusche hüpfen, ohne vorher Ihren Körper „langsam wieder heruntergefahren zu haben.
„Das Aufwärmprogramm muss man individuell seinem Körper und der Witterung anpassen“, sagt Dr. Helge Knigge. „Je kälter es ist, desto länger dauert es.“ Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt sollten Sie etwa 15 Minuten einplanen.

Abwärmen ist ein eigener und sehr wichtiger Bestandteil des Trainings, der ausschlaggebend für die Regeneration ist, gerne aber vernachlässigt wird“, erläutert der Sportwissenschaftler.
Für das Cool Down sollten Sie etwa zehn Minuten einplanen.

(Quelle: https://www.vigo.de/de/vorbeugen/bewegung/sportlich_durchs_jahr/sport_im_herbst/aufwaermen.html, gesehen am 24.11.2016)


Schlafstörungen vermeiden

Fast jeder Fünfte hat zeitweise mit Schlafstörungen zu tun. Warum jemand schlecht schläft, lässt sich oft nicht sagen. Entspannungstechniken und eine Änderung der Schlafgewohnheiten können helfen, schneller einzuschlafen und einen erholsameren Schlaf zu finden.

Viele Menschen mit Schlafstörungen möchten wieder besser schlafen, aber möglichst keine Schlafmittel nehmen. Dann können Entspannungstechniken einen Versuch wert sein. Außerdem lohnt es sich, darauf zu achten, ob die Schlafstörungen mit bestimmten Gewohnheiten in Zusammenhang stehen, etwas mit spätem Kaffeetrinken. Ein wichtiges Ziel der Entspannungstechniken wie auch einer guten "Schlafhygiene" ist zudem, sich weniger darum zu sorgen, wie viel Schlaf man bekommt. Denn im Bett zu liegen und zu befürchten, dass man nicht einschlafen kann, kann durchaus auch wach halten. Entspannungstechniken haben das Ziel, zu geistiger und körperlicher Ruhe zu verhelfen. Sie sollen körperliche Anspannung verrringern und den Gedankenfluss unterbrechen, der vom Schlaf abhält. Studien zeigen, dass Menschen, die Entspannungstechniken erlernen, nachts etwas länger schlafen. Der Erfolg der Übungen zeigte sich in den Studien vor allem darin, dass die Menschen etwas schneller einschliefen.

(Quelle: https:/www.gesundheitsinformation.de/entspannungstechniken-und-schlafhygiene-gegen.2179.de.html?part=behandlung-kf, gesehen am 22.08.2016)


Ab nach draußen!

Tun Sie sich etwas Gutes und verbringen Sie Ihre Mittagspause im Freien. Studien belegen, dass schon fünf Minuten in der Natur unsere Konzentration und Aufmerksamkeit positiv beeinflussen können. Und auch das psychische Wohlbefinden profitiert. Wir fühlen uns entspannt und erholt und sind widerstandfähiger gegen Stress. Und auch das Immunsystem wird vom Gang ins Grüne positiv beeinflusst, Sonnenlicht zum Beispiel regt die Produktion von Vitamin D an.

Worauf warten Sie also? Genießen Sie das schöne Wetter und tuen Sie Ihrer Gesundheit etwas Gutes.  

(http://www.welt.de, gesehen am 27.06.2016)


 

 

  

 

 

So nutzen Sie Ihren Urlaub zur Erholung

„Nimm dir Zeit; der Acker der sich erholt gibt dir reichlich zurück“ – manchmal ist das zur Ruhe finden gar nicht so einfach. Wie Sie während Ihrer Auszeit des Arbeitsalltags richtig entspannen, um so neue Kraft schöpfen zu können erfahren Sie hier:

- Wählen Sie einen Ort, an dem Sie sich gut entspannen können. Orte, an denen Ihr Körper sich erst einmal lange auf das Klima, Essen soziale und hygienische Umstände einstellen muss, sind ungeeignet.

- Eine lange, anstrengende Anreise zum Urlaubsort bedeutet erst einmal zusätzlichen Stress für den Körper. Fahren Sie nicht gleich am ersten Urlaubstag in den Urlaub.

- Stürzen Sie sich am Urlaubsort nicht gleich in Aktivitäten. Lassen Sie sich erst einmal ankommen. Machen Sie sich nicht gleich einen Plan, was Sie alles besichtigen möchten. Ihr Ziel ist es, zur Ruhe zu kommen.

- Akzeptieren Sie, dass sich das Urlaubsgefühl nicht gleich einstellt. Der Druck und die Anspannung legen sich meist erst nach ein paar Tagen.

- Gehen Sie nach dem Lustprinzip.

- Bringen Sie Ihre Sorgen zu Papier.

- Geben Sie sich die Erlaubnis zu entspannen und die Seele baumeln zu lassen. Verbringen Sie Ihre Zeit mit „Vertrödeln“, „Sich- treiben- lassen“, „Spaß haben“

 

( Quelle: https://www.psychotipps.com/urlaub-entspannung.html, gesehen am 25.07.2017

 


 

Stressabbau – die besten Naturheilmittel

Lavendel:

Diese Pflanze enthält Linalool. Dieser Stoff drosselt die Produktion von erregenden Botenstoffen. Weniger Reize wirken auf das Gehirn, Sorgen verringern sich. Tipp: 1-mal wöchentlich ein  Bad aus getrockneten Lavendelblüten (Apotheke) nehmen. Hierfür 50g mit 1L kochendem Wasser übergießen, 15 Minuten ziehen lassen, abseihen. Wissenswertes: Das Lavendelbad reduziert die Werte von Neutrophilen und Lymphozyten im Blut. Die Erhöhung dieser beiden Stoffe lässt Stress entstehen.

Lindenblüten:

Die Zusammensetzung der Wirkstoffe (Farnesol, Flavonoide, Hesperidin) beruhigt Nerven bei stressbedingten Angstzuständen.Tipp: 10g Lindenblüten-Kraut (Apotheke) in heißem Wasser auflösen, 5 Minuten ziehen lassen, sieben und mit etwas Honig versetzt 3-mal täglich trinken.Wissenswertes: Kalter Lindenblütentee ist das ideale Erfrischungsgetränk für heiße Tage: 1L Wasser auf eine Handvoll frische Lindenblüten gießen, 6 bis 8 Stunden ziehen lassen.

Weißdorn:

Die Inhaltsstoffe (Procyanidine) verbessern die Durchblutung der Herzkranzgefäße. Der Herzrhythmus reguliert sich, wodurch sich das Stresshormon Cortisol im Blut reduziert. Folge: Kraftreserven nehmen zu, Erschöpfungszustände und Burn-Out Gefühle verringern sich.Tipp: Täglich 2 Weißdorn-Tabletten über sechs Wochen hinweg einnehmen. Wissenswertes: Werden bereits andere herz- und nervenstärkende Präparate eingenommen, sollte die Verwendung mit einem Arzt abgestimmt werden.

Klatschmohn:

Seine Bitterstoffe programmieren das Gehirn auf den beruhigenden Alpha-Modus und leisten bei massivem Leistungsdruck und Stress wirksame Abhilfe.Tipp: 1-mal täglich 3 getrocknete Blüten (Apotheke) heiß aufgießen und trinken oder 3 Tropfen Tinktur vor dem Schlafengehen ins Badewasser geben und 20 Minuten baden. Wissenswertes: Bei Kindern können die Inhaltsstoffe des Klatschmohns zu Übelkeit und Erbrechen führen. Vorsicht ist geboten.

Rose:

Rosenduft wirkt auf das limbische System, das für die Ausschüttung von Hormonen sorgt, die sich positiv auf die Stimmung auswirken. Tipp: 2-3 Tropfen reines ätherisches Rosenöl in ein Taschentuch geben, mehrmals daran schnuppern, tief einatmen.

 

(Quelle: http://www.praxisvita.de/klatschmohn-stressabbau-die-14-besten-naturheilmittel, gesehen am 21.06.2017)

 


 Besser Einschlafen mit der 4-7-8-Einschlaftechnik

Stress und Hektik im Alltag und die zunehmende Sommerhitze sorgen immer dafür, dass wir abends nur schwer zur Ruhe kommen und immer schlechter einschlafen können. Der daraus entstehende Schlafmangel ist für Konzentrationsstörungen, Gereiztheit und einem Leistungsabfall verantwortlich.
Doch dank des amerikanischen Arztes Andrew Weil können wir ab heute eine neue Methode ausprobieren, um innerhalb von 60 Sekunden einzuschlafen: die 4-7-8-Methode.
Diese Einschlaftechnik basiert auf einer sehr alten Raja-Yoga-Atemübung, die hilft, das Nervensystem zu beruhigen, den Puls zu senken und Verspannungen zu lösen.
Um bestmögliche Erfolge zu erzielen, empfiehlt Weil das tägliche und regelmäßige Training, am besten jeden Morgen nach dem Aufwachen und jeden Abend vor dem Einschlafen.

Und so führen Sie die Übung aus:

1. Vier Sekunden lang durch die Nase einatmen.
2. Sieben Sekunden den Atem halten.
3. Acht Sekunden lang durch den Mund ausatmen.

Wiederholen Sie die Übung viermal.

Diese Methode lenkt Ihre Konzentration auf die Atmung, Alltagsprobleme und Sorgen rücken in den Hintergrund.
Durch das tiefe Einatmen und Luftanhalten kann der Sauerstoff im Körper besser zirkulieren, Spannungen werden abgebaut und der Herzschlag verlangsamt sich.

Probieren Sie es doch einmal aus und verwöhnen Sie sich selbst mal wieder mit einem tiefen und erholsamen Schlaf.

(Quelle: https://www.fitundgesund.at/besser-einschlafen-mit-der-4-7-8-einschlaftechnik-artikel-2698, gesehen am 14.06.2017)


Mineralstoffe gegen Stress

Mineralstoffe spielen beim Kampf gegen Stress eine wichtige Rolle, da diese das Nervensystem stärken. Vor allem Magnesium und Kalium. Nüssen, Hülsenfrüchten, Avocados und Spinat enthalten Magnesium. Weitere geeignete Lebensmittel sind Milch, Salat und Kartoffeln. Magnesium und Kalium wirken sich direkt auf das Nervensystem aus. Magnesium kann zudem die Ausschüttung von Stresshormonen drosseln.

 

Auch Vitamine stärken die Nerven

Vitamine haben eine beruhigende und stärkende Wirkung auf die Nerven. Vor allem das Vitamin B1, welches in Haferflocken, Kartoffeln, sowie Avocados enthalten ist.

Joghurt, Käse, Pilze und Fisch liefern Ihnen das Vitamin B2, welches die Ausschüttung von Stresshormonen reduziert. Milch, Eier, Käse und Rindfleisch sind reich an Vitamin B12 und erleichtert den Umgang mit allen Stressarten.

 

(Quelle: http://www.t-online.de/ratgeber/gesundheit/beschwerden/id_55848246/welche-lebensmittel-helfen-gegen-stress-.html, gesehen am 02.06.2017)


Stress reduzieren mit Emotionen

Dieser Trick bedient sich des sogenannten „Ankereffekts“. Wenn wir eine besonders emotionale Situation erleben, verbindet unser Gehirn diese Gefühle mit den Sinneseindrucken in unserer Umgebung, also zum Beispiel mit Gerüchen, Tönen oder visuellen Reizen. Es bildet einen Anker, durch den es die Emotionen immer wieder abrufen kann.

Je intensiver die Emotion, desto stärker der Anker. Hört ihr zum Beispiel einen bestimmten Song in einem emotionalen Moment, werdet ihr dieses Gefühl immer wieder erleben, wenn ihr den Song hört. Euer Gehirn hat das Lied mit diesem Gefühl verbunden.

Laut einer Studie der Rutgers University könnt ihr solche Anker nutzen, um euch in stressigen Situationen zu entspannen. Versucht euch jeden Tag ein paar Minuten möglichst lebhaft an glückliche Momente zu erinnern. Erinnert euch daran, was ihr in diesem Moment gehört und gesehen habt.

 

(Quelle: http://www.businessinsider.de/mit-dieser-einfachen-uebung-koennt-ihr-stress-sofort-reduzieren-sie-dauert-nur-wenige-minuten-2017-5, gesehen am 01.06.2017)


Stress im täglichen Leben vermeiden

Fünf Punkte, die dabei helfen können Stress im täglichen Leben zu vermeiden:

 

1. Stress ist ein Warnsignal: Stress ist ein Signal des Körpers an seinem momentanen Leben etwas zu ändern.

2. Hören sie auf sich: Erfolg gegen Stress hat derjenige, der auf seine innere Stimme hört und lernt sie zu verstehen.

3. Lernen sie nach Hilfe zu Fragen: Denn wer weiß, wann er nach Hilfe fragen muss, der zeigt, dass er sich und seine Fähigkeiten richtig einschätzen kann.

4. Entdecken sie ihre Angst: Stress hat immer einen Komplizen - Angst! Das Schlimme an Angst ist, dass sie meistens rationales Denken und Entspannung erschwert oder sogar ganz verhindert. Und das erzeugt sehr negativen Stress.

5. Seien sie aktiv: Aktive Menschen können oft besser mit Stress umgehen als nicht aktive. Sie haben gelernt auch mal abzuschalten und sich auf andere Dinge zu konzentrieren. Aktivität, das bedeutet vor allem regelmäßiger und nicht zu harter Sport, aber es bedeutet auch soziale Kontakte zu pflegen und sich nicht zu verkriechen.

 

(Quelle: http://www.meine-gesundheit.de/vom-stress-zur-entspannung, gesehen am 26.05.2017)


Autogenes Training ist eine wissenschaftliche Methode der Selbstbeeinflussung

Der Berliner Neurologe und Psychiater Prof. Dr. Dr. I.H. Schultz hat das Autogene Training aus der Hypnose abgeleitet. Diese Methode ist umfassend erforscht und nachdem der Übende die Abfolge vollumfänglich hat, ist er in der Lage ohne Fremdhilfe selbstständig an seinen noch ungelösten Aufgaben zu trainieren.

Das Autogene Training fördert die Fähigkeit, sich körperlich und seelisch in einen ausgeglichenen zufriedenen Zustand zu bringen.

Um ein Gegengewicht zur Daueranspannung im Alltag zu schaffen, braucht der Körper eine gewisse Vorstellung und durch Autosuggestion sieht und fühlt der Körper sich in einem tiefen und ruhigen Zustand.

Die automatische Hauptwirkung der Autogenen Training ist alltägliche Gelassenheit.

(Quelle: http://autogenes-mit-training.com/methode/ ,gesehen am 12.05.2017)


 

Wege zur Gelassenheit

Wichtig ist es, einen Ausgleich zwischen Aktiv- und Passivsein herzustellen, der die individuelle berufliche und persönliche Situation berücksichtigt. Dabei können Entspannungstechniken helfen:

 Sanfte Bewegung

Muskelentspannung und die fernöstlichen Trainingsformen Yoga, Tai-Chi und Qigong zielen da rauf ab, mit sanften körperlichen Übungen auch mental dem Stress zu kommen. Die progressive Muskelentspannung nach Jacobson ist besonders leicht erlernbar. Dabei wird von den Händen über den Kopf bis zu den Füßen eine Körperregion nach der anderen bewusst an- und anschließend wieder entspannt. Wer die Methode beherrscht, kann sie praktisch überall unbemerkt von anderen anwenden, beispielsweise auch am Arbeitsplatz, in der U-Bahn oder im Wartezimmer. Vor allem für Menschen, die nur wenig Zeit erübrigen können, eignet sich dieses Verfahren, da es ohne großen Aufwand auskommt. Erlernt werden sollte die progressive Muskelentspannung am besten unter professioneller Anleitung. Das gilt auch für Yoga, Tai-Chi und Qigong, bei denen Bewegung und Atmung eine enge Verbindung eingehen. Von diesen Techniken profitiert, wer seine Körperwahrnehmung und Konzentrationsfähigkeit verbessern will.

Mentale Entspannung

Konzentrationsfähigkeit ist bei autogenem Training, Meditation und Biofeedback nicht das Ziel, sondern eine wichtige Voraussetzung. Diese Techniken sind deshalb empfehlenswert für alle, die sich innerlich sammeln und bildlich leicht etwas vorstellen können. Menschen, die mental stark überreizt sind, tun sich oft schwer, den Geist als Zugangspforte für Entspannung zu nutzen. Für sie ist es besser, zuerst Sport zu treiben und dann eine konzentrative Methode anzuwenden. Psychisch labilen Personen raten Experten, meditative Techniken mit ihrem religiös-spirituellen Hintergrund nur unter fachlicher Anleitung auszuüben, da sie Ängste auslösen können. Auch autogenes Training sollte man sich in einem Kurs aneignen.

 

(Quelle: http://www.apotheken-umschau.de/Stress/Stress-Wege-zur-Gelassenheit-35060.html, gesehen am 11.05.2017)


Körperliche Erkrankungen durch Stress

Die Folgen der Stressreaktion lassen normalerweise schnell nach und der Körper schaltet in den Normalbetrieb zurück. Dieses Umschalten aber bleibt mitunter aus, wenn wir uns langfristig und dauerhaft unter Stress fühlen. Dann kann Stress ernsthafte körperliche Erkrankungen auslösen. Typische Beispiele für körperliche Erkrankungen durch Stress sind:

  • Herz-Kreislauferkrankungen wie Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen oder HerzinfarktMagen- und Darmprobleme wie Magenschleimhautentzündungen,
  • Magengeschwüre oder ZwölffingerdarmgeschwüreVerdauungsbeschwerden wie Durchfall, Sodbrennen, Übelkeit und Erbrechenerhöhte Infektanfälligkeit durch ein geschwächtes Immunsystem (Abwehrschwäche)
  • Schlafstörungen
  • Kopfschmerzen wie Migräne und Spannungskopfschmerzen
  • Viruserkrankungen wie Lippenherpes und Gürtelrose
  • Hauterkrankungen wie Neurodermitis und Psoriasis sowie Allergien oder Asthma könnendurch Stress verstärkt werden.
  • Auch bisher nicht diagnostizierte (aber vorhandene)Stoffwechselstörungen wie Diabetes oder Schilddrüsenüberfunktion können durch Stress erstmals Symptome verursachen.

 

(Quelle: http://www.meine-gesundheit.de/stress, gesehen am 03.05.2017)


Essen bei Stress: Süßes Verlangen

Wie der Körper auf Stress reagiert, ist sehr individuell. Fest steht aber: Rund 11 Prozent der Bevölkerung in Deutschland leiden unter chronischem Stress. Das geht aus der Studie zur Gesundheit von Erwachsenen in Deutschland hervor.

Stress versetzt den Körper in Alarmbereitschaft. Adrenalin, ein Stresshormon, lässt den Menschen im Moment einer akuten Gefahr jeglichen Appetit vergessen und ermöglicht, weglaufen oder kämpfen zu können. In der auf den Stress folgenden Ruhephase versucht der Körper, zurückzuholen, was er bei einer möglichen Flucht oder einem Kampf verbraucht hat. Der kognitive Stress von heute verbraucht allerdings weit weniger Energie als eine Flucht oder ein Kampf zu Vorzeiten. Gerade bei chronischem Stress droht daher Übergewicht.

Sich selbst schützen kann man, indem man zum Beispiel weniger Süßes oder Fettiges einkaufen und nichts direkt am Schreibtisch aufbewahrt.

Aber wie schlimm ist es nun, sich in stressigen Zeiten mit einer Tafel Schokolade zu beruhigen? Ist das nur kurzfristig der Fall, ist dies kein großes Problem. Für Menschen die allerdings an chronischem Stress leiden, kann dies auf Dauer zu einem schädigenden Essverhalten führen.

Wie lässt sich also Stress-Essen langfristig vermeiden? Schritt 1: Bewusst wahrnehmen, dass man Stress hat und analysieren, welche Situationen diesen auslösen. Schritt 2: Überlegen, wie man Stress bewältigen kann, ohne auf Süßes zurückzugreifen. Weiterhin sollte man auch aktiv gegen die Ursachen von Stress einwirken. Möglicherweise ändert schon ein klärendes Gespräch mit dem Chef oder den Kollegen die Ausgangssituation.

(Quelle: http://www.svz.de/ratgeber/essen_und_trinken/suesses-verlangen-id16560741.html, gesehen am 19.04.2017)


Nützliche Tipps gegen den Alltagsstress

  • Lieder singen – das ist förderlich für einen gesunden Blutdruck.
  • Entspannen Sie sich und lockern Sie Ihre Muskeln, indem Sie Grimassen schneiden.
  • Sellerie enthält den Inhaltsstoff Apigenin, der beruhigend wirkt. Beim Kauen können Sie außerdem Stresshormone vermindern.
  • Malen – diese künstlerische Betätigung führt dazu, dass das Gehirn in einen Kreativ-Modus umschaltet und sich von der akuten Stresssituation ablenken kann.
  • Die Temperaturen steigen wieder: die beste Möglichkeit, einmal barfuß herumzulaufen. Die Berührung mit dem Fußboden wirkt beruhigend und hilft Ihnen, wieder herunterzufahren.

(Quelle: http://www.praxisvita.de/ein-lied-summen-7-tipps-zur-stressbewaeltigung, gesehen am 28.03.2017)


Nerven-Nahrung gegen Stress

Süßkartoffeln sind ein komplexes und vollwertiges Lebensmittel, das besonders die Vitamine A, C und den Vitamin-B-Komplex enthält. Süßkartoffeln können sehr gut bei der Beruhigung Ihrer Nerven, beim Abbau von Stress und sogar bei der Senkung des Blutdruckes helfen. Ähnlich verhält es sich bei der Yamswurzel (Wild Yam).

Auch diese Wurzel ist äußerst nährstoffreich. Darüber hinaus enthält Wild Yam jedoch auch einen progesteronähnlichen Stoff, der besonders Frauen helfen kann, stressresistenter zu werden. Stresshormone können nämlich zum Absacken des körpereigenen Progesteronspiegels führen, was dann wieder zu einem hormonellen Ungleichgewicht mit Stimmungsschwankungen und anderen Zyklusstörungen führen kann.

Grüner Tee enthält eine Aminosäure mit dem Namen L-Theanin, die zu einem entspannten Zustand verhelfen soll, indem sie die Bildung von Alpha-Wellen im Gehirn anregt. Alpha-Wellen entstehen im Gehirn dann, wenn sich der jeweilige Mensch entspannt fühlt. Vielleicht ist Theanin der Grund dafür, warum Grüner Tee gleichzeitig erfrischt und beruhigt, während Kaffee auf Dauer eher nervös macht. Es ist also eine gute Idee, sich jeden Tag eine kleine Teepause zu gönnen, in der man abschalten und entspannen kann.

(Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/nerven-nahrung-gegen-stress-ia.html, gesehen am 21.03.2017)


Was ist Stress?

Stress steht für die natürliche Reaktion unseres Körpers auf eine Herausforderung und lässt sich evolutionsbiologisch erklären: Früher war es überlebenswichtig, dass unser Körper bei Gefahr mobil machte und sich auf Kampf oder Flucht vorbereitete (in manchen Situationen gilt dies auch heute noch). Puls und Blutdruck steigen, alle Sinne sind geschärft, die Atmung wird schneller, die Muskeln spannen sich an. Der Körper schüttet Stresshormone aus und stellt in Sekundenbruchteilen zusätzliche Energie zur Verfügung – wir können blitzschnell reagieren.

Stress wird durch innere und äußere Reize hervorgerufen und soll bewirken, dass wir zur Höchstform auflaufen. Das Problem bei vielen Stress-Situationen heute: Unser Körper muss in den seltensten Fällen mit Kampf oder Flucht reagieren – schon gar nicht bei Anspannungen im Job oder in der Familie. Damit hat der psychisch geladene Mensch meist kein Ventil mehr, um den inneren Druck wieder abzubauen. Der Körper gerät in einen dauerhaften Alarmzustand – die Folgen können bis hin zu ernsthaften organischen Erkrankungen und zum Burnout reichen.

(Quelle: http://www.apotheken-umschau.de/Stress, gesehen am 14.03.2017)


So bauen Sie Stress ab

Im Alltag hetzen wir oft von einem Termin zum nächsten. Das bedeutet nicht selten Stress. Tipps, wie Sie am besten entspannen:

  • Machen Sie regelmäßig Pausen. Einfach, aber wirkungsvoll. Selbst kurze Auszeiten wie ein Spaziergang in der Mittagspause helfen, Distanz zu den Stressquellen zu schaffen.
  • Nehmen Sie Ihre Stressquellen unter die Lupe. Überlegen Sie, welche Stressursachen Ihnen zu schaffen machen und ob sich diese vielleicht beseitigen lassen. Mitunter gelingt das recht einfach – etwa mit Ohrstöpseln oder Schallschutzfenstern, wenn nächtlicher Verkehrslärm Ihnen den Schlaf raubt. Schalten Sie Ihr Smartphone ab einer bestimmten Uhrzeit aus und trennen Sie den Computer vom Internet. 
  • Ändern Sie Ihre Haltung zur Stressursache. Statt im täglichen Stau vor sich hin zu fluchen: Gönnen Sie sich im Auto ein spannendes Hörbuch, genießen Sie Ihre Lieblingsmusik. Versuchen Sie mit Ereignissen, die sich nicht ändern lassen, gelassener umzugehen.
  • Laufen Sie nicht vor dem Stress davon: Er würde Sie vermutlich wieder einholen. Wenn Streitereien in der Familie oder am Arbeitsplatz eine Rolle spielen: Verdrängen Sie diese nicht einfach, sondern versuchen Sie die Konflikte zu klären. Im Gespräch, gegebenenfalls auch mit professioneller Unterstützung, lassen sich oft Lösungen finden.
  • Laufen Sie dem Stress davon! Routinierte Jogger kennen das Gefühl, nach einem Fünf-Kilometer-Lauf am Feierabend wohlig-müde und entspannt zu sein. Bewegung und Sport helfen, Stress abzubauen. Suchen Sie sich eine Sportart, die Sie gern betreiben und bei der es nicht auf Leistung und Wettkampf ankommt.  
  • Pflegen Sie Hobbys. Ob Malen, Basteln, Fotografieren oder Singen: "Sich konzentriert mit etwas zu beschäftigen, das Spaß macht und weder unter- noch überfordert, wirkt auf viele Menschen entspannend", sagt Professor Esch. Manche fühlen sich besonders wohl, wenn sie das Hobby mit Freunden teilen oder gemeinsam in einer Gruppe betreiben können. 
  • Nutzen Sie Entspannungsmethoden. Autogenes Training, Meditation, Qigong oder Yoga: Suchen Sie sich aus, was Ihnen am meisten zusagt.

 

(Quelle: http://www.diabetes-ratgeber.net/Psyche/So-bauen-Sie-Stress-ab-490399.html, gesehen am 06.03.2017)


 Psychologische Stressreaktion – Individuelle Sichtweise und Wahrnehmung von Stress

Psychologische Stressreaktionen sind von der individuellen Sichtweise und Wahrnehmung der Umwelt abhängig, und somit an die kognitive Bewertung des Stressfaktors gebunden. Die kognitive Bewertung kann in drei Formen ablaufen, die jeweils unterschiedliche Funktionen haben. Die Primärbewertung bezieht sich auf jede Auseinandersetzung mit der Umwelt in Hinblick auf das Wohlergehen der betreffenden Person. In der Sekundärbewertung werden persönliche Ressourcen und Auseinandersetzungsmöglichkeiten bzgl. der Stresssituation vom Individuum eingeschätzt. Der Fokus liegt nach Krohne (1997, S. 268) dabei auf einem erfolgreichen Abschluss der stressbezogenen Auseinandersetzung. Anschließend kann es nun zu einer Neubewertung kommen, die zu einer Umdeutung der Person-Umwelt-Beziehung führt. Diese kann durch aktives Eingreifen in die Situation oder durch kognitive und emotionale Auseinandersetzung erfolgen. Individuell positiv bewertete Stresserfahrungen werden auch manchmal als Eustress, negativ besetzte Empfindungen als Distress bezeichnet, wobei diese Begriffe in der psychologischen Fachliteratur jedoch nicht häufig verwendet werden. Stress kann auch Einfluss auf das soziale Verhalten des Menschen bzw. auf die zwischenmenschliche Beziehungen nehmen, denn mögliche Stressreaktionen sind unter anderem das Vermeiden von zwischenmenschlichen Kontakten, der Missbrauch anderer im Sinne von Ausnutzen und die verzweifelte Suche nach Hilfe gegen die Stresseinwirkung.

(Quelle: http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/STRESS/, gesehen am 27.02.2017)


Die optimierte Stress-Gesellschaft - Psychiater mahnen zu Muße

„Alle sind leistungsfähig, schön und jung und möchten das möglichst lange bleiben. Das hat Folgen im Verhalten der Menschen“, sagte Iris Hauth, die Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) am Rande des Jahreskongresses der Fachgesellschaft. „Ich würde nicht sagen, Lifestyle macht Erkrankungen. Aber Lifestyle bewirkt Verhaltensveränderungen und emotionale Veränderungen, die gegebenenfalls Risikofaktoren für eine Erkrankung werden können.“ Sie sieht in diesem Feld Möglichkeiten für Vorbeugung und Therapie.
In Zahlen schlägt sich die Befürchtung bisher nur bedingt wieder. Die „echten“ psychischen Erkrankungen wie Depressionen, Angststörungen und Abhängigkeitserkrankungen haben laut Hauth in den vergangenen rund 15 Jahren nicht zugenommen. „Was zunimmt, sind Befindlichkeitsstörungen unter der Schwelle einer echten psychiatrischen Diagnose.“
Besteht Grund zur Sorge um die Gesellschaft? Jein. Wie gut Menschen mit Stress zurechtkommen, ist auch eine Frage der persönlichen Verfassung. Dem Druck der Selbstoptimierung setzten sich vor allem Menschen aus, denen es an Selbstwertgefühl mangele, sagt Hauth. „Wenn ich dagegen genügend Selbstwertgefühl habe - was mit der eigenen Persönlichkeit, Vererbtem, aber auch Erfahrungen der ersten 15 bis 20 Lebensjahre zu tun hat - dann ist das ein wesentlicher Resilienzfaktor.“ Unter Resilienz wird die Fähigkeit verstanden, mit Widrigkeiten und Tiefschlägen umzugehen - und gesund zu bleiben.

(Quelle: http://www.wiwo.de/erfolg/coach/gesundheit/die-optimierte-stress-gesellschaft-psychiater-mahnen-zu-musse/19416208.html, gesehen am 21.02.2017)


Naturheilmittel für den Stressabbau

  • Lavendel: Die Pflanze enthält Linalool, dieser Stoff drosselt die Produktion von erregenden Bo-tenstoffen. Weniger Reize wirken auf das Gehirn, Sorgen verringern sich. Tipp: 1-mal wöchentlich ein Bad aus getrockneten Lavendelblüten (Apotheke) nehmen. Hierfür 50 g mit 1 l kochendem Wasser übergießen, 15 Minuten ziehen lassen, abseihen. Wissenswertes: Das Lavendelbad reduziert die Werte von Neutrophilen und Lymphozyten im Blut. Die Erhöhung dieser beiden Stoffe lässt Stress entstehen.
  • Lindenblüten: Die Zusammensetzung der Wirkstoffe (Farnesol, Flavonoide, Hesperidin) beruhigt die Nerven bei stressbedingten Angstzuständen. Tipp: 10 g Lindenblüten-Kraut (Apotheke) in heißem Wasser auflösen, 5 Minuten ziehen lassen, sieben und mit etwas Honig versetzt 3-mal täglich trinken. Wissenswertes: Kalter Lindenblütentee ist das ideale Erfrischungsgetränk für heiße Tage: 1 l Wasser auf eine Handvoll frische Lindenblüten (Apotheke) gießen, 6 bis 8 Stunden ziehen lassen.
  • Baldrian: Forscher der Universität Saitama wiesen nach: Nach der Einnahme von Baldrian ist die Valerensäure im Blut nachweisbar. Diese wirkt beruhigend bei ständigem Gedankenkreisen. Tipp: Bei akuten Beschwerden 3 Tage lang 2-mal täglich 5 Baldriantropfen (Apotheke) einnehmen. Wissenswertes: Einige Inhaltsstoffe des Baldrians sind, wenn sie im Übermaß verwendet werden, zellschädigend. Deshalb nach vier Wochen täglicher Einnahme eine vierwöchige Pause machen.

 

(Quelle: http://www.praxisvita.de/lavendel-stressabbau-die-14-besten-naturheilmittel, gesehen am 15.02.2017)


Was kann ich gegen Stress tun?

1.Neue Energien gewinnen
Der Körper braucht Entspannungsphasen auf seelischer und körperlicher Ebene. Nur so kann er besser auf Angstgefühle, Selbstzweifel und Frustration reagieren. Außerdem kann sich das Immunsystem regenerieren und so der Bekämpfung von Krankheiten – seiner eigentlichen Aufgabe – zufriedenstellend nachgehen.

2.Tun Sie sich selbst etwas Gutes
Wer leistungsfähig bleiben will, sollte sich wenigstens einmal am Tag auf sich besinnen – seinem Körper und seiner Seele Ruhe und Erholung gönnen, um so dem Alltagsstress gewachsen zu sein. Hier einige Anregungen, die Ihnen helfen werden, einen richtigen Umgang mit Stress Schritt für Schritt zu erreichen:
o Lernen Sie, NEIN zu sagen.
o Werden Sie körperlich aktiv, um belastbarer und stressresistenter zu werden (v.a. mit Ausdauersportarten wie Wandern, Walken, Joggen etc.)
o Verplanen Sie nicht Ihre gesamte Freizeit. Genießen Sie Ihre freie Zeit, indem Sie den Dingen nachgehen, die Ihnen Spaß machen.
o Gestalten Sie Ihre Abende erholsam
o Gönnen Sie sich eine Pause.
o Mut zum Gefühl: Lachen, Weinen und Schreien wirken befreiend für Körper und Geist.

(Quelle: https://www.lasea.de/stress/was-kann-ich-gegen-stress-tun/, gesehen am 15.02.2017)


Stress ist nicht gleich Stress

Stress in der Arbeit, Stress zu Hause, ja Stress sogar in der Freizeit – das gehört heutzutage schon fast zum "guten Ton". Vom Schüler über die berufstätige Mutter bis zum Topmanager – die meisten Menschen setzen die Anforderungen des modernen Lebens unter Druck.


Positiver Stress ist gesund
Viele Menschen träumen von einem Leben ganz ohne Stress. Endlich mal keine Termine, Zeit für sich selbst und andere haben, einfach so in den Tag hineinleben. Unter Licht betrachtet ist ein völlig stressfreies Leben aber gar nicht wünschenswert: Positiver Stress (Eustress) erhöht die Aufmerksamkeit und fördert die Leistungsfähigkeit unseres Körpers, ohne ihm zu schaden. Eustress motiviert und steigert die Produktivität, zum Beispiel, wenn wir Aufgaben erfolgreich lösen. Die schöne Erfahrung, eine Herausforderung gemeistert zu haben, steigert wiederum das Selbstvertrauen, die nächste Aufgabe genauso gut zu bewältigen.


Wenn Stress negativ wird
Wie so oft, kommt es auch beim Stress auf die Dosis an: Stress wird erst dann negativ gewertet, wenn er zu häufig und ohne körperlichen Ausgleich auftritt. Negativen Stress (Disstress) empfinden wir als bedrohlich und überfordernd. Wir sollen tausend Dinge gleichzeitig tun – und wissen genau, dass wir unsere Aufgaben nicht oder nur mit einem echten Kraftakt schaffen werden. Aber irgendwann ist jede Kraft einmal zu Ende …

(Quelle:http://www.apotheken-umschau.de/Stress, gesehen am 10.02.2017)


Winter Blues muss nicht gleich eine Depression sein

Auch, wenn landläufig von einer Winterdepression gesprochen wird, handelt es sich eigentlich nicht um eine ernsthafte Erkrankung, sprich eine „klassische“ Depression. Die Winterdepression zählt als sogenannte saisonal abhängige Depression, auch „Seasonal Affective Disorder“ (SAD). Sie tritt also im wahrsten Sinne des Wortes nur im Winter auf, beziehungsweise in den kalten und dunklen Jahreszeiten. Sie kann also bereits im Herbst beginnen, verschwindet aber in der Regel spätestens im Frühjahr, wenn es wieder heller und wärmer wird, ganz von selbst.

Experten schätzen, dass rund zwei bis fünf Prozent der Bevölkerung unter einer Winterdepression leiden – vor allem Frauen (Quelle: Spiegel Online). […]

Endlich eine gute Nachricht: Winterdepressionen sind in der Regel gut behandelbar und verschwinden spätestens mit der vermehrten Sonneneinstrahlung im Frühjahr wieder ganz von selbst. Doch so lange möchten Sie gewiss nicht warten, schließlich dauert der Winter in Deutschland gerne einmal fünf bis sechs Monate. Das ist immerhin ein halbes Jahr kostbare Lebenszeit und – sollten Sie alljährlich unter dem Winter Blues leiden – sogar Ihr halbes Leben. Je nach Schwere der Winterdepression, stehen Ihnen verschiedene Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung, welche Sie Schritt für Schritt ausprobieren sollten – bis Sie Ihre individuelle Behandlungsmethode gefunden haben.

  1. Bewegung und frische Luft
  2. Die Ernährung kontrollieren
  3. Ein Abstecher ins Solarium
  4. Lichttherapie
  5. Johanniskraut und andere pflanzliche Medikamente
  6. Ab in den Süden!
  7. Beistand durch eine Psychotherapie
  8. Medikamentöse Behandlung

Fazit: Nicht abwarten, sondern den Winter Blues aktiv vertreiben

(Quelle: http://arbeits-abc.de/winterdepression/, gesehen am 25.01.2017) 


Der Ablauf der Stressreaktion

Die Symptome von Stress sind vielfältig und betreffen den gesamten Organismus. Die Stress-Reaktion läuft nach dem folgenden Muster ab. 

  1. In der Vorphase fährt der Körper alle Stoffwechselvorgänge schlagartig runter, um den Körper auf die bevorstehende Aktivierung vorzubereiten. Die Vorphase bemerken wir mitunter als Schrecksekunde – mit entsprechender Handlungsunfähigkeit.
  2. In der Alarmphase schaltet der Körper mithilfe der Stresshormone (unter anderem Adrenalin und Noradrenalin) um und mobilisiert alle Energie. Der Herzschlag beschleunigt sich, die Muskeln werden aktiviert, der Blutdruck steigt – der „Motor“ läuft auf Hochtouren.
  3. In der Handlungsphase werden wir unter Stress aktiv. In der Frühzeit flüchteten wir vor dem sprichwörtlichen Säbelzahntiger auf einen Baum. Heutzutage kann schon das Einfädeln eines Autos in den fließenden Straßenverkehr mit einer Stress-Reaktion einhergehen. Das Stresserleben hängt in diesem Fall davon ab, wie sicher sich der Fahrer im dichten Stadtverkehr fühlt.
  4. Die Erholungsphase der Stress-Reaktion ist durch Erschöpfung und folgende Erholung gekennzeichnet. Der Körper normalisiert den Hormonspiegel und füllt beispielsweise die Energiereservoire der Muskeln wieder auf.

(Quelle: http://www.meine-gesundheit.de/stress, gesehen am 18.01.2017)


Mal so richtig abschalten

Vielen Leuten fällt es schwer sich nach Feierabend richtig zu entspannen und nicht mehr an die Arbeit zu denken. Das kann unter anderem daran liegen, dass häufig das Smartphone sowohl für die Arbeit, als auch für die Freizeit verwendet wird. Vielleicht kennen Sie das Problem: Sie wollen eigentlich einen erholsamen Abend mit Ihren Liebsten verbringen. Wenn Sie auf ihr Handy schauen, sehen Sie neben den WhatsApp Nachrichten Ihrer Bekannten jedoch auch eine E-Mail von einem Geschäftspartner, Klienten oder Vorgesetzten. Noch schlimmer: Der Kalender zeigt Ihnen nicht erledigte Aufgaben an. Viele Berufstätige nehmen so ihre Arbeit mit nach Hause.

Was kann man dagegen tun? Die klassische und vielleicht beste Lösung ist das Gerät komplett abzuschalten. Alternativ können Sie den Flugzeugmodus verwenden, der jegliche Verbindung des Smartphones zur Außenwelt unterbricht. Diese beiden Lösungen verhindern jedoch auch, dass Sie private Nachrichten empfangen. Eine dritte Möglichkeit präsentiert die App „Offtime“. Diese kann gezielt bestimmte Kontakte und Funktionen des Handys blockieren – mit dem Ziel dass Sie in Ihrer Freizeit nur die Nachrichten Ihrer Familie und Freunde bekommen, während die Emails, Termine und Erinnerungen auf der Arbeit bleiben. Die App ist verfügbar auf iOS und Android.

(Quelle: www.netzpiloten.de, gesehen am 05.01.2017)


Raus aus dem beruflichen Stress

Beruflicher Stress läßt sich heutzutage kaum vermeiden. Termin- und Zeitdruck stellen täglich hohe Anforderungen an unsere körperliche und geistige Leistungsbereitschaft. Legen Sie Ihre innere Unruhe und Nervosität ab, sobald Sie aus dem Berufsalltag raus sind. Nutzen Sie die Zeit zur Regeneration und Beruhigung. Nervosität und innere Unruhe führen sonst schnell zu Fehlern und weiteren Sorgen und Ängsten.

Schaffen Sie in Ihrer Freizeit möglichst viel stressfreie Momente. Nehmen Sie sich auch einmal eine Auszeit zur Entspannung und schieben Sie die ein oder andere Hausarbeit. Je entspannter Sie durch Ihren Tag kommen, umso ruhiger und konzentrierter gehen Sie Ihren Alltag an. Dadurch helfen Sie sich bereits selbst, Stress und Hektik zu vermeiden oder leichter zu meistern.

Genießen Sie Ihr Leben entspannter und sorgenfreier. Lassen Sie keine Ängste, Nervosität und innere Unruhe aufkommen. Bauen Sie Stress und Belastungen ab. Dies gelingt durch gezielte Auszeiten und Entspannung, aber auch Sport als Ausgleich hilft bei der Bewältigung von Stress oder Nervösität. Fordern Sie Ihren Körper und tun Sie gleichzeitig etwas für Ihre Gesundheit.

(Quelle: http://www.heilstrategie.de/stress-und-hektik/?gclid=CIC927yUwdACFdaRGwodIp0H3g, geshen am 24.11.2016 )


Stress-Code für den Herbst: locker, gewagt und anders

Diplom-Psychologin Katharina Kautzsch über Stress – und wie wir mit ihm umgehen können

Dem Herbst blicken viele leicht panisch entgegen: Das Jahr neigt sich dem Ende, der Stapel auf dem Bürotisch wächst, die nächsten Urlaubstage lassen bis zur Weihnachtszeit auf sich warten. Und dann kratzt es auf einmal im Hals, die Nase juckt, der Kopf wird dick. Jetzt bloß nicht krank werden. Happy in den Herbst – bei all dem Stress? Gerade! Denn gut drauf sein, beugt Krankheiten vor. Aber wie lässt sich Stress vermeiden? [...]

Wenn ich für die Happy-Herbst Aktion ein Rezept empfehlen würde, hätte das erprobte Zutaten:

Entspannung S-XXL: Hören Sie Ihre Lieblingsmusik, nehmen Sie ein Entspannungsbad, fahren Sie übers Wochenende in den Wellness-Urlaub. Was auch immer – gönnen Sie sich regelmäßig Zeit, um bewusst zu entspannen. Egal ob einen Song lang, eine Stunde oder ein paar Tage. Immer schön locker bleiben: Bewegung schafft einen wichtigen Ausgleich für den Alltag – nicht nur gegen Stress. Wer mag, macht Sport. Wer nicht, probiert spazieren oder lässt einen Drachen steigen. Fisch gewagt, ist halb gewonnen: Ernährung ist der Antriebsstoff für Körper und Geist. Es macht total Sinn, darauf zu achten, was und wie man isst.

Veränderung üben: Versuchen Sie mal bewusst etwas anderes aus. Zum Beispiel Yoga, Entspannungstechniken, Aromatherapie, Bogenschießen oder oder oder

(Quelle: https://www.wellness-fritzen.de/magazin/artikel/entspannung-balance/stress-code-fuer-den-herbst-locker-gewagt-und-anders/, gesehen am 19.10.2016)


Was kann man selbst zur Stressreduzierung tun?

Am Arbeitsplatz kann Stress nicht ohne Weiteres abgebaut werden, denn hier spielen viele Faktoren eine Rolle. Zu Hause sollte jeder, der schnell in innere Unruhe gerät, die Arbeit so einteilen, dass er genügend Freizeit hat. Die freie Zeit sollte er auch wirklich zur Erholung nutzen. Vielfach erledigen Menschen an Feiertagen und im Urlaub so viel, dass sie gar nicht zur Ruhe kommen können. Nach Möglichkeit sollte man schwierige Aufgaben vormittags erledigen, da man morgens leistungsfähig ist. Je störungsfreier die Atmosphäre ist, desto leichter gelingen die Aufgaben. Man muss nicht immer alles sofort erledigen. Die Arbeit richtig einzuteilen, reduziert Stress erheblich. Wer häufiger NEIN sagt und delegiert, gestaltet sein Leben viel ausgeglichener.

(Quelle: http://www.gesundheit-im-netz.net/nervositaet-und-innere-anspannung-ursachen-und-symptome/, gesehen am 13.09.2016) 


 Stress ist nicht immer schlecht

Denkt man an die Ursprünge der Menschheit zurück, war Stress durchaus nützlich, denn er hat das Überleben gesichert. Warum wird er dann in der heutigen Gesellschaft so verteufelt? Stress ist nicht gleich Stress.
Langfristiger, andauernder Stress kann uns krank machen und stellt daher eines der größten Risiken für unsere Gesundheit darstellt. Dem gegenüber kann kurzzeitiger, einmaliger Stress den Körper sogar schützen. Er wirkt anregend, trainiert unsere Abwehrkräfte und hält uns somit am Leben.
Die individuelle Stressresistenz, also wie viel Stress ein Mensch verträgt bevor gesundheitliche Schäden auftreten, ist dabei individuell unterschiedlich.

Also denken Sie daran: kurze Stressphasen sind nicht so schlimm aber sollten diese Phasen länger dauern, drohen gesundheitliche Konsequenzen!

(Quelle: http://www.tagesspiegel.de, gesehen am 25.07.2016)


Frau + Stress = gefährliche Kombination  

Verschiedene Studien der letzten Jahre heben hervor, dass Frauen sensibler auf Stress reagieren und andere Symptome aufweisen als Männer. Die Risikofaktoren Rauchen, Bluthochdruck, Bewegungsmangel und Diabetes führen bei Frauen zu dramatischeren Auswirkungen und vermehrt Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Frauenspezifische Risiken wie Unregelmäßigkeiten im Menstruationszyklus, Schwangerschaftskomplikationen, die Pille oder Hormonersatztherapien begünstigen das Auftreten eines Herzinfarktes. Nicht selten haben diese Anzeichen ihren Ursprung im Stress. Um dem vorzubeugen empfehlen Forscher bewusst Erholungsphasen und körperliche Aktivität in den Alltag einzubauen. Sie stützen sich auf Untersuchungen, laut denen Frauen durch Entspannungs- und Wellnessangebote ihre Gesundheitswerte verbessern konnten.

(Quelle: http://www.heilpraxisnet.de, gesehen am 22.07.2016)


Ein paar kleine Entspannungstipps für zwischendurch

Entspannung und Stressbewältigung fängt nicht erst in einer Kurssitzung, sondern im Alltag an. Wenn Sie die folgenden Tipps beachten, dann können Sie auch „zwischendurch“ ein klein wenig Ihren Stress reduzieren:

  1. Schalten Sie einfach mal Ihr Smartphone aus. Die ständige Erreichbarkeit und das Klingeln zu jeder Uhrzeit stresst ungemein und hält Sie davon ab, innerlich zur Ruhe zu kommen.
  2. Legen Sie regelmäßig richtige Pausen ein und widmen Sie die Zeit einfach mal einer gemütlichen Mahlzeit oder einer angenehmen Beschäftigung. Vermeiden Sie es bewusst, über die Arbeit nachzugrübeln.
  3. Schaffen Sie sich Routinen. Damit entlasten Sie Ihr Gehirn und können den Alltag leichter bewältigen.
  4. Nehmen Sie sich Zeit für Entspannungsübungen. Besonders gut geeignet sind Autogenes Training oder Progressive Muskelrelaxation.
  5. Leben Sie achtsamer und wenden Sie gezielt Achtsamkeitstechniken an, wie zum Beispiel Mindfulness- Based Stress Reduction (MBSR).

(Quelle: http://www.stern.de, gesehen am 22.06.2016)


Ein Blümchen gegen Stress

Baldrian, Passionsblume und Lavendel - auch pflanzliche Heilmittel können Ihnen dabei helfen, den Stresspegel zu senken. Insbesondere der wohltuende und angenehme Duft von Lavendel und der Passionsblume hat eine nachweislich beruhigende und stimulierende Wirkung. Rosenwurz hingegen stärkt Ihre Widerstandskraft und lindert Ihre Beschwerden bei Burnout.

Zudem sind pflanzliche Heilmittel im Vergleich zu den herkömmlichen Mitteln besonders gut verträglich und machen nicht abhängig.

(Quelle: http://www.welt.de, gesehen am 06.06.2016)


Hat Stress auch eine positive Seite?

Stress hat heutzutage einen sehr schlechten Ruf und gilt als Ursache für viele Krankheiten. Aber ist Stress wirklich nur schlecht? Seine eigentliche Aufgabe ist es nämlich uns zu helfen, kritischen Situationen zu überstehen und somit unser Überleben zu sichern. Zudem gibt es viele Studien, die belegen, dass Stress unser Immunsystem und unsere Leistungsfähigkeit steigert.

Ein wichtiger Einflussfaktor ist auch wie wir den Stress wahrnehmen. Beispielsweise sind wir durch Verkehrsstaus sehr gestresst, während Joggen entspannend ist. Ein Grund hierfür liegt auch bei dem Gefühl, die entsprechende Situation beeinflussen zu können. Während wir dem Stau zumeist ausgeliefert sind, behalten wir beim Laufen trotz aller Hektik die Kontrolle.

Versuchen Sie daher den Stress als Chance. Mit einer positiven Einstellung meistern Sie dann auch die größten Herausforderungen.

(Quelle: http://www.zeit.de, gesehen am 24.05.2016)

 

Smoothies – gesund und erfrischt durch den Spätsommer


Smoothie – Eis am Stiel
1. Grundlage für den Smoothie bilden fein pürierte Bananen zusammen mit Kokosnussmilch
2. nach Belieben können zum Beispiel Himbeeren oder Blaubeeren unter gemischt werden
3. anschließend die Masse im Eisförmchen geben und und ca. 6 Stunden einfrieren lassen

Erdbeer – Himbeer – Smoothie
1. Mandeln, Leinsamen und Haferflocken in warmen Wasser 5 Minuten Einweichen lassen
2. Erdbeeren und Himbeeren waschen, Bananen schälen und in große Stücke schneiden
3. Zutaten anschließend mit 2 EL Zitronensaft pürieren und je nach Konsistenz Wasser zugeben
4. bis zu Verwendung kühl stellen

Mango – Maracuja – Smoothie
1. Orangen auspressen, Fruchtfleisch von 6 Maracujas auf der Schale löffeln und eine Mango vom Kern befreien
2. Zutaten nun fein pürieren und in ein Glas geben
3. als Garnitur übriges Maracujafruchtfleisch hinzufügen

(Quelle: https://www.rewe.de/ernaehrung/smoothies/smoothie-rezepte/?ecid=sea_google_vs_nonbr_ernaehrungstipps-[nt]_{e}-smoothie-rezepte_text-ad_nn_nn  , gesehen am 30.08.2017)


Vegane Ernährung und ihr Vorteile


Tierethik, Klimaschutz und die Welternährung sind nur einige wenige Gründe, die für eine vegetarische oder gar vegane Ernährung sprechen. Die einzige Voraussetzung aus gesundheitlicher Sicht ist, dass dem Körper trotz der veganen Ernährung genügend Nährstoffe zugeführt werden.
Die Umstellung der Ernährung in Richtung des veganen Lebensstils kann außerdem Krankheiten vorbeugen. Durchschnittlich sind Vegetarier und Veganer schlanker und leiden weniger an Übergewicht. Grund dafür ist eine geringe Energiedichte der pflanzlichen Kost. Das bedeutet bei gleichem Volumen der Nahrung, werden weniger Energie und Fette und mehr Ballaststoffe aufgenommen.
Doch lässt sich die vegane Ernährung auch leicht im Alltag umsetzen?
In Supermärkten sieht man heutzutage ständig neue vegetarische und vegane Produkte. Viele Lebensmittel werden in verschiedenen Variationen hergestellt, sodass zum Beispiel Wurst, Käse und verschiedene Süßigkeiten vegan genossen werden können. Auch viele Kosmetikhersteller haben ihre Produkte weitestgehend ohne Tierversuche oder tierische Inhaltsstoffe verändert.
Die Umstellung zur veganen Ernährungsweise sollte allerdings nicht rapid von einen Tag auf den nächsten passieren. Wenn man sich dafür entscheidet vegan zu leben, sollte man langsam tierische Produkte aus dem täglichen Ernährungsplan streichen, dass der Körper sich an diese Umstellung gewöhnen kann. Am Anfang kann es einige Zeit im Supermarkt dauern, bis man seine nächsten Mahlzeiten im Einkaufskorb hat, aber nach den ersten Einkäufen hat man genug Routine und kennt schon sehr gut aus. Somit ist ein vegetarischer oder veganer Lebensstil gut in den Alltag einzubinden und jeder kann sich selbst die Ernährungsweise zusammenstellen, die er für richtig hält.

 

(Quelle: https://www.ugb.de/vollwert-ernaehrung/vegane-ernaehrung-gesundheit/, gesehen am 28.08.2017)


Gesunde Ernährung kann so einfach sein


Zuerst sollten Sie sich die Frage stellen, was eine gesunde Ernährung ausmacht! Die Formel dafür ist, mehr pflanzliche Produkte als tierische Produkte zu sich zu nehmen und darauf zu achten, die Mengen an Fett, Salz und Zucker zu reduzieren. Außerdem ist die Aufnahme von genügend Flüssigkeit, wie Wasser, Tee, verdünnte Säfte oder Ähnlichem, sehr wichtig. Eine abwechslungsreiche und ausgewogene Mischung von gesunden Lebensmitteln gilt als eine gesunde Ernährung.
Die folgenden Tipps helfen bei einer gesunden Ernährung:
1. abwechslungsreiche Kombination von Lebensmitteln unter Beachtung der wichtigsten Nährstoffe
2. Getreideprodukte, wie Brot, Reis, Getreideflocken und Kartoffeln, sind wichtige Energielieferanten für den Körper
3. fünf Portionen an Obst und Gemüse pro Tag liefern dem Körper die benötigten Vitamine, Mineralien und Pflanzenstoffe
4. täglich Milchprodukte sind Hauptquelle für Kalzium, Jod und Omega-3-Fettsäuren
5. Fleisch liefert Vitamin B1 und B3, sowie Eisen, allerdings reichen schon kleine Mengen und sollte in Maßen genossen werden
6. fettreiche Lebensmittel sollten reduziert werden
7. Zucker und Salz beim Kochen durch natürliche Süße und Kräuter ersetzen
8. täglich mindestens 1,5 Liter Wasser, Tees oder verdünnte Säfte zu sich nehmen
9. da die meisten Vitamine und Nährstoffe bei Gemüse direkt unter der Schale liegen, sollten diese möglichst sehr gut gewaschen und nicht geschält werden
10. richten Sie die Speisen mit Liebe an und nehmen Sie sich Zeit, so macht Essen mehr Spaß und das Sättigungsgefühl kann zum richtigen Zeitpunkt eintreten

(Quelle: http://www.chefkoch.de/magazin/artikel/40,0/Chefkoch/Gesunde-Ernaehrung-Was-ist-das.html, gesehen am 28.08.2017 )


Eisen

  • Enthalten in grünem Blattgemüse wie Spinat, Grünkohl, Brokkoli, Feldsalat und Endivien.
  • Gut für Speicherung und Transport von Sauerstoff in Blut und Muskeln, Blutbildung, für die Regulierung des Stoffwechsels und die Entwicklung des Gehirns bei Kindern.

 

(Quelle: http://www.5amtag.de/wissen/obst-und-gemuese-was-steckt-drin/, gesehen am 24.08.2017)


Ungesättigte Fettsäuren können Appetitregulation steuern

Bestimmte Hormone unseres Körpers sind an der Regulation von Hunger und Sättigung beteiligt. Das in der Magenschleimhaut und der Bauchspeicheldrüse produzierte Hormon Ghrelin verstärkt das Hungergefühl wohingegen das Hormon Peptid YY (PYY) die Sättigung fördert. Wissenschaftler der Universität Georgia untersuchten, welchen Einfluss eine Ernährung mit reichlich mehrfach ungesättigten Fettsäuren auf die hormonelle Steuerung von Hunger und Sättigung sowie das subjektive Sättigungsgefühl hat. Ungesättigte Fettsäuren tauchen beispielsweise in hoher Konzentration in Nüssen, Samen, Fettfisch, Pflanzenölen (Sonnenblumen-, Soja- und Olivenöl) auf. Gesättigte Fettsäuren sind dahingegen meist in tierischen Produkten wie beispielsweise in Butter, Fleisch oder Milch enthalten. Die Wissenschaftler stellten fest, dass der Verzehr von vielen mehrfach ungesättigten Fettsäuren mit einem Anstieg des sättigenden Hormons PYY im Blut einherging, während die Konzentration des Ghrelins abnahm. Interessanterweise war der Anstieg von PYY nicht nur nach dem Verzehr einer Mahlzeit, sondern auch im Nüchternzustand nachweisbar.

 (Quelle: http://www.ernaehrung.de/blog/mehrfach-ungesaettigte-fettsaeuren-koennen-hormonelle-appetitregulation-steuern/ , gesehen am 16.08.2017)


Ernährung bei hitzigen Temperaturen

Auch wenn die Sonne brennt, sind regelmäßige Mahlzeiten wichtig. Statt deftigen Braten empfehlen Ernährungsexperten Obst-Snacks. Noch wichtiger ist das Trinken, aber schon bevor der Durst eintritt. Weitere Tipps sind Folgende:

  • Fettreiche Speisen meiden: Bei extremen Temperaturen staut sich die Hitze im Körper an und belastet den Kreislauf. Schwere Kost fordert den Körper zusätzlich heraus, weil sie aufwendig verdaut werden muss. Daher ist Obst und Gemüse in der Mittagshitze als kleiner Snack für zwischendurch besser geeignet. Außerdem liefert es neben Mineralstoffen und Vitaminen auch Wasser. Vor allem Melonen, Tomaten und Gurken können den Flüssigkeitshaushalt aufbessern.
  • Eisgekühltes schadet dem Magen: Trinken ist das aller Wichtigste. Und zwar bevor der Durst eintritt, denn dann liegt bereits ein Mangel vor. Drei Liter und mehr dürfen es sein. Optimale Durstlöscher sind Leitungs- und Mineralwasser. Wer auf Geschmack nicht verzichten möchte, kann guten Gewissens zu ungesüßten Kräuter- und Früchtetees greifen. Zu kalt dürfen die Getränke nicht sein, sonst drohen Bauchschmerzen bei zu schnellem Trinken.
  • Vorsicht bei koffein- und alkoholhaltigen Getränken: Sowohl Kaffee, als auch Alkohol regen den Kreislauf an und fördern das Schwitzen. Daher sollten nicht mehr als drei bis vier Tassen Kaffee oder Schwarztee am Tag getrunken werden.
  • Erhöhte Salmonellengefahr: Ganz besondere Vorsicht ist auch bei achtlos stehengelassenen Einkäufen oder lange transportiertem Grillgut geboten. Bei Hitze und hoher Luftfeuchtigkeit vermehren sich Bakterien besonders gut und schnell. Laut DGE verdirbt Fleisch bei zehn Grad, fünfmal und bei 20 Grad, zehnmal schneller als bei null Grad. Besonders Fleisch, Geflügel, Eierspeisen, Milchprodukte und Fisch sind ein optimaler Nährboden für Mikroorganismen. Daher sollten Einkäufe direkt in den Kühlschrank verfrachtet werden.

 

(Quelle: http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/tipps-bei-hitze-so-ernaehrt-man-sich-im-sommer-am-besten-a-914449.html, gesehen am 21.06.2017)


Wie Kokosöl unserem ganzen Körper guttut

Gewonnen wird das Wundermittel aus dem Nährgewebe der Kokosmilch und enthält eine ganze Reihe förderlicher Eigenschaften.

Betrachten wir zuerst die Hauptfettsäure, die Laurinsäure. Schon allein sie zerstört Bakterien und Viren von innen heraus, indem sie die Lipidmembran der Schädlinge durchdringt.
Speziell behüllte Viren wie Herpes- und Grippeviren werden bei regelmäßigem Verzehr optimal abgewehrt, da das Monolaurin die Hülle auflöst und anschließend das Virus inaktiviert. Dadurch wird das Immunsystem gestärkt und der Körper kann sich wieder besser gegen Krankheiten wehren.
Doch unser Körper allein ist nicht in der Lage, die optimale Menge der Säure eigenständig zu bilden. Deshalb sollten wir auf Kokosöl als sinnvolles Grundnahrungsmittel zurückgreifen.
Des Weiteren enthält das Öl der Kokosnuss wertvolle Vitamine und Mineralstoffe, durch die ein Ungleichgewicht in unserem Körper durch einseitige Ernährung wieder ausgeglichen werden kann.
Wertvolle Aminosäuren sorgen außerdem dafür, dass Körper und Geist wieder leistungsfähiger werden. Das hilft uns im stressigen Job oder beim Sporttreiben.
Und auch mit der äußeren Anwendung bewirkt Kokosöl wahre Wunder. So sollten Sie es in der täglichen Hauptpflege anwenden, um trockene Haut, Hautirritationen, Juckreiz und Ekzeme zu bekämpfen.

Worauf man beim Kauf achten sollte:
1. Kokosöl sollte aus biologischen/ökologischen Anbau stammen.
2. Auf die Kennzeichnung "1. Kaltpressung" sollte geachtet werden.
3. Produkte mit den Kennzeichnungen „raw“, „raw food“, „Rohkost“ sollten bevorzugt gekauft werden.
4. Die Bezeichnung "Naturbelassen", "nativ" oder "virgin" sagt aus, dass wichtige Nährstoffe noch enthalten sind.
5. Hochwertiges Öl sollte frei von Zusatzstoffen sein.
6. Kokosöl, das in Gläsern abgefüllt wurde, sollte bevorzugt werden.

Also, probieren Sie es doch auch mal aus. Einfach in den Smoothie rein, mit dem Öl backen oder kochen…

(Quelle: https://www.fitundgesund.at/gesund-mit-kokosoel-artikel-2576, gesehen 14.06.2017)


 Worauf Sie beim Umgang mit Lebensmitteln im Sommer besonders achten müssen!

Bei wärmeren Temperaturen vermehren sich die Mikroorganismen viel schneller als sonst. Daher kann die sommerliche Freude relativ schnell durch Magen-Darm-Beschwerden verpuffen. Um Lebensmittelinfektionen zu vermeiden, sollten Sie im Umgang mit Lebensmitteln, bestimmte Hygieneregeln beachten.

Lebensmittel und Sommer- die wichtigsten Tipps:

- Große Lebensmittelmengen vermeiden und lieber frisch einkaufen: Kaufen Sie im Sommer eher kleinere Mengen ein, damit diese schneller aufgebraucht werden. Frisches Obst und Gemüse ist viel genießbarer!

- Besondere Vorsicht bei Leichtverderblichem: Auch bei Ihren Einkaufstouren sollten Sie leicht verderbliches wie Fleisch, Geflügel, Eier und Milchprodukte lieber am Ende besorgen.

- Kühlkette nicht unterbrechen: Verwenden Sie bei längeren Einkaufsstrecken Kühltaschen, -Boxen und -Akkus. Achten Sie generell darauf, dass die Kühlkette nicht unterbrochen wird.

- Nichts wie ab in den Kühlschrank: Leichtverderbliches sollte unmittelbar nach der Ankunft zu Hause in den Kühl- oder Gefrierschrank verfrachtet werden.

- Lebensmittel nicht schwitzen lassen: Setzen Sie Lebensmittel nicht der direkten Sonneneinstrahlung aus. Vermeiden Sie das Anlaufen von Lebensmitteln wie z.B. beim Essen im Freien.

- Achtung bei rohen Eiern, Fleisch und Fisch: Vorsicht bei Speisen wie z.B. Tiramisu oder Mayonnaise. Gleich nach der Zubereitung kühlen und maximal einen Tag lagern. Kleinkinder, ältere Menschen, Schwangere und immungeschwächte Personen sollten rohe Eier bei heißen Temperaturen unbedingt meiden. Auf Speisen mit rohem Fleisch bzw. Fisch wie z.B. Beef Tartar oder Sushi sollte an heißen Tagen eher verzichtet werden. Fleisch und Fisch immer gut durchbraten!

 

(Quelle: https://www.gesundheit.gv.at/leben/ernaehrung/lebensmittel/essen-hitze, gesehen am 14.06.2017)


Wassereis- eine kalorienarme Erfrischung

Wie der Name bereits verrät, besteht Wassereis überwiegend aus dem Hauptbestandteil des menschlichen Körpers: Wasser. Hinzu kommen Zutaten wie Zucker, Farb- und Aromastoffe. Aufgrund des hohen Wasseranteils hat Wassereis kaum Kalorien. Der Energiegehalt von 100 Gramm Wassereis liegt bei gerademal 60 Kalorien (kcal). Zum Vergleich: Cremeeis enthält dreimal so viele Kalorien. Besonders an heißen Sommertagen ist Wassereis als angenehme Erfrischung beliebt. Wer eine schnelle und leichte Abkühlung möchte, muss aber nicht gleich ein Eis kaufen. Aus den Früchten der Saison lässt sich Wassereis kostengünstig zu Hause herstellen:

Für die Herstellung eignen sich alle milchfreien oder auf Wasserbasis gründenden Getränke wie Eistee, Tee oder Fruchtsäfte. Wer es besonders gesund mag, kann sich zum Beispiel Bio-Säfte oder Smoothies abfüllen. Einen noch frischeren Vitaminschub liefert der Saft aus püriertem Obst. Je nach Saison lassen sich beispielsweise frischgepresste Zitrusfrüchte oder Waldbeeren mit etwas Honig oder Zucker verfeinern. Der Früchtecocktail muss dann nur noch in die Gefriertruhe gestellt werden. Hierfür gibt es handelsübliche Eisformen aus Plastik in allerlei Formen und Farben. Der meist kegel- oder zungenförmige Auffangbehälter dient dem Abfüllen des Fruchtsaftes. Nach dem Einfüllen wird die Eisform mit einem Gegenstück abgedeckt. Dieser Deckel ist mit einem Stiel versehen, an dem der gefrorene Früchtemix später haften bleibt. Nach ca. 24 Stunden ist das selbstgemachte Wassereis genießbar.

 

( Quelle: https://www.gesundheit.de/ernaehrung/gesund-durchs-jahr/gesund-im-sommer/wassereis-selber-machen, gesehen am 02.06.2017)


Wissenswertes über Tee

  • Hauptanbauländer für Tee sind China, Indien, Kenia, Sri Lanka und Indonesien.
  • Erst nach der Ernte entscheidet sich, ob aus den Blättern des Teestrauchs grüner oder schwarzer Tee entsteht. Schwarztee wird fermentiert, beim grünen Tee entfällt der Prozess, bei dem Oxidationsprozesse in den Teeblättern stattfinden und der charakteristische Geschmack entsteht.
  • Tee wird am besten trocken, dunkel und kühl aufbewahrt.
  • 60% der Teetrinker greifen zu losem Tee. 40% bevorzugen Teebeutel.

 

(Quelle: http://www.apotheken-umschau.de/Ernaehrung/Ist-Tee-wirklich-gesund-459477.html, gesehen am 01.06.2017)


Spargel - das königliche Gemüse

Endlich ist wieder Spargelzeit und damit die Zeit für viele leckere Rezeptideen. Ob als Stangenspargel, Spargelgemüse oder Suppe: Ihrer Kreativität in der Küche sind keine Grenzen gesetzt. Das Gemüse enthält neben einer Menge Vitamin C und Vitamin E auch Folat und viele Mineralstoffe.

 

Was ist der Unterschied zwischen grünem und weißem Spargel?

Der Grünspargel ist im Gegensatz zum weißen Spargel, auch Bleichspargel genannt, nicht mit Erde bedeckt. Er wächst über der Erde und bekommt Sonnenlicht, dadurch wird er grün.

Bei der Wahl zwischen grünem und weißem Spargel scheiden sich die Geister. Der weiße Spargel schmeckt milder, während grüner Spargel durch einen würzigeren Geschmack überzeugt und nicht geschält werden muss. Letztendlich entscheidet hier der persönliche Geschmack.

Frischetest beim Spargelkauf

Beim Einkauf sollten Sie darauf achten, dass das Sprossengemüse feste und geschlossene Köpfe sowie pralle und gerade Stangen besitzt. Sie können die Qualität auch gut testen, indem Sie die Stangen aneinanderreiben: Wenn sie beim Reiben quietschen, ist der Spargel frisch. Es lohnt sich außerdem, einen Blick auf die Schnittstellen zu werfen, denn diese sollten weder vertrocknet noch verfärbt sein.

Lagerung zu Hause

Zu Hause hält sich der Spargel am längsten, wenn Sie ihn in ein feuchtes Küchentuch gewickelt im Kühlschrank lagern. Jedoch nimmt das empfindliche Sprossengemüse sehr leicht Gerüche an, daher sollten Sie darauf achten, dass sich keine geruchsintensiven Lebensmittel im Kühlschrank befinden.

 

(Quelle: http://www.5amtag.de/genuss/das-hat-saison/fruehling/spargel/, geshen am 11.05.2017)


Ernährung: Basis für ein gesundes Leben

Wer sich ausgewogen ernährt, erhöht seine Chancen, länger gesund, beweglich und geistig fit zu bleiben

 

"Du bist, was Du isst", heißt es im Volksmund. Wer sich für gesunde Ernährung interessiert und einen sinnvollen Ernährungsplan aufstellen möchte, hat es manchmal schwer, sich zu entscheiden. Ein schier unüberschaubares Angebot in den Geschäften verwirrt den Verbraucher ebenso wie die ständig neuen Lebensmittel, Mineralwasser und Nahrungsergänzungsmittel, für die intensiv Werbung gemacht wird. Hinzu kommen Berichte über Gammelfleisch und andere Lebensmittelskandale.

Manche Lebensmittel gelten als ernährungsphysiologisch empfehlenswerter – zum Beispiel Obst, Gemüse, Fisch, fettarme Milchprodukte, fettarmes Fleisch, Rapsöl, Trink- und Mineralwasser. Als weniger empfehlenswert gelten unter anderem Limonaden oder Süßigkeiten, sie sollten laut DGE nur in Maßen verzehrt werden.

Wie in vielen anderen Lebensbereichen gilt es auch bei der Ernährung, das rechte Maß zu finden – passend zum jeweiligen Alter, Energiebedarf und Gesundheitszustand. Denn mit einer sinnvoll zusammengestellten Ernährung kann das Wunschgewicht erreicht und langfristig gehalten werden. Zudem lassen sich so Krankheiten verhindern und Krankheitsabläufe unter Umständen positiv beeinflussen.

 

(Quelle: http://www.apotheken-umschau.de/Ernaehrung, gesehen am 03.05.2017)


Esst euch gesund!

Tomaten statt Tabletten. Gemüse statt Gelenk-OP. Kranke Menschen profitieren von der Heilkraft guter Kost stärker als bisher angenommen. Wissenschaftler sind sich einig: Die Linderung vieler Beschwerden beginnt am Küchentisch.

Studien zeigen, dass sowohl vegetarische Ernährung als auch Fasten deutlich die Schmerzen reduzieren und die Schwellung der Gelenke zurückgehen lassen.

Muss der Mensch also verzichten, um gesünder zu leben? Bringt asketische Selbstdisziplinierung das Heil? Sicher nicht. Es nützt nichts, den vermeintlich guten Empfehlungen aus bunten Blättern zu folgen: entschlacken (was immer das sein soll) mit Ananas? Unsinn. Fit durch Quinoa? Kein Allheilmittel. Brokkoli gegen Krebs? Hilft leider auch nichts, wenn der Rest nicht stimmt.

Doch trotz dieser ernüchternden Antworten kann man in jedem Supermarkt den Schlüssel zur Gesundung finden. Man muss dazu nur dahinterkommen, welche Nahrungsmischung genau auf die Bedürfnisse des eigenen Körpers zugeschnitten ist.

Mediziner unterschiedlicher Fachrichtungen wissen inzwischen, wie eng Ernährung, Gesundheit und Krankheit zusammenhängen. Unumstritten ist, dass der permanente Überfluss an Fleisch, Fett, Zucker und Weißmehl der westlichen Welt ein Bündel an Zivilisationserkrankungen beschert: Übergewicht, Diabetes, Bluthochdruck, Arthrose, Arteriosklerose und Krebs.

Richtige Nahrung kann aber nicht nur gegen die Entstehung bestimmter Krankheiten schützen – sie vermag auch, spezielle Leiden zu lindern.

Experten empfehlen als gesündeste aller Kost: die mediterrane Küche. Viel Gemüse, Obst, Olivenöl, Vollkornprodukte, Nüsse, wenig Fleisch, Wurst, Zucker, Weißmehl. Doch so simpel das Rezept ist, so schwer fällt es vielen, sich umzustellen.

(Quelle: http://www.stern.de/genuss/essen/ernaehrung--die-linderung-vieler-beschwerden-beginnt-am-kuechentisch-7404768.html, gesehen am 19.04.2017)


Gesunde Ernährung: Zehn wichtige Regeln

1. Vielseitig essen

2. Vollkornprodukte und Kartoffeln auf den Tisch

3. Fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag

4. Täglich Milchprodukte, regelmäßig Fisch, wenig Wurst

5. Beim Fett sparen

6. Zucker und Salz nur in Maßen

7. Genügend trinken

8. Die Gerichte möglichst schonend zubereiten

9. In Ruhe essen, die Mahlzeit genießen

10. Viel bewegen

(Quelle und weitere Informationen: http://www.apotheken-umschau.de/Ernaehrung/Gesunde-Ernaehrung-Zehn-wichtige-Regeln-113247.html, gesehen am 06.03.2017)


Blaubeersaft für's Gehirn

Blaubeeren gelten als ganz besondere Beeren. Sie enthalten gesundheitsfördernde Flavonoide, die sich auf viele Körperbereiche äußerst positiv auswirken können. In einer Studie, die Anfang 2017 veröffentlicht wurde, ergab sich, dass Blaubeersaft bei älteren Menschen die kognitiven Funktionen und den Blutfluss im Gehirn deutlich verbessern konnte. Wer in dieser Untersuchung Blaubeersaft getrunken hatte, verfügte über ein signifikant aktiveres Gehirn als die Kontrollgruppe, die keinen Blaubeersaft trinken durfte.

Zu den antioxidativ wirksamen Stoffen in Blaubeeren gehören die Flavonoide, die zusätzlich stark entzündungshemmend wirken. Dr. Joanna Bowtell, Leiterin der Fakultät für Sport- und Gesundheitswissenschaften an der University of Exeter, erklärt:

"Unsere kognitiven Funktionen tendieren dazu, mit dem Alter immer weiter abzunehmen. Doch hat sich schon in früheren Studien gezeigt, dass genau diese kognitiven Funktionen bei jenen Menschen sehr viel besser erhalten bleiben, die eine pflanzenbasierte Ernährung praktizieren. In unserer aktuellen Studie haben wir nun entdeckt, dass man seine Gehirnfunktionen schon dann verbessern kann, wenn man 12 Wochen lang täglich 30 ml eines konzentrierten Blaubeersaftes trinkt."

(Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/blaubeersaft-verbessert-gehirnfunktion-170304025.html, gesehen am 21.03.2017)


Die verschiedenen Fastenmethoden

Es gibt verschiedene Fastenmethoden, die sich in Dauer und Durchführung unterscheiden.

  • Heilfasten nach Buchinger: Die traditionelle Methode nach Buchinger verbannt jegliche Festnahrung aus dem Ernährungsplan und beruht auf der konsequenten Flüssigkeitszufuhr. Sie ist die am weitesten verbreitete Fastenmethode.
  • Basen-Fasten: Beim Basen-Fasten werden dem Körper nur basische Stoffe zugeführt. Dazu zählen natürliche Produkte wie Gemüse, Salat, Obst und Hülsenfrüchte. Ein eigentlicher Verzicht auf feste Nahrung ist hier nicht gegeben. Basen-Fastende sollen drei Liter Wasser am Tag zu sich nehmen. Der Fastende kann über drei Kilo in einer Woche abnehmen.
  • Schroth-Kur: Diese Fastenkur erlaubt bis zu 700 Kalorien am Tag, die durch fettfreie, salzarme Nahrung aufgenommen werden. Die mehrwöchige Diät ist vor allem für ihre Wasserfluktuation bekannt. Einem wasserarmen Trockentag (höchstens 1 Liter) folgt ein wasserreicher Trinktag (3 Liter). Die Schroth-Kur ist nicht zu empfehlen für Menschen, die schnell austrocknen.
  • Intermittierendes Fasten (Intervallfasten): Beim intermittierenden Fasten wechselt sich eine Periode normaler Nahrungsaufnahme mit einer Periode ab, in der gefastet wird. Der genaue Rhythmus kann je nach Konzept variieren, oft wird aber jeden zweiten Tag gefastet.
  • Molke-Fasten: Unter Verzicht auf andere Nahrungsquellen nehmen Molke-Fastende ausschließlich Molke und andere Flüssigkeiten zu sich.

 

(Quelle: https://www.gesundheit.de/ernaehrung/diaeten/fasten/fasten-kraft-fuer-koerper-und-seele, gesehen am 13.03.2017)


Heißhunger bekämpfen: Was hilft?

1. Ablenkung: Insbesondere, wenn Sie aus Langeweile oder in Stresssituationen zu Heißhungerattacken neigen, kann es helfen, sich abzulenken: Ein heißes Bad, ein Spaziergang oder ein gutes Buch…
2. Zuckerfreien Kaugummi kauen sorgt für einen frischen Geschmack im Mund und beschäftigt die Kaumuskeln. Kaugummis mit Pfefferminz- oder Mentholgeschmack dämpfen zudem den Appetit.
3. Zähneputzen funktioniert ähnlich wie Kaugummikauen – direkt nach dem Abendessen die Zähne zu putzen, kann gegen Heißhunger am Abend helfen.
4. Trinken: Ob Wasser mit Sprudel, Tee oder Kaffee: Flüssigkeit füllt den Magen und kann so Heißhunger lindern.
5. Vanilleduft kann gegen Heißhunger auf Süßes helfen. Grund ist vermutlich, dass der Geruch von Vanille – ähnlich wie Schokolade – im Gehirn die Ausschüttung des Glückshormons Serotonin beeinflusst.
6. Alternative Medizin: Im Bereich der alternativen Heilmittel wie Homöopathie oder Schüssler Salze gibt es zahlreiche Präparate, die gegen Heißhunger helfen sollen.
7. Sport lenkt ab und kann Appetit vermindern. Versuchen Sie einmal folgenden Trick: Sie erlauben sich Ihren Lieblingssnack, allerdings erst nach einer Trainingseinheit – möglicherweise haben Sie nach dem Sport gar keine Lust mehr darauf.
8. Gesund snacken: Obst kann beispielsweise Appetit auf Süßes lindern: Äpfel und Beerenfrüchte haben sich bei Heißhunger bewährt, da sie den Blutzuckerspiegel wenig beeinflussen.
9. Kuscheln: Das "Kuschelhormon" Oxytocin stimuliert die Region im Gehirn, die für das Sättigungsgefühl zuständig ist. Oxytocin wird unter anderem bei zärtlichem Körperkontakt, beim Stillen und nach einem Orgasmus freigesetzt.

(Quelle: https://www.gesundheit.de/ernaehrung/gesund-essen/heisshunger, gesehen am 27.02.2017)


9 Tipps, wie Sie mehr Obst und Gemüse in Ihren Ernährungsplan integrieren

1. Steigern Sie Ihren Obst- und Gemüseverzehr kontinuierlich
2. Mischen Sie Gemüse unter Saucen
3. Probieren Sie in Ihrem Ernährungsplan viele neue Obst- und Gemüsearten aus
4. Mixen Sie Ihr Obst und Gemüse zu Smoothies
5. Dippen Sie Ihr Gemüse
6. Servieren Sie Obst und Gemüse zum Frühstück oder als Pausensnack
7. Legen Sie Gemüse auf’s Brot
8. Braten Sie Ihr Gemüse und verbessern Sie so seinen Geschmack
9. Verfeinern Sie Ihr Gemüse mit Kräutern

(Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/obst-und-gemuese-im-ernaehrungsplan-ia.html, gesehen am 21.02.2017)


Der Avocadokern – vielfältig nutzbar

Die Avocado-Frucht ist gesund und lecker. Das gilt aber nicht nur für das Fleisch. Auch der Kern ist reich an Nährstoffen und kann vielfältig benutzt werden. Ist die Schale des Kerns erst einmal ent-fernt, ist er vielfältig einsetzbar.

1) Als Immunstärker in Mahlzeiten
Gesundheitsfördernde Stoffe im Kern der Avocado können Erkrankungen lindern und Entzündungen hemmen. Die für den Stoffwechsel wichtigen Aminosäuren helfen, den Cholesterinspiegel zu senken. Wertvolle Antioxidantien wie Flavonole beugen Magen-Darm-Erkrankungen vor und schützen vor Viren oder Bakterien. In zerkleinerter Form lassen sich die im Kern enthaltenen Nährstoffe, zu denen auch Bitterstoffe und verschiedene Vitamine gehören, leicht mit Mahlzeiten vermischen.

2) Als Ankurbler zum Abnehmen
Wenn der Kern geraspelt und mit Wasser aufgegossen als Tee verzehrt wird, kann er beim Fettabbau helfen. Grund dafür sind die thermogenetischen Eigenschaften des geraspelten Kerns und die Aminosäuren, die die Stoffwechselaktivität im Körper anregen.

3) Als Auffrischer für Haut und Haar
Die Aminosäuren im Kern der Avocado wirken sich positiv auf den Kollagen-Gehalt der Haut aus. Mit Wasser vermischt kann der pulverisierte Kern als Paste auf die Haut aufgetragen werden und Unreinheiten sowie Akne vorbeugen. In Verbindung mit Kokos- oder Rizinusöl kann das Avocadokernpulver zudem auch als Pflegekur auf die Haare aufgetragen werden.

(Quelle: http://www.focus.de/gesundheit/videos/erstaunliche-anwendungen-warum-sie-avocadokerne-niemals-wegwerfen-sollten_id_4922552.html, gesehen am 15.02.2017)


Ingwer: Hilfreich bei Erkältungen

Ingwer ist nicht nur in der Küche beliebt, wo sein würziges Aroma verschiedenste Gerichte verfeinert. Auch in der Medizin findet die scharfe Knolle zunehmend Beachtung. So soll sie bei zahlreichen gesundheitlichen Problemen hilfreich sein, unter anderem bei Muskelschmerzen oder Reiseübelkeit. Ebenso greifen viele Menschen bei einer Erkältung auf Ingwer zurück, denn ihm wird eine stimulierende Wirkung auf das Immunsystem nachgesagt: Probieren Sie es selbst aus, beispielsweise mit einem Ingwertee oder einer Karotten-Ingwer-Suppe.

  • Vorbeugung bei Erkältung: Ingwer hat eine antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung
  • Ingwer lindert Schmerzen: Zur Behandlung von Muskelschmerzen und Rheuma eignet sich Ingwer gut.
  • Ingwer hilft bei Verdauungsbeschwerden: Die Gallensaftproduktion wird angekurbelt und die Fettverdauung beschleunigt.
  • Ingwer hilft bei Reiseübelkeit: v.a. mit dem Auto, der Bahn und dem Flugzeug

(Quelle: https://www.gesundheit.de/medizin/naturheilmittel/heilpflanzen/ingwer, gesehen am 07.02.2017)


Lebenselixier: Trinken, trinken, trinken in der Mittagspause

Grundsätzlich sollten Sie sich immer an die allgemeine Empfehlung halten und zwei Liter Flüssigkeit am Tag zu sich nehmen. Wasser liefert Ihrem Körper nicht nur wichtige Mineralstoffe, auch Ihr Gehirn ist auf die Zufuhr angewiesen, damit es Leistung bringen kann. Trinken fördert die Durchblutung des Gehirns und hält so die Konzentration aufrecht. Für die Mittagspause können Sie sich schon zu Hause einen Smoothie mixen und diesen dann in Ihrer Auszeit genießen. In dem Drink lassen sich jede Menge Obst- und Gemüseportionen verpacken, die Sie so richtig fit machen und mit denen Sie Ihrem Körper etwas Gutes tun. Vor allem grüne Smoothies sind gerade der Renner. Hierfür landet hauptsächlich Pflanzengrün (z. B. Salate, Kohlsorten, Garten- und Wildkräuter) im Mixer. Das Grünzeug ergibt gemixt einen wahren Zaubertrank. Reich an sekundären Pflanzenstoffen soll es die Konzentration steigern und leistungsstark machen.

(Quelle: http://arbeits-abc.de/power-break-die-perfekte-mittagspause/, gesehen am 25.01.2017)


10 gute Gründe für Bio-Lebensmittel

Bio-Produkte werden heutzutage immer beliebter, denn immer mehr Menschen achten bewusst auf ihre Ernährung. Bio-Lebensmittel stammen aus ökologisch kontrolliertem Anbau. Sie dürfen weder gentechnisch verändert noch mit Pestiziden oder Kunstdünger behandelt worden sein. Zudem enthalten sie weniger Zusatzstoffe als andere Lebensmittel. Bei Tierprodukten sichert das Bio-Siegel zu, dass die Tiere artgerecht gehalten und nicht mit Wachstumshormonen oder Antibiotika behandelt werden. Mit Bio-Lebensmitteln tun Sie also nicht nur sich selbst, sondern auch der Umwelt und den Tieren etwas Gutes. Wir haben für Sie die 10 besten Gründe zusammengestellt, die für Bio-Lebensmittel sprechen.
  1. Volles Geschmackserlebnis
  2. Artgerechte Tierhaltung
  3. Transparente Herstellung
  4. Weniger Chemie
  5. Klimafreundlich
  6. Verzicht auf Gentechnik
  7. Nachhaltigkeit
  8. Fairer Handel
  9. Umweltschutz
  10. Ein gutes Gefühl

(Quelle: http://www.gesundheit.de/ernaehrung/alles-bio/biowissen/oeko-gut-alles-gut, gesehen am 16.01.2016)

Superfood – Wundermittel oder Marketingmasche

Heutzutage ist gesunde Ernährung angesagt. Manche Fans einer bewussten Ernährung schwören dabei auf sogenanntes „Superfood“. Dabei handelt es sich um exotisches Obst und Gemüse, dem geradezu magische Wirkung nachgesagt wird. Ein bekanntes Beispiel ist die Açai Beere. Über diese Frucht wurde unter anderem gesagt, dass sie Falten vermindern und schlank machen würde. Sie wird in Deutschland hauptsächlich zu beträchtlichen Preisen als Konzentrat verkauft. Wissenschaftlich bewiesen ist die schlankmachende und Haut verjüngende Wirkung jedoch nicht. Gesund sind Açai Beeren schon, sie enthalten eine hohe Anzahl an Antioxidantien. Jedoch gibt es lokale Alternativen, die genauso viel, oder sogar mehr Antioxidantien enthalten. Beispiele sind Heidelbeeren, Sauerkirschen und Oliven. Da diese nicht extra aus Brasilien angeschifft werden müssen, ist ihr Konsum umweltschonender und auch billiger. Ähnlich verhält es sich mit anderem „Superfood“. Gewöhnliche Leinsamen sind genauso gesund wie Chia-Samen und ordinäre Petersilie hat eine ähnliche Wirkung wie exotische Moringa-Blätter.

Wie isst man Açai Beeren eigentlich in Brasilien, wo die Frucht herkommt? Am liebsten püriert und gefroren, mit Müsli, Bananen und Fruchtsirup. Über das konzentrierte Açai, das hierzulande teuer als „Abnehmpillen“ verkauft wird, würde jeder Brasilianer nur mit dem Kopf schütteln.

(Quelle: www.zeit.de, gesehen am 06.01.2017)


Gesunde Plätzchen backen

Die Adventszeit naht und Plätzchen wollen gebacken werden. Doch müssen es eigentlich immer dieselben Plätzchen aus denselben Zutaten sein? Müssen es unbedingt Plätzchen aus Weissmehl, Stärke und Zucker sein? Plätzchen, die nichts als Kalorien liefern? Müssen es Plätzchen sein, die den Blutzuckerspiegel durcheinander bringen und die Blutfettwerte in die Höhe schnellen lassen, die Leber belasten sowie für Sodbrennen und einen trägen Darm sorgen?

Natürlich müssten es solche Plätzchen sein, WENN es keine anderen Möglichkeiten gäbe. Doch genau diese gibt es längst: Köstliche und gesunde Plätzchen aus hochwertigen und vitalstoffreichen Zutaten. Plätzchen, die nicht nur lecker schmecken, sondern ausserdem Vital- und Mineralstoffe schenken. Plätzchen mit Ballaststoffen, reichlich wertvollen Fettsäuren, Spurenelementen und besten Antioxidantien. Solche Plätzchen sind echte All-inklusive-Päckchen aus Genuss UND Gesundheit.

Wichtige Zutaten für gesunde Plätzchen sind Nüsse, Mandeln und Kokosprodukte. Nüsse und Mandeln enthalten viele ungesättigte Fettsäuren, die einen positiven Einfluss auf unsere Gesundheit haben. Nüsse und Mandeln enthalten viel Vitamin E, Calcium und Magnesium. Magnesium ist der Entspannungsmineralstoff überhaupt und Vitamin E ist ein prima Antioxidans. Gemeinsam ist das eine tolle Kombination, um dem vorweihnachtlichen Stress ganz lässig zu begegnen.

Kokosflocken, Kokosmehl und Kokosöl sind weitere wunderbare Zutaten, ohne die gesunde Plätzchen undenkbar sind.(...)

(Quelle: www.zentrum-der-gesundheit.de, geshen am 29.11.2016 )


8 Alternativen für gesundes Schlemmen

Sie lieben Süßigkeiten aber Ihre Waage nicht? Dank der folgenden acht Lebensmittel beruhigen Sie Ihr Gewissen und haben dennoch etwas Süßes im Mund.

  1. Trockenfrüchte: Zwar sind sie süßer als frisches Obst, haben aber dennoch den gleichen Vitamingehalt.
  2. Fruchteis: Es lässt sich kinderleicht selbst herstellen. Dazu einfach gefrorene Früchte pürieren und mit etwas Milch oder cremigen Joghurt verfeinern.
  3. Haferflockenkekse: Tauschen Sie Weizenmehl und Schokolade durch Haferflocken aus. Mit dem enthaltenen Vitamin B6 unterstützen Sie Ihr Nervensystem.
  4. Popcorn: Es ist zucker- und fettärmer als andere Süßigkeiten. Mit Maiskörnern, Öl und Puder-Erythrit lässt es sich in der Mikrowelle selbst herstellen.
  5. Quarksüßspeisen: Probieren Sie statt Waffeln oder Eierkuchen mal einen Quarkauflauf mit Obst. Es enthält viel gesundes Eiweiß und ungesättigte Fettsäuren, die zur Entwicklung des Nervensystems und des Gehirns beitragen.
  6. Zuckerersatzstoffe: Stevia ist doppelt so süß wie Zucker und weist dennoch bei 100g sage und schreibe 0 Kalorien auf. Weiterhin ist mit Xylit gesüßte Schokolade eine gute Ausweichmöglichkeit. Ansonsten gilt: Je dunkler die Schokolade, desto gesünder.
  7. Strudelteig: Wem es schwer fällt, auf den Sonntagskuchen zu verzichten, sollte die Zutaten austauschen. Ersetzen Sie Streuselkuchen aus Zucker und Butter durch Obstblechkuchen aus Strudelteig. Sie sind zuckerfrei und fettarm.

(Quelle: http://www.looklive.at, gesehen am 22.07.2016)


Wasser mal anders

Wasser pur ist Ihnen auf die Dauer zu langweilig? Dann peppen Sie es doch einfach auf und machen Sie ein Vitaminwasser draus. Das lässt sich ganz einfach selber zubereiten und Sie können, ganz im Gegensatz zu den gekauften Varianten, auf künstliche Zusätze verzichten. Die Zubereitung ist Kinderleicht. Suchen Sie sich Kräuter und Früchte aus, waschen Sie diese und geben Sie sie in ein Gefäß, dann gießen Sie Wasser drüber und lassen es circa zwei Stunden ziehen. Benutzen Sie am besten eine Glaskaraffe oder eine BPA-freie Trinkflasche. Zum Süßen können Sie etwas Honig oder Stevia verwenden.

Hier sind ein paar Anregungen aber natürlich sind Ihrer Kreativität keine Grenzen gesetzt.

Gurke – Minze,

Wassermelone – Ananas – Apfel,

Pfirsich – Honigmelone,

Brombeere – frischer Salbei

Erdbeere - Orange
(Quelle: http://www.zentrum-der-gesundheit.de, gesehen am 11.07.2016)


 

 

Mit dem Sonnengruß ins Yoga starten

 

Mit dem so genannten Sonnengruß erfolgt die Aufwärmung für die darauffolgenden Yogaübungen. Die vielen Stellungswechsel sprechen alle Bereiche des Körpers an und bereiten so die Muskulatur auf die Asanas (Yogaübungen) vor. Und so funktioniert er:

1. Beide Hände vor den Brustkorb nehmen und ausatmen

2. Einatmen, dabei beide Arme nach oben strecken, Schultern und Schulterblätter zusammenführen, Po anspannen

3. Ausatmen, Überkörper nach unten beugen und mit den Händen den Boden berühren

4. Einatmen, dabei das linke Bein nach hinten strecken und den Fuß aufsetzen. Das rechte Bein strecken, Oberkörper aufrichten

5. Atem anhalten und auch das zweite Bein nach hinten stellen, die Arme sind durchgedrückt

6. Ausatmen, dabei Stirn und Brust den Boden berühren lassen

7. Einatmen, dabei den Oberkörper anheben

8. Ausatmen und mit dem Becken hochkommen, die Ferse auf den Boden pressen, die Arme sind durchgedrückt

9. Einatmen, dabei rechten Fuß nach vorne stellen, Arme vom Boden lösen und nach hinten strecken

10. Ausatmen und dabei auch mit dem linken Fuß nach vorne kommen, die Beine durchstrecken, die Hände auf dem Boden

11. Einatmen, beide Arme über den Kopf strecken

12. Ausatmen und beide Arme zur Hüfte führen Sonnengruß wiederholen, dabei zuerst das rechte Bein nach hinten strecken. Übung insgesamt dreimal absolvieren, um die Muskeln aufzuwärmen.

 

Wirkung der Yoga-Übung Sonnengruß

Körperlich: Wärmt die Muskeln auf, dehnt den Körper, bereitet ihn auf die folgenden Asanas vor. Regt das Herz-Kreislauf-System an

Seelisch: Harmonisiert und gibt Selbstvertrauen

 

(Quelle: https://www.gesundheit.de/fitness/fitness-uebungen/yoga-uebungen, gesehen am 11.07.2017)

 


 

Yoga wirkt so gut wie Physiotherapie

Mit Rückenschmerzen besser zur Krankengymnastik oder ab auf die Yogamatte? US-Forschern zufolge hilft beides gleich gut. Und wer sich so bewegt, braucht weniger Schmerzmittel!

Denn neben dem Bewegungsmangel vieler Personen haben auch psychische Belastungen einen großen Einfluss auf die Rückengesundheit. Hier leistet Yoga einen zusätzlichen Nutzen. Neben mehr Kraft und Flexibilität sollen hier die Übungen Körper, Geist und Seele in Einklang bringen.

 

(Quelle: http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/rueckenschmerzen-yoga-wirkt-so-gut-wie-physiotherapie-a-1153077.html, gesehen am 21.06.2017)

 


Ein Irrtum über Meditation

Meditation ist zeitaufwendig

Das mit der Zeit ist so eine Sache. Wir surfen stundenlang in den Sozialen Netzwerken herum oder verbringen zu viel Zeit auf Netflix und klagen darüber, dass wir einfach keine Zeit zum Meditieren haben. Dabei führen fünf Minuten täglich schon zu einen ausgeruhten, zentrierten Geist.

 

(Quelle:http://www.kaerlighed.de/die-fuenf-groessten-irrtuemer-ueber-meditation/, gesehen am 08.06.2017)


Best of Yoga-Musik – die beliebtesten Yoga-Musiker

Während die einen die Stille und fokussierte Ruhe beim Yoga lieben, kann anderen die Musik beim Yoga gar nicht laut genug sein.

Auf folgender Webseite werden die bekanntesten Yoga-Musiker vorgestellt: https://www.yogaeasy.de/artikel/yoga-musik

 

(Quelle: https://www.yogaeasy.de/artikel/yoga-musik, gesehen am 01.06.2017)


Pilates - Perfektes Training für den modernen Alltag

Die PILATES-Trainingsmethode ist sanft, aber äußerst effizient, trifft die Bedürfnisse unseres modernen Lebens, kann unabhängig von Alter und Fitnessstufe betrieben werden, lässt sich gut in den Alltag integrieren und verbessert die Lebensqualität nachhaltig.

Nabel zur Wirbelsäule ziehen, Beckenboden anspannen, Becken in die neutrale Position bringen, bei Muskelanspannung ausatmen, fertig - das "Kraftzentrum" Ihres Körpers ist aktiviert. Die Kräftigung der tiefliegenden Muskulatur der Körpermitte ist die Basisidee der PILATES-Methode. Aus einer Grundposition heraus wird von Kopf bis Fuß trainiert, in sanften, langsamen Bewegungen die Muskeln an Bauch, Bein und Po gestärkt und entspannt. Von besonderer Bedeutung ist dabei die Konzentration auf den eigenen Körper. Jede Übung erfordert volle Aufmerksamkeit, wird kontrolliert, fließend und mit richtiger Atmung ausgeführt.

 

(Quelle: https://www.pilates.de/pilates-heute/im-modernen-alltag, gesehen am 26.05.2017)


Qi-Gong

Qi-Gong gilt in China als eines der vier großen Teilgebiete der Medizin. Die Wurzeln des Qi-Gong sind geistig-körperliche Übungen, die auf die taoistisch-buddhistische Praxis zurückgehen

verschiedene Formen : Es gibt Übungen im Stehen, Gehen, Sitzen und Liegen sowie Übungen in der Bewegung und Übungen in der Stille. Im Großen und Ganzen gibt es also eine Vielzahl an Qi-Gong-Formen. Jedoch lassen sich alle Techniken in drei Grundlegende Qi-Gong Arten zuordnen:

Inneres Qi-Gong: ist gekennzeichnet durch Übungen, bei denen die Vorstellungskraft das Qi im Inneren des Körpers lenkt

Äußeres Qi-Gong: wird auch bewegtes Qi-Gong genannt. Es ist mit festgelegten und langsam durchgeführten Bewegungsabläufen verbunden, die in etwa mit gymnastischen Übungen vergleichbar sind

Qi- Gong Yangsheng: Yangsheng bedeutet übersetzt so etwas wie "Lebenspflege". Das Qi-Gong Yangsheng ist in seiner Zielsetzung ausgerichtet auf die Einstellung zum Leben und auf die Art der Lebensführung

Grundlage jeder Technik ist das Zusammenwirken bewusster Atmung, Bewegung und gelenkter Vorstellungskraft

(Quelle: http://www.medizinfo.de/komplementaermedizin/tcm/qigong/arten.shtml#inneresqi-gonghttp://www.thermen.at/thermenlexikon-14/qi-gong.htm, gesehen am 12. 05.2017)

 


WISO-Tipp: Yoga für Anfänger

Yoga ist voll in der westlichen Welt angekommen: Inzwischen verrenken sich deutschlandweit rund fünf Millionen Menschen regelmäßig in über 6.000 Fitnessstudios und Yogaschulen.

Heute verweisen wir auf einem ZDF-WISO-Betrag darüber, wie Anfänger den passenden Yoga-Kurs finden: https://www.zdf.de/verbraucher/wiso/yoga-fuer-anfaenger-100.html

(Quelle: https://www.zdf.de/verbraucher/wiso/yoga-fuer-anfaenger-100.html, gesehen am 03.05.2017)


Die sieben seltsamsten Yoga-Trends

Es soll ja Leute geben, die einfach ihre Yogamatte ausrollen und dann mit dem hinabschauenden Hund anfangen, womöglich noch in einer ausgeleierten Jogginghose. Diese simplen Praktiken kurbeln zwar den Kreislauf an, aber eben nicht die Wirtschaft. In Amerika schwingen sich deshalb die Yogis zu, wie soll man sagen, neuen Höhen auf. Das ist wörtlich gemeint, und nennt sich „Higher Self Yoga“. Welche Möglichkeiten es gibt sein „höheres Selbst“ zu erkunden? Da hätten wir…

Dope-Yoga

In den amerikanischen Bundesstaaten, in denen Cannabis inzwischen legal ist, bieten Yoga-Studios diese Variante an. Im Studio wird Cannabis-Tee serviert, vor der Stunde kreisen Joints. Zur Grundausstattung zählen nicht nur Matte und Block, sondern auch Verdampfer und Hanföl. Den Sonnengruß kann inzwischen jeder Klempner, da muss man sich ja irgendwie von der Masse absetzen. Also Pot Yoga statt Hot Yoga?

Bier-Yoga

Beim Bier-Yoga trinkt man das Bier nicht etwa vorher zur Entspannung oder hinterher zur Durstlöschung, sondern während des Yoga, gerne statt im Studio gleich direkt in der Brauerei. Die Verfechter klingen dabei ganz ähnlich wie die Dope-Freaks, schwärmen von »Bewusstseins-Erweiterung« und der erhöhten Koordinationskraft, die man braucht, um bei der einbeinigen Baumstellung auch noch eine Halbe zu balancieren. Für Abgehärtete gibt es Klassen mit Hochprozentigem direkt in der Brennerei. Nur Uneingeweihte halten das für eine Schnaps-Idee.

Tier-Yoga

Wer dann einen Kater hat, kann sich unter Yogastunden mit Hunden, Hasen, Katzen, Pferden und Ziegen die richtige Variante aussuchen. Die zutraulichen Tiere springen in der Scheune im Stroh zwischen den Matten herum, knabbern an den Zehen der Yogis und legen sich in der Leichenpose einfach gleich dazu. Das Verbiegen mit Ziegen ist besonders beliebt.

Sport-Yoga

Wer beim „Higher Self Yoga“ mit Cannabis nicht high genug wurde, kann beim Trampolin-Yoga abheben. Das Yoga Journal meldet, die Events, die Yoga mit anderen Sportarten kombinieren, seien immer als erstes ausverkauft. Das geht sogar im Winter: Besonders Unverfrorene praktizieren Snowga, also Yoga mit Schneeschuhen oder auf Skiern. Wirklich cool!

Nackt-Yoga

Kein Wunder, dass manche Yogis wieder zur Urform zurückkehren wollen und statt in Lululemon im Adamskostüm praktizieren. Nackt zu praktizieren habe etwas Befreiendes und Ursprüngliches, sagen die Naturisten. Das sei ein Gegen-Trend zu dem ganzen Designer-Wahn der Mode-Yogis, die sich ohne die neuesten Designer-Shorts nicht ins Studio trauen. Tu vermuten ist allerdings, dass sich die Klassen nicht nur wegen der gesundheitsfördernden Yoga-Stellungen so gut verkaufen, sondern auch, weil die Yogis im Dreieckstand besonders tief blicken lassen.

Karaoke Yoga

Verbesserungsfähig ist dabei auch das Audio-Angebot. Im Karaoke Yoga darf man nicht nur Ohmmmm summen, sondern beim Sonnengruß laut den Lieblingssong schmettern. Beim Metal Yoga darf gekreischt, gegröhlt und auf den Boden einprügelt werden…

…und das ist dann auch schon die Vorstufe zum Wut Yoga:

Beim Rage Yoga dürfen alle wie Kleinkinder mit den Füßen stampfen, mit den Fäusten werkeln und schreien, bis es weh tut.

Bonus: Es darf dabei auch Bier getrunken werden. Man kann sich also die Wut über die Ungerechtigkeit des Lebens gleichzeitig wegbiegen, wegschreien und wegtrinken. Es ist wirklich ein Rätsel, wie die Yogis im antiken Indien ihr Samadhi ganz ohne Hilfsmittel hinkriegten.

Namaste! Mehr Erleuchtung geht nicht, wirklich nicht.

(Quelle: http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/45853/Die-sieben-seltsamsten-Yoga-Trends, gesehen am 19.04.2017)


Pilates für Ihre Gesundheit

Der Gesundheitssport Pilates setzt sich aus verschiedenen Elementen von Yoga und Tai Chi zusammen und enthält gymnastische Übungen und Krafttraining. Pilates eignet sich vor allem bei Verspannungen oder wenn Sie Ihrer Bandscheibe etwas Gutes tun wollen. Diese profitieren vor allem von den langsamen Bewegungen. Langfristig gesehen, wirkt Pilates vor allem förderlich für die tief liegenden Muskeln des Rumpfes und ist eine Kräftigung für Ihren gesamten Körper. Auch wenn Sie Schmerzen im Nacken oder im Kreuz haben, kann Ihnen Pilates helfen. Bei älteren Menschen kann Pilates den Gleichgewichtssinn unterstützen.

(Quelle: http://www.stern.de/gesundheit/ruecken/therapie/yoga--tai-chi--pilates--feldenkrais-schrittweise-aus-dem-schongang-3424140.html, gesehen am 28.03.2017)


Yoga fürs Büro - gibt neue Energie

Ihr habt keine Zeit zu verlieren, braucht aber neue Energie? Unsere Yoga-Übungen fürs Büro helfen beim Kopf-Freipusten und Entspannen.

1.Rückenkraulen - für den Nacken

Das bringt's: Nach langer Schreibtischarbeit entspannt diese Übung die verkrampften Nackenmuskeln, mobilisiert die Schultern und den oberen Rückenbereich.
Basisposition: Im Sitzen beide Hände auf die Schultern legen. Einen Arm nach unten neben den Rumpf bringen, den anderen mit dem Ellenbogen nach oben strecken.
So geht's: Mit beiden Ellenbogen aus dem Schultergelenk heraus langsam große Kreise in die Luft zeichnen. Geht ein Arm nach oben-hinten, bewegt sich der andere nach unten-vorn. So entsteht eine fließende Bewegung, die dem Rückenkraulen beim Schwimmen ähnelt. Wichtig: Brustkorb und Wirbelsäule sollten nicht starr bleiben, sondern locker mitbewegt werden.
Dauer: 1 bis 3 Minuten.

2.Bogenschütze - zur Bündelung der Energie

Das bringt's: Diese Übung bündelt eure Energie.
Basisposition: Im weiten Grätschstand über die rechte Schulter blicken, rechte Fußspitze in Blickrichtung, die linke leicht eindrehen. Rechtes Knie beugen, bis es sich über dem Fußgelenk befindet, linkes Bein strecken. Beide Arme auf Schulterhöhe anheben, den rechten nach vorn, den linken nach hinten strecken.
So geht's: Den linken Arm inklusive Schultergürtel nach vorn bringen. Beide Hände zur Faust ballen, Daumen gestreckt nach oben. Mit der linken Faust eine imaginäre Bogensehne spannen und die Faust neben die linke Schulter zurückziehen. Den Blick auf den rechten Daumen richten und ein Ziel fokussieren. 1 bis 3 Minuten tief ein- und ausatmen. Seitenwechsel.

(Quelel: http://www.brigitte.de/gesund/yoga-balance/entspannen--yoga-fuers-buero---gibt-neue-energie-10205334.html, gesehen am 21.03.2017)


Was genau ist Pilates?

Pilates ist ein nach dem Braunschweiger Joseph Hubert Pilates benanntes Ganzkörpertraining, das im ersten Weltkrieg entwickelt wurde, um die Körper von Soldaten zu stärken. In den 1960er Jahren wurde es in New York erfolgreich.

Pilates hat zum Ziel die Körpermitte, also den Beckenboden, den unteren Rücken sowie die Bauchmuskulatur zu stärken und somit die Körperhaltung zu verbessern. Diese Gegend wird im Pilates als das „powerhouse“ des menschlichen Körpers bezeichnet. Es werden vor allem die kleineren, tiefer im Körper sitzenden und nicht so oft benutzten Muskelpartien rund um die Wirbelsäule trainiert, nicht vereinzelt sondern in Muskelketten. Wie im Yoga, werden Muskelpartien angespannt, gestretcht und wieder entspannt. Alle Übungen werden ruhig und fließend, kontrolliert und konzentriert durchgeführt. Auch die Atmung spielt bei Pilates eine wichtige Rolle, sie soll Verspannungen gezielt lösen. Anders als im Yoga, werden im Training neben Übungen auf der Matte auch speziell für Pilates entwickelte Geräte benutzt.

(Quelle: https://somuchmore.de/blog/yoga-oder-pilates/, gesehen am 14.03.2017)


Kleines Yoga-Lexikon

Asana bedeutet "feste Position". Ursprünglich, so wie es in den Yogaschriften von Patanjali vor 2000 Jahren erwähnt wurde, war damit nur die feste Sitzposition gemeint. Im Lauf der Zeit wurde jede über eine längere Zeit gehaltene Position als Asana bezeichnet.

Ashtanga heißt wörtlich übersetzt "acht Glieder", man spricht auch von der "achtblättrigen Yogablüte". Diese Yogaphilosophie umfasst folgende Aspekte:

  1. Yama: moralischer Verhaltenskodex
  2. Niyama: ebenfalls ein moralischer Verhaltenskodex
  3. Asana: Körperarbeit
  4. Pranayama: Atemkontrolle
  5. Pratyahara: Sinneszurückziehung
  6. Dharana: Konzentration
  7. Dhyana: Meditation
  8. Samadhi: innere Befreiung, Erleuchtung

Ayurveda bedeutet übersetzt das "Wissen vom Leben" und ist die medizinische Schwesterphilosophie von Yoga.

Hatha Yoga hat sich im Westen als bekannteste Stilrichtung durchgesetzt, "hatha" lässt sich mit Kraft oder Anstrengung übersetzen. Dabei werden kräftigende Körperübungen mit Atem- und Entspannungsübungen kombiniert, um ein inneres und äußeres Gleichgewicht zu schaffen.

Kapalabhati ist eine belebende Atemtechnik mit kräftiger Zwerchfellarbeit, direkt übersetzt bedeutet Kapalabhati "leuchtender Schädel".

Kriya beschreibt eine Bewegungsaktion, die berühmteste Kriya ist der Sonnengruß. 

Lotussitz ist die Bezeichnung einer Variante des Schneidersitzes, bei der die Füße mit dem Spann auf den Oberschenkeln abgelegt werden. Diese Sitzposition entwickelte sich in langen Meditationssitzungen der alten Yogis, um Schmerzen an den Füßen zu vermeiden. Dabei wird der Hauptdruck auf die Knochen des Fußes, speziell auf den Spann, von den  Muskeln abgefangen.

Mudra nennt man eine Geste, die zum Beispiel Atmung, Entspannung, Meditation oder den Energiefluss unterstützen soll. Die bekannten Handgesten mit bestimmter Fingerhaltung heißen Hasta-Mudra.

Mantras sind Klänge oder Klangfolgen, die wiederholt werden, um den Geist zu beruhigen. Das berühmteste Mantra heißt "Om" oder "Aum".

Namaste ist der Gruß, mit dem viele Yogalehrer und Schüler sich zu Beginn der Stunde voreinander verneigen, die Handflächen dabei vor der Brust wie zum Gebet aneinander gelegt. In bestimmten hinduistischen Gebieten wird diese Geste als Grußgeste verwendet. Sie bedeutet: Ich ehre das Göttliche in dir.

Om oder Aum wurde gewählt als Symbol für das Große, Ganze. Wenn Om oder Aum laut gesungen wird, versetzt das den Körper durch die Vibrationen in leichte Schwingungen.

Pranayama ist die Lehre vom Atem, die Atemkontrolle. Prana steht für die Lebensenergie, yama bedeutet dehnen, unter Kontrolle bringen.

Sonnengruß heißt die populärste Yogaübung, auch Surya Namaskar Kriya oder Sonnengebet. Diese dynamische Bewegungsfolge soll morgens ausgeführt werden und aktiviert mit den fließenden Vor- und Rückbeugen den ganzen Körper.

Yoga stammt ursprünglich vom Begriff "Joch", das Geschirr, unter das früher Zugtiere gespannt wurden. Es kann aber auch mit "Vereinigung" übersetzt werden. Grundidee ist es, Körper und Seele zu einer Ganzheit zu integrieren.

 

(Quelle: http://www.apotheken-umschau.de/Yoga/Kleines-Yoga-Lexikon-331031.html, gesehen am 06.03.2017)


Vom Reichtum des Yoga

Yoga - ein „Weg, der den Körper und die Sinne kultiviert, den Verstand verfeinert, den Intellekt bildet und in dem die Seele zur Ruhe kommt.....“ So steht es in yogischer Literatur geschrieben. Aber wie funktioniert das?
Tatsächlich ist es ein WEG. Und man muss ihn selbst erfahren. Nicht umsonst besteht dieser ganzheitliche Übungsweg schon seit über 3500 Jahren. Und über all die Zeiten hat sich eine unvorstellbare Menge an Wissen darüber angesammelt, wie Körper und Geist der Menschen strukturiert sind, wie man Haltungsänderungen von innen bewirken kann, welche Störungen häufig auftreten und wie man ihnen am wirkungsvollsten und nachhaltigsten begegnen kann. Und - wie man Körper und Geist gesund und fit erhalten kann und sich selbst dabei jedes Mal ein Stückchen näher kommt.
Und was ist mit der wohlgepriesenen Erleuchtung? Schaut genau hin - man kann sie jeden Tag finden. Im Hier und im Jetzt. Beim Erblicken eines lachenden Kindes oder eines lieben Menschen. Auf einer Sommerblumenwiese oder ....
Oder wie es so schön heißt - Wie erkläre ich einem Fisch, wie sich Wasser anfühlt? Und so ist es mit uns: Es schlummert alles schon IN uns, wir müssen es nur wieder erwecken. Viel Spass dabei!

(Quelle: http://www.ekatra.de/, gesehen am 21.02.2017)


Die Grundlagen des Pilates

  • Power House: Das Power House besteht aus der Korsettmuskulatur, der Tiefenmuskulatur der Wirbelsäule und dem Beckenboden. Aus diesen Bereichen schöpft der Körper nicht nur seine Energie; mithilfe von gezieltem Training dieser Muskelgruppen wird bei den Pilates Übungen die Körperhaltung verbessert. Das Power House aktivieren Sie, indem Sie beim Ausatmen den Bauchnabel in Richtung Wirbelsäule ziehen und dann Beckenboden den anspannen.
  • Neutrales Becken bei Pilates: Es ist sehr wichtig, das Becken in seine natürliche Haltung zu bringen, um den Druck von der Wirbelsäule zu nehmen. Das neutrale Becken wird bei fast allen Pilates Übungen beibehalten. Bei geradem Rücken und leicht gebeugten Beinen wird das Becken ganz leicht nach vorne geschoben.
  • Pilates und Atmen: Beim Pilates wird die Zwerchfellatmung trainiert, das heißt, bei eingezogenem Bauchnabel soll sich der Brustkorb während des Einatmens leicht zur Seite ausdehnen. Der Becken-boden ist aktiviert, Schultern und Nacken bleiben entspannt. Während einer Pilates Übung wird vollständig ausgeatmet, davor und danach entspannt eingeatmet.
  • Konzentration während Pilates: Um die volle Wirkung der Pilates Übungen zu erreichen, sollten Sie sich die ganze Zeit über auf die richtige Haltung, Atmung und ihr Power House konzentrieren. Die Konzentration bringt den Geist mit dem Körper in Einklang.
  • Pilates für Bauchmuskeln: Den Bauchmuskeln wird beim Pilates viel Aufmerksamkeit gewidmet, denn nur mit trainierten Bauchmuskeln bleibt die Taille beweglich und erhält die Wirbelsäule genü-gend Halt. Menschen, die viel sitzen, müssen sich regelmäßig der Stärkung der Bauchmuskulatur widmen, weil die Muskeln beim Sitzen entspannen und damit erschlaffen.
  • Beckenboden wahrnehmen: Der Beckenboden hat eine wichtige Stützfunktion der inneren Organe und ist an einer geraden Haltung maßgeblich beteiligt. Spannen Sie die Muskeln an, atmen Sie gleichmäßig und zählen langsam bis zehn. Die Übung mehrmals wiederholen.

(Quelle: https://www.gesundheit.de/fitness/fitness-uebungen/pilates-uebungen, gesehen am 15.02.2017)


Yoga oder Pilates – die Qual der Wahl

Wollen Sie einen schlanken Bauch und einen definierten Körper? Dabei kann sowohl Yoga als auch Pilates helfen - doch auf welche der beiden Workout-Methoden sollten Sie sich konzentrieren? Beide Trainingsarten konzentrierten sich nicht nur aufs körperliche, sondern auch aufs seelische Wohl, unterscheiden sich aber in ihrer Ausführung - und ihrer Entstehung.


Warum Yoga?
o eine Art Meditation, bei der Übungen gemacht werden, die zwischen Entspannung und Anspannung wechseln
o Fokus: Rumpf, aber auch als Aufwärmtraining von anderen Sportarten
o geeignet für Menschen mit angeschlagener Gesundheit
o man muss mit Kopf und Körper bei der Sache sein


Warum Pilates?
o Training besteht aus fließenden Bewegungen und sich wiederholenden Übungen
o Fokus: Training des ganzen Körpers, Verbesserung der Haltung
o Geeignet für Menschen, die Flexibilität und einen definierten Körper wollen
o Vorbereitung auf ein anstrengendes Workout oder Krafttraining


Immer noch unentschlossen? Probieren Sie eine Mischung der beiden Disziplinen aus – Yoga Pilates!

(Quelle:http://www.fitforfun.de/workout/yoga-und-co/yoga-oder-pilates-was-ist-das-richtige-fuer-sie-151882.html, gesehen am 10.02.2017)


Yoga Pilates: Die perfekte Kombi für Körper und Geist?

Yoga Pilates ist eine Kombination der beiden Sportarten. Pilates-Übungen sorgen für ein gutes Workout und Muskelbildung. Yoga-Techniken helfen dem Körper dabei, sich zu dehnen und zu entspannen. Doch macht es die Mischung wirklich? Durch die Kombination von Yoga und Pilates bekommen Sie ein gesundes Gesamtpaket von Workout und Entspannung. Die Übungen aus beiden Bereichen ergänzen sich, was dem Körper und dem Geist gut tut. Dabei hat Yoga einige Techniken, die vor allem den Geist ansprechen. Pilates-Übungen bringen dagegen mehr Sportlichkeit in das Training. Schwierige Meditations-Übungen aus dem Yoga werden mit den Techniken zur Körperspannung aus dem Pilates kombiniert und führen zu einem Workout, das alles bietet, was der Körper benötigt: Entspannung, Dehnung und Muskeltraining.

(Quelle:http://www.fem.com/gesundheit/news/yoga-pilates-die-perfekte-kombi-fuer-koerper-und-geist, gesehen am 10.02.2017)


Was genau ist Yoga?

Yoga ist alt, sehr alt und kommt ursprünglich aus Indien und ist eine Philosophie. Yoga wird als der Weg zur Selbsterkenntnis bezeichnet, der durch Körperübungen, Atemübungen sowie Meditation beschritten wird. Bei den Körperübungen, die Asanas genannt werden, wird die ganze Muskulatur an- und wieder entspannt. So werden Beweglichkeit und Kraft im ganzen Körper aufgebaut und trainiert. Durch Atemübungen, auch Pranayama genannt, wird die Atmung in den Fokus gestellt und trainiert. Ziel ist über die Atmung den Körper mit dem Geist zu verbinden. Nicht selten hat man nach einer intensiven Yoga-Session neben dem Gefühl totaler Entspannung auch einen guten Muskelkater am nächsten Tag. Doch Yoga ist nicht gleich Yoga. Es haben sich in den vergangenen Jahrtausenden verschiedene Schulen entwickelt, die sich in ihrer Schwerpunktsetzung unterscheiden.

Yoga ist genau richtig für Sie, wenn Sie:

  • gelenkiger werden möchten
  • Ihre Muskulatur stärken wollen
  • Rückenbeschwerden und innere Anspannungen loswerden wollen
  • Entschleunigung suchen
  • Ihren Körper wie auch deinen Geist trainieren möchten
  • Ihre Selbstwahrnehmung stärken möchten
  • Entspannung und ein Gefühl der Zufriedenheit suchen.

 

(Quelle: https://somuchmore.de/blog/yoga-oder-pilates/, gesehen am 25.01.2017)


Yoga: Körper, Geist und Seele im Einklang

Die indische Lehre hilft Stress abzubauen, zu entspannen und neue Energien zu wecken.

Yoga ist ein Jahrtausende altes philosophisches System aus Indien, das geistige und körperliche Übungen vereint. Es gibt verschiedene Formen und Traditionen. Im Westen sind vor allem körperbetonte Schulen wie Hatha Yoga bekannt. Bei anderen Yoga-Traditionen liegt der Schwerpunkt stärker auf der geistigen Konzentration und Entspannung durch Meditation oder andere Techniken.

Als philosophische Lehre hat Yoga in Indien einen hohen Stellenwert. Im Westen ist Yoga in den 1970er Jahren populär geworden – inzwischen praktizieren laut einer Studie des Berufsverbands der Yogalehrenden in Deutschland (BDY) hierzulande ungefähr 2,6 Millionen Menschen die indische Lehre – in etwa sechs Prozent aller Frauen und ein Prozent der Männer. Yogis schätzen die wohltuende Wirkung auf Körper und Psyche. "Ziel ist ein beruhigter und trotzdem wacher Geist", sagt Yogalehrer Dr. Dirk Glogau, der ein Yoga-Zentrum im bayerischen Untergriesbach führt. Ein Geisteszustand, in dem man entspannt und ausgeglichen ist – und gleichzeitig hellwach.

(Quelle: http://www.apotheken-umschau.de/Yoga, gesehen am 18.01.2017)


Acro Yoga: Loslassen von inneren Grenzen und Vertrauen üben

Es ist eine Praxis des Vertrauens: Beim Acro Yoga geht es viel mehr um das Überwinden von inneren Grenzen als um Zirkus Akrobatik. Immer mehr Yogis experimentieren mit dieser Form des “göttlichen Tanzes”. War Yoga bisher eine Solo Veranstaltung à la “meine Matte und ich” bringt die Nähe des gemeinsamen Übens eine tiefere Dimension in die Praxis: Die Teilnehmer lernen, sich zu öffnen und vertrauensvoll in die Hände und auf die Füße ihres Acro Yoga Partners zu begeben.

(Quelle: http://www.evidero.de/yogatrends-fuer-2016, gesehen am 13.09.2016)


Das Surfbrett als Yogamatte

Yoga auf dem Wasser - durch SUP-Yoga kein Problem. Die Verbindung aus klassischen Asanas mit der Trendsportart Stand Up Paddling, bringt Spaß, verbessert ganz nebenbei auch noch die Balance und bietet eine tolle Abwechslung zur Yogastunde im Studio. Besonders der Bezug zur Natur und vor allem das Wasser als bewegter Untergrund, werden von den praktizierenden als sehr meditativ empfunden.

Ob sitzend, kniend oder stehend, üben kann man in allen Positionen und wenn man doch einmal das Gleichgewicht verlieren sollte, kann man sich im Wasser gleich ein wenig abkühlen.

Probieren Sie es in diesem Sommer doch mal aus!

(Quelle: http://www.asanayoga.de/blog/sup-yoga/, gesehen am 21.07.2016)


Kinder fördern mit Yoga

Doris Iding ist Ethnologin, Yoga-, Meditations- und Achtsamkeitslehrerin sowie Autorin.

In ihrem aktuellen Artikel berichtet Sie, wie Kinder mittels Yoga ein Gefühl für ihren eigenen Körper und die Wahrnehmung eigener Bedürfnisse entwickeln. Durch Aufmerksamkeitsübungen mit Klangschalen, dem Summen verschiedener Töne oder spezieller Atemübungen wird die Aufmerksamkeit und Konzentration der Kleinen gefördert. Die Übungen können einfach und bequem von zu Hause durchgeführt werden. Lesen Sie selbst unter dem genannten Link.

(Quelle: http://www.yoga-aktuell.de, gesehen am 15.06.2016)


Ab in die Hängematte: Anti-Gravity Yoga

Da wird man fast schon wieder in die Kindheit versetzt: Anti- Gravity Yoga ist ein neuer Yoga- Trend bei dem die Asanas ganz einfach in einem Trapeztuch durchgeführt werden, das an der Decke hängt. Durch den fehlenden Bodenkontakt entsteht dann das Gefühl der Schwerkraft. Die Übungen trainieren gleichzeitig die Bauch- und Rückenmuskulatur, entlasten die Wirbelsäule und lösen Verspannungen. Zudem macht es auch einfach Spaß dann wortwörtlich die Seele baumeln zu lassen.

(Quelle: http://eatsmarter.de, gesehen am 27.05.2016)


Yogilates – ein neuer Trend

Was passiert, wenn man die meditativen Elemente des Yoga mit den kräftigenden und straffenden Elementen des Pilates verbindet? Es entsteht eine ganz neue Trainingsform - Yogilates.

Durch die Kombination von Kräftigungs-, Dehn-, Atem- und Balanceübungen wird nicht nur die Tiefenmuskulatur, die für die Stabilisation des gesamten Körpers so wichtig ist trainiert, sondern auch die Bewegungskontrolle und Koordination. Ein weiterer Vorteil: das Training kann quasi immer und überall durchgeführt werden, denn außer einer weichen Unterlage braucht man nur bequeme Kleidung.

(Quelle: http://www.t-online.de, gesehen am 24.05.2016)