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 Ausbildung Entspannungstherapeut auf Teneriffa

„Entspannung bedeutet sich aktiv auf etwas anderes einlassen zu können.“ – Franz Berzbach

Mit unserer Ausbildung zum Entspannungstherapeuten bieten wir unseren Teilnehmern an, verschiedene Entspannungsmethoden in Theorie und Praxis zu erlernen, sowie Bereiche der Stressprävention kennenzulernen. Unser Ausbildungsort auf Teneriffa lässt die vermittelten Inhalt in wunderschöner Kulisse und ruhigen Ambiente entspannter und angenehmer auf die Teilnehmer wirken. Buchen Sie hier Ihre Weiterbildung auf Teneriffa und genießen Sie 8 Nächte in einem 5-Sternehotel inclusive Frühstück. Im Preis sind außerdem Flug und Gebühren für die Kursausbildung enthalten.

Wir freuen uns auf Sie!


Tipps - Fit für den Herbst

Gerade jetzt zur Herbstzeit ist es unbedingt wichtig auf seine Gesundheit zu achten, denn wo Nässe und Kälte vorherrschen, sind Erkältungen und Schnupfen nicht weit. Mit diesen fünf Tipps können Sie den Herbst gesund überstehen und sich startklar für den Winter machen.

Tipp 1: Frische Luft und viel Bewegung

Trotz des schmuddeligen Wetters ist es wichtig, dass Sie am Tag mindestens eine halbe Stunde an der frischen Luft verbringen. Eine kleine Runde durch den Park regt die Durchblutung an und bringt den Körper und den Geist in Schwung.

Tipp 2: Gesunde Ernährung

Achten Sie stets auf eine ausgewogene Ernährung. Am besten sind dabei frisches Obst und Rohkost unabdingbar. Schokolade und Kuchen müssen allerdings nicht komplett vom Speiseplan verschwinden, denn Süßigkeiten enthalten Stoffe, die im Körper zu Serotonin umgewandelt werden, sodass die Stimmung erhöht wird.

Tipp 3: Ausreichend Flüssigkeit

Nun werden die ersten Heizkörper wieder an gemacht, die Räume werden trockener und man verbringt mehr Zeit drinnen. Die trockene Luft hat Auswirkungen auf unsere Bronchien; viel trinken ist wichtig, um sie feucht zu halten.

Tipp 4: Genügend Schlaf

Oftmals wird der Schlaf unterschätzt, doch gerade in der Nacht regeneriert sich der Körper, denn wenig Schlaf und Stress wirken wie Gift auf unser Immunsystem.

Tipp 5: Hände waschen nicht vergessen!

Ob in der Bahn, auf Türgriffen oder beim Händeschütteln – überall lauern Krankheitserreger. Von daher ist ein regelmäßiges, gründliches Händewaschen sehr wichtig, um Krankheiten vorzubeugen.

(Quelle: https://www.womenshealth.de/artikel/gesund-bleiben-im-herbst-218818.html ,gesehen am 04.10.2017)


So nehmen Sie Tabletten richtig ein:

„Dreimal täglich“ sollten Medikamente eingenommen werden, um im Körper eine gleichbleibende Dosierung zu gewährleisten. Optimal ist es also ein Einnahme alle 8 Stunden zu tätigen. Allerdings reicht eine grobe Einhaltung, wie nach dem Aufstehen, nach dem Mittag und abends in den meisten Fällen vollkommen aus.
Wenn Medikamente „vor dem Essen“ eingenommen werden sollen, ist es ratsam diese mindestens eine halbe Stunde vor der Mahlzeit einzunehmen. Auch der morgendliche Kaffee zählt bereits als eine erste Nahrungsaufnahme und sollte deshalb auch beachtet werden. „Während der Mahlzeit“ beschreibt die Zeitspanne direkt vor, während und direkt nach dem Essen. Erst zwei Stunden nach dem Essen sollte eine Tablett mit der Anweisung „nach dem Essen“ eingenommen werde.
Auch die richtige Getränkewahl zur Einnahme der Medikamente ist wichtig. Hierfür ist Leitungswasser die beste Wahl. Durch die Mineralien des Mineralwassers können ungewollte Wechselwirkungen auftreten und ist genau wie Milch ungeeignet für das Herunterspülen. Außerdem ist es ratsam Tabletten mit viel Flüssigkeit einzunehmen, da viele erst durch das Auflösen ihre Wirksamkeit entfalten und der Prozess so beschleunigt werden kann.
Die Kerbe auf den meisten Tabletten dient oftmals nur als Zierkante und darf nicht auseinander gebrochen werden! Hierzu sollte unbedingt der Beipackzettel gelesen werden.

(Quelle: https://www.rnz.de/ratgeber/gesundheit_artikel,-tabletteneinnahme-dreimal-taeglich-was-ist-genau-gemeint-_arid,299338.html , gesehen am 18.09.2017)


Zucker kann teuer sein


Allein in Deutschland werden jährlich pro Kopf 210€ für Kosten zur Zahnbehandlung getätigt. Somit liegt Deutschland im obersten Bereich der Ausgaben für Zahnversorgung.
Doch wieso entstehen diese Kosten? Täglich nehmen wir Zucker durch unsere Nahrung auf. Manchmal bewusst und manchmal unbewusst mit Lebensmitteln, in welchen wir eigentlich keinen Zucker vermuten. Durch die hohe Aufnahme von Zucker werden die Zähne geschädigt und das Kariesrisiko erhöht. In der Plaque der Zähne lagern sich Bakterien ein, welche dafür sorgen, dass Zucker in Säure umgewandelt wird. Eine zusätzlich schlechte Mundhygiene fördert diesen Umwandlungsprozess noch weiter.
Zahnexperten raten deshalb vor allem abends wenig bis gar kein Zucker zu sich zu nehmen und die Zähne gründlich zu putzen. Nur so kann eine Remineralisierungszeit für die Zähne gewährleistet werden.

(Quelle: http://www.rp-online.de/leben/gesundheit/medizin/zaehne/so-teuer-kommt-uns-zucker-wirklich-aid-1.7032613 , gesehen am 30.08.2017)


Richtige Atmung: Das A und O für den Körper


Atmen. Ein automatisch ablaufender Prozess des Körpers. Sie brauchen sich keine Gedanken darüber machen, denn solange der Körper funktioniert müssen wir nicht auf diese selbstständig ablaufenden Programme achten.
Doch da wir es als selbstverständlich ansehen, können verschiedene Bedingungen die Atmung beeinflussen. Die falsche Körperhaltung, Übergewicht, beengte Kleidung, geringe körperliche Bewegung bei Büroarbeiten oder zu viel Stress können für eine falsche Atmung verantwortlich sein. Eine Schädigung der allgemeinen Gesundheit, ein hoher Blutdruck, Kopfschmerzen, Müdigkeit oder sogar Depressionen können die Folge sein.
Der menschliche Körper kann nur durch ausreichende Sauerstoffzufuhr ein Optimum an Leistung erbringen. Hierbei ist die Zwerchfell-Atmung entscheidend. Der Brustraum wird durch diesen Muskel vom Bauchraum getrennt. Während des Einatmens schiebt dieser sich in den Bauchraum hinein und der Bauch wird sichtbar erweitert. Die Bauchatmung ist die gesündeste Atemtechnik. Im Gegensatz dazu gilt die Brust- oder Schulteratmung als falsch. Hier wird nicht genug Sauerstoff bei jedem Atemzug in den Körper transportiert.
Häufiges Gähnen ist ein eindeutiger Indikator für einen Mangel an Sauerstoff. Durch das weite Öffnen des Mund-Rachen-Raumes nimmt der Körper fehlenden Sauerstoff in den Körper auf. Ein kräftiges Gähnen ist also erlaubt und sollte nicht gescheut werden.

 

(Quelle: http://www.fid-gesundheitswissen.de/hno/asthma-bronchiale/richtig-atmen-bekommen-sie-muedigkeit-und-verspannungen-in-den-griff/, gesehen am 28.08.2017)


Verjüngungstraining - Die Kraft der Beziehungen nutzen

Beziehungen trainieren das Gehirn, halten uns emotional jung und sorgen für eine positive Hormonflut. Wichtig ist, die Verbindungen bewusst wahrzunehmen.

Freunde. Partner. Bekannte. Mit sozialen Kontakten trainiert man nicht nur die grauen Zellen und hält sich emotional jung - es werden auch Bindungshormone ausgeschüttet, die sich wiederum positiv auf das biologische Altern auswirken. Deshalb betonen Altersforscher immer wieder, wie wichtig es ist, Beziehungen zu pflegen.

Entscheidend dabei ist allerdings, die Verbindung zu anderen auch wirklich zu spüren.
 
Weitere Informationen und Übungen finden Sie unter: http://www.spiegel.de/gesundheit/(gesehen am 24.08.2017)

Wenn das Einschlafen zum Albtraum wird – 5 Tipps gegen Schlafstörungen

Genügend Schlaf ist für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden ein wichtiger Faktor. Denn in der Ruhephase regeneriert sich unser Körper und unser Gehirn kann die Eindrücke des Tages verarbeiten. Außerdem stärkt sich unser Immunsystem durch den Schlaf- und Wachrhythmus unseres Stoffwechsels. Doch vielen Personen fällt das Einschlafen gar nicht so leicht. Hier finden Sie fünf Tipps gegen Schlafstörungen:

1. Tagsüber sollten Sie möglichst aktiv sein und sich viel bewegen - aber mit genügend zeitlichem Abstand zum Schlafengehen.

2. Verzichten Sie mehrere Stunden vor dem geplanten Einschlafen auf anregende Getränke, Alkohol und schwere Speisen

3. Hilfreich kann es auch sein, ein persönliches Entspannungsritual zu finden: Lesen Sie zum Beispiel vor dem Einschlafen oder hören Sie ruhige Musik

4. Dunkeln Sie das Schlafzimmer ab, halten Sie es kühl und schirmen Sie es möglichst gegen Lärm ab.

5. Versuchen Sie, einen regelmäßigen Schlaf-Wach-Rhythmus zu finden, gehen Sie jeden Tag halbwegs um die gleiche Zeit ins Bett, damit der Körper sich darauf einstellen kann.

(Quelle: http://www.focus.de/wissen/experten/harald_frater/wenn-die-nacht-zum-tag-wird-7-tipps-gegen-schlafstoerungen_id_4207131.html  , gesehen am 16.08.2017)

 


Den Atem spüren – eine Achtsamkeitsübung für den Alltag

Achtsamkeit ist eine Qualität des menschlichen Bewusstseins, eine besondere Form von Aufmerksamkeit. Es handelt sich dabei um einen klaren Bewusstseinszustand, der es erlaubt, jede innere und äußere Erfahrung im gegenwärtigen Moment vorurteilsfrei zu registrieren und zuzulassen. Ein Achtsamkeitstraining erleichtert den Stress im Alltag. Als kleine Übungsmöglichkeit stellen wir nun die Achtsamkeitsübung der Atmung vor, die Sie auch im Alltag anwenden können:

Schließen Sie die Augen.

1. Legen Sie eine Hand auf Ihren Bauch.

2. Atmen Sie durch die Nase tief in den Bauch hinein und nehmen Sie diese Atmung bewusst wahr.

3. Stellen Sie sich beim Einatmen vor, dass Sie einen wohltuenden Duft aufsaugen, der dann Ihren ganzen Körper durchströmt.

4. Das Ausatmen erfolgt durch den Mund. Stellen Sie sich beim Ausatmen vor, wie Sie eine Pusteblume blasen.

5. Zählen Sie beim Ein- und Ausatmen, das erleichtert die gleichmäßige rhythmische Atmung. Beispielsweise fünf Sekunden ein- und fünf Sekunden lang ausatmen.

6. Wechseln Sie auch mal die Position und atmen Sie bewusst im Sitzen, Stehen und Liegen und spüren Sie den Unterschied.

(Quelle: http://www.zeitblueten.com/news/achtsamkeitsuebungen/, gesehen am 01.08.2017)

 


 

Ingwer und Kamille – die Retter aus der Not bei einem rebellischen Magen

Künstliche Zusatzstoffe im Essen, Bakterien und Stress – es gibt viele Gründe, warum unser Magen sich mit Schmerzen meldet. Ingwer zählt zu einem der sanften Mittelchen, die den Magen wieder zur Ruhe bringen. Er wird in Deutschland mittlerweile als Heilpflanze gegen Übelkeit anerkannt.

Ein daumengroßes Stück der Ingwerwurzel klein schneiden und mit 1,5 L heißem Wasser aufgießen. Die Süßholz- Wurzeln wirken krampflösend und entzündungshemmend.

Auch Kamillentee beruhigt den Magen bei Beschwerden. Getrocknete Kamillenblüten lassen sich ganz einfach in der Apotheke kaufen. Übergießen sie 2 TL getrocknete Blüten mit 250ml kochendem Wasser. Überdecken Sie anschließend die Teetasse, damit die wertvollen, ätherischen Öle der Kamille nicht entfliehen können. Nach max. 10 Minuten dürfen Sie das Wasser abgießen und den Tee genießen.

(Quelle: http://www.praxisvita.de/die-besten-helfer-wenn-der-magen-rebelliert, gesehen am 04.07.2017)


„Fitness Tracker“ – so verfolgen Sie Ihren Fortschritt

„Fitness-Tracker“ (Gesundheitsarmbänder) sind der neuste Schrei. Als tragbares elektronisches Gerät dient es der Aufzeichnung von Körper- und Aktivitätsdaten beim Sport und jeder anderen Bewegung. Die aufgezeichneten Daten lassen sich anschließend am PC oder mit einer Fitness- App auswerten, so dass der Nutzer jederzeit seinen Gesundheitszustand und seine Fitness kontrollieren kann. Einige Krankenkassen und Krankenversicherungen unterstützen den Kauf solcher Gegenstände mit einem Zuschuss, da sie der Gesundheitsvorsorge dienen.

(Quelle: http://www.fitness-armband.eu/wozu-fitness-armbaender/, gesehen am 26.06.2017)


Ein gefährlicher Begleiter im Sommer – der Sonnenbrand

Wer kennt ihn nicht? Den berühmt berüchtigten, brennend heißen Sonnenbrand. Einige Sommerliebhaber unterschätzen die Kraft der Sonne und kommen alljährlich mit geröteten Stellen nach dem Sonnenbad nach Hause. Doch besondere Vorsicht ist geboten! Denn der Sonnenbrand ist medizinisch betrachtet nichts anderes als eine Verbrennung der Haut. Verbrennungen können in unterschiedliche Stufen eingeteilt werden.

Verbrennung 1. Grades: Schmerzhafte Hautrötungen

Verbrennung 2. Grades: Blasenbildung

Verbrennung 3. Grades: Zerstörung der Haut, eventuelle Ablösung der Oberhaut auf größeren Bereichen

Daher ist es besonders wichtig, sofort zu reagieren. Hier finden Sie einige Tipps:

  • Quarkkompressen lindern die Schmerzen und kühlen die Haut.
  • Viel trinken, am besten Wasser. Da der Haut durch den Sonnenbrand viel Flüssigkeit entzogen wird, sollte diese dem Körper schnellstmöglich wieder zugefügt werden
  • Produkte mit Kamille oder Aloe Vera erzielen einen entzündungshemmenden Effekt. Aloe-Vera Gels wie Panthenol lassen sich ganz einfach ohne Rezept in der Apotheke besorgen
  • Bei Blase extremeren Symptomen wie einer Blasenbildung oder Fieber sollten Sie einen Arzt aufsuchen, der Ihnen anschließend bei Bedarf stärkere Medikamente verschreibt

 

(Quelle: https://www.gesundheit.de/krankheiten/haut-und-haare/sonnenschutz-und-sonnenbrand/sonnenbrand-wenn-die-sonne-kummer-macht, gesehen am 26.06.2017)

 


Vitamin D gegen chronische Schmerzen – Ab an die Sonne!

Vitamin D ist bekannt für seine vielen vorteilhaften Wirkungen auf die Gesundheit. Bei einem Vitamin-D-Mangel, der heutzutage sehr weit verbreitet ist, führt die Gabe von Vitamin D daher zu merklichen Besserungen des Befindens. Selbst bei chronischen Schmerzzuständen kann Vitamin D helfen, die Schmerzen zu lindern – wie Forscher im Mai 2017 verkündeten. Gemeinsam mit guter Schlafhygiene soll das Vitamin D die Schmerzen bei Arthritis, Fibromyalgie, Menstruationskrämpfen und Rückenbeschwerden lindern können.

Vitamin D ist jenes Vitamin, das eigentlich gar kein Vitamin ist, sondern eher ein Hormon, da es vom Körper selbst in ausreichenden Mengen hergestellt werden kann (allerdings nur, wenn die Sonne scheint und die Haut mit genügend UVB-Strahlung in Kontakt kommt). Vitamin D sorgt auch für starke Knochen und Zähne. Es stärkt das Immunsystem, senkt somit die Infektanfälligkeit, wirkt entzündungshemmend, hebt die Stimmung und bessert (wenn zuvor ein Vitamin-D-Mangel vorlag) die meisten chronischen Erkrankungen.

 

(Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/chronische-schmerzen-vitamin-d.html, gesehen am 20.06.2017)

 


TCM – traditionell chinesische Medizin

TCM wurde vor rund 2000 Jahren in China gegründet und bedient sich verschiedener Therapien, um die Lebensqualität, das Qi, wiederherzustellen. Zu den Methoden der TCM zählen beispielsweise Akupunktur und Qi Gong, welche die Blockaden im Körper lösen und Ungleichgewicht ausgleichen sollen, damit die Lebensenergie wieder fließen kann.

Weitere Therapien, deren sich die TCM bedient sind:
• Kräutermischungen
• Massage
• Schröpfen
• Diäten

Alle Therapien dieser Alternativmedizin beziehen sich auf das Konzept der fünf Elemente oder Funktionskreise – Wasser, Feuer, Holz, Metall, Erde.
Die fünf Elemente kontrollieren sich gegenseitig, gleichen einander aber auch aus.
Tatsächliche Wirkung und Nebenwirkungen
Chinesischen Kräuterpräparaten wird oft nur ein Placebo-Effekt nachgesagt, doch verschiedene Pflanzen, denen sich die TCM bedient, haben durchaus pharmakologische Wirkung, wie Ginkgo, Ingwer oder Süßholzwurzel. Diese gelten auch als Vorbild für moderne Arzneimittel. Doch wie jede andere Art der Alternativmedizin, ist auch die TCM mit Vorsicht zu betrachten. Denn manche Pflanzenwirkstoffe, wie die Aristolochia (Pfeifenblume), sind giftig und können zu Wechselwirkungen mit Medikamenten führen.
Wer die Behandlung durch Akupunktur mit Nadeln nicht mag oder mit Kreislaufproblemen reagiert, dem könnte mit Tuina oder Amno geholfen werden, speziellen Akutpunkturtechniken ohne Nadeln, die mittels spezieller Grifftechniken dem Patienten bei Erkrankungen helfen sollen. Auch Qi Gong und Taiji gehören zu den Alternativtherapien. Dies sind sanfte Bewegungsmethoden, die dazu führen, Körper und Geist in Einklang zu bringen. Sie sind als begleitende Therapien zu verstehen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass einige Elemente der TCM durchaus bei Erkrankungen wirksam sein können, andere jedoch nicht über den Placebo-Effekt hinaus wirken. Insgesamt ist von wissenschaftlicher Seite die therapeutische Wirkung der TCM umstritten, vieles widerspricht naturwissenschaftlichen Erkenntnissen.
Die Ausbildung zum TCM-Therapeuten kann von Ärzten/Ärztinnen aber auch Psychotherapeuten, Krankenpflegern und auch Personen ohne medizinischen Hintergrund absolviert werden.

(Quelle: https://www.fitundgesund.at/chinesische-medizin-artikel-998, gefunden am 14.06.2017)

 


Grüne Smoothies

Ein grüner Smoothie ist schnell zubereitet. Einfach das Obst klein schneiden und zusammen mit dem Blattgrün in den Mixer geben. So brauchen Sie nicht einmal 10 min für eine vollwertige Mahlzeit.

 

(Quelle: https://gruenesmoothies.de/blog.php/gruene-smoothies/#gruene-smoothies-vorteile, gesehen am 02.06.2017)

 

Salat-Ananas-Smoothie:

30g Romanasalat

1 kleine Orange

1 Stück frischer Ingwer

0.5 kleine Avocado

50g Ananas-Fruchtfleisch

1-2 TL Zitronensaft

 

Kiwi-Gemüse-Smoothie:

100g Spinat

0,5 kleiner Apfel

1 kleine Kiwi

Etwas Limettensaft

 

(Quelle: https://www.kaufland.de/rezepte/rezeptwelten/rezeptwelten-detail.code=DE_RW_202.html?cid=F3035B02C0100K01026W04003023D1000E1000F1000G1000H1000, gesehen am 02.06.2017)


 

  

 

 6 Methoden gegen Stress im Alltag:

1. Grüner Tee statt Kaffee

Gibt dir den „Kick“ am Morgen und beruhigt anstelle zusätzlicher Nervosität.

2. Tief durchatmen

Die Nerven werden stimuliert, welche deine Gehirnregionen verbinden, die für Beruhigung sorgen.

3. Regelmäßiges Training

Entzündungsvorgänge in deinem Körper werden in Schach gehalten und wichtige Hormone wie Insulin und Leptin werden ausgeschüttet.

4. Gesunde Lebensmittel

Dein Blutzucker wird einer gesunden Ernährung stabil gehalten.

5. Führen eines Dankbarkeits-Logbuches

Durch Bedanken werden positive Momente im Leben fokussiert.

6. Lachen

Glückshormone werden in deinem Körper frei und diese gelten als Feinde der Stresshormone.

Für einen optimal stressfreien Tag können Sie also während des Schreibens des Logbuches, einen Apfel neben sich liegen haben, einen Tee trinke und dabei tief durchatmen. Im Anschluss kann ein 10-minütiger Spaziergang mit einem Schmunzeln auf dem Gesicht wahre Wunder bewirken!

(Quelle: https://www.marathonfitness.de/stressabbau-uebungen-methoden-gegen-stress/ ,gesehen am 29.09.2017)

 


So nutzen Sie Ihren Urlaub zur Erholung

„Nimm dir Zeit; der Acker der sich erholt gibt dir reichlich zurück“ – manchmal ist das zur Ruhe finden gar nicht so einfach. Wie Sie während Ihrer Auszeit des Arbeitsalltags richtig entspannen, um so neue Kraft schöpfen zu können erfahren Sie hier:

- Wählen Sie einen Ort, an dem Sie sich gut entspannen können. Orte, an denen Ihr Körper sich erst einmal lange auf das Klima, Essen soziale und hygienische Umstände einstellen muss, sind ungeeignet.

- Eine lange, anstrengende Anreise zum Urlaubsort bedeutet erst einmal zusätzlichen Stress für den Körper. Fahren Sie nicht gleich am ersten Urlaubstag in den Urlaub.

- Stürzen Sie sich am Urlaubsort nicht gleich in Aktivitäten. Lassen Sie sich erst einmal ankommen. Machen Sie sich nicht gleich einen Plan, was Sie alles besichtigen möchten. Ihr Ziel ist es, zur Ruhe zu kommen.

- Akzeptieren Sie, dass sich das Urlaubsgefühl nicht gleich einstellt. Der Druck und die Anspannung legen sich meist erst nach ein paar Tagen.

- Gehen Sie nach dem Lustprinzip.

- Bringen Sie Ihre Sorgen zu Papier.

- Geben Sie sich die Erlaubnis zu entspannen und die Seele baumeln zu lassen. Verbringen Sie Ihre Zeit mit „Vertrödeln“, „Sich- treiben- lassen“, „Spaß haben“

 

( Quelle: https://www.psychotipps.com/urlaub-entspannung.html, gesehen am 25.07.2017

 


 

Stressabbau – die besten Naturheilmittel

Lavendel:

Diese Pflanze enthält Linalool. Dieser Stoff drosselt die Produktion von erregenden Botenstoffen. Weniger Reize wirken auf das Gehirn, Sorgen verringern sich. Tipp: 1-mal wöchentlich ein  Bad aus getrockneten Lavendelblüten (Apotheke) nehmen. Hierfür 50g mit 1L kochendem Wasser übergießen, 15 Minuten ziehen lassen, abseihen. Wissenswertes: Das Lavendelbad reduziert die Werte von Neutrophilen und Lymphozyten im Blut. Die Erhöhung dieser beiden Stoffe lässt Stress entstehen.

Lindenblüten:

Die Zusammensetzung der Wirkstoffe (Farnesol, Flavonoide, Hesperidin) beruhigt Nerven bei stressbedingten Angstzuständen.Tipp: 10g Lindenblüten-Kraut (Apotheke) in heißem Wasser auflösen, 5 Minuten ziehen lassen, sieben und mit etwas Honig versetzt 3-mal täglich trinken.Wissenswertes: Kalter Lindenblütentee ist das ideale Erfrischungsgetränk für heiße Tage: 1L Wasser auf eine Handvoll frische Lindenblüten gießen, 6 bis 8 Stunden ziehen lassen.

Weißdorn:

Die Inhaltsstoffe (Procyanidine) verbessern die Durchblutung der Herzkranzgefäße. Der Herzrhythmus reguliert sich, wodurch sich das Stresshormon Cortisol im Blut reduziert. Folge: Kraftreserven nehmen zu, Erschöpfungszustände und Burn-Out Gefühle verringern sich.Tipp: Täglich 2 Weißdorn-Tabletten über sechs Wochen hinweg einnehmen. Wissenswertes: Werden bereits andere herz- und nervenstärkende Präparate eingenommen, sollte die Verwendung mit einem Arzt abgestimmt werden.

Klatschmohn:

Seine Bitterstoffe programmieren das Gehirn auf den beruhigenden Alpha-Modus und leisten bei massivem Leistungsdruck und Stress wirksame Abhilfe.Tipp: 1-mal täglich 3 getrocknete Blüten (Apotheke) heiß aufgießen und trinken oder 3 Tropfen Tinktur vor dem Schlafengehen ins Badewasser geben und 20 Minuten baden. Wissenswertes: Bei Kindern können die Inhaltsstoffe des Klatschmohns zu Übelkeit und Erbrechen führen. Vorsicht ist geboten.

Rose:

Rosenduft wirkt auf das limbische System, das für die Ausschüttung von Hormonen sorgt, die sich positiv auf die Stimmung auswirken. Tipp: 2-3 Tropfen reines ätherisches Rosenöl in ein Taschentuch geben, mehrmals daran schnuppern, tief einatmen.

 

(Quelle: http://www.praxisvita.de/klatschmohn-stressabbau-die-14-besten-naturheilmittel, gesehen am 21.06.2017)

 


 Besser Einschlafen mit der 4-7-8-Einschlaftechnik

Stress und Hektik im Alltag und die zunehmende Sommerhitze sorgen immer dafür, dass wir abends nur schwer zur Ruhe kommen und immer schlechter einschlafen können. Der daraus entstehende Schlafmangel ist für Konzentrationsstörungen, Gereiztheit und einem Leistungsabfall verantwortlich.
Doch dank des amerikanischen Arztes Andrew Weil können wir ab heute eine neue Methode ausprobieren, um innerhalb von 60 Sekunden einzuschlafen: die 4-7-8-Methode.
Diese Einschlaftechnik basiert auf einer sehr alten Raja-Yoga-Atemübung, die hilft, das Nervensystem zu beruhigen, den Puls zu senken und Verspannungen zu lösen.
Um bestmögliche Erfolge zu erzielen, empfiehlt Weil das tägliche und regelmäßige Training, am besten jeden Morgen nach dem Aufwachen und jeden Abend vor dem Einschlafen.

Und so führen Sie die Übung aus:

1. Vier Sekunden lang durch die Nase einatmen.
2. Sieben Sekunden den Atem halten.
3. Acht Sekunden lang durch den Mund ausatmen.

Wiederholen Sie die Übung viermal.

Diese Methode lenkt Ihre Konzentration auf die Atmung, Alltagsprobleme und Sorgen rücken in den Hintergrund.
Durch das tiefe Einatmen und Luftanhalten kann der Sauerstoff im Körper besser zirkulieren, Spannungen werden abgebaut und der Herzschlag verlangsamt sich.

Probieren Sie es doch einmal aus und verwöhnen Sie sich selbst mal wieder mit einem tiefen und erholsamen Schlaf.

(Quelle: https://www.fitundgesund.at/besser-einschlafen-mit-der-4-7-8-einschlaftechnik-artikel-2698, gesehen am 14.06.2017)


Mineralstoffe gegen Stress

Mineralstoffe spielen beim Kampf gegen Stress eine wichtige Rolle, da diese das Nervensystem stärken. Vor allem Magnesium und Kalium. Nüssen, Hülsenfrüchten, Avocados und Spinat enthalten Magnesium. Weitere geeignete Lebensmittel sind Milch, Salat und Kartoffeln. Magnesium und Kalium wirken sich direkt auf das Nervensystem aus. Magnesium kann zudem die Ausschüttung von Stresshormonen drosseln.

 

Auch Vitamine stärken die Nerven

Vitamine haben eine beruhigende und stärkende Wirkung auf die Nerven. Vor allem das Vitamin B1, welches in Haferflocken, Kartoffeln, sowie Avocados enthalten ist.

Joghurt, Käse, Pilze und Fisch liefern Ihnen das Vitamin B2, welches die Ausschüttung von Stresshormonen reduziert. Milch, Eier, Käse und Rindfleisch sind reich an Vitamin B12 und erleichtert den Umgang mit allen Stressarten.

 

(Quelle: http://www.t-online.de/ratgeber/gesundheit/beschwerden/id_55848246/welche-lebensmittel-helfen-gegen-stress-.html, gesehen am 02.06.2017)


Stress reduzieren mit Emotionen

Dieser Trick bedient sich des sogenannten „Ankereffekts“. Wenn wir eine besonders emotionale Situation erleben, verbindet unser Gehirn diese Gefühle mit den Sinneseindrucken in unserer Umgebung, also zum Beispiel mit Gerüchen, Tönen oder visuellen Reizen. Es bildet einen Anker, durch den es die Emotionen immer wieder abrufen kann.

Je intensiver die Emotion, desto stärker der Anker. Hört ihr zum Beispiel einen bestimmten Song in einem emotionalen Moment, werdet ihr dieses Gefühl immer wieder erleben, wenn ihr den Song hört. Euer Gehirn hat das Lied mit diesem Gefühl verbunden.

Laut einer Studie der Rutgers University könnt ihr solche Anker nutzen, um euch in stressigen Situationen zu entspannen. Versucht euch jeden Tag ein paar Minuten möglichst lebhaft an glückliche Momente zu erinnern. Erinnert euch daran, was ihr in diesem Moment gehört und gesehen habt.

 

(Quelle: http://www.businessinsider.de/mit-dieser-einfachen-uebung-koennt-ihr-stress-sofort-reduzieren-sie-dauert-nur-wenige-minuten-2017-5, gesehen am 01.06.2017)


Stress im täglichen Leben vermeiden

Fünf Punkte, die dabei helfen können Stress im täglichen Leben zu vermeiden:

 

1. Stress ist ein Warnsignal: Stress ist ein Signal des Körpers an seinem momentanen Leben etwas zu ändern.

2. Hören sie auf sich: Erfolg gegen Stress hat derjenige, der auf seine innere Stimme hört und lernt sie zu verstehen.

3. Lernen sie nach Hilfe zu Fragen: Denn wer weiß, wann er nach Hilfe fragen muss, der zeigt, dass er sich und seine Fähigkeiten richtig einschätzen kann.

4. Entdecken sie ihre Angst: Stress hat immer einen Komplizen - Angst! Das Schlimme an Angst ist, dass sie meistens rationales Denken und Entspannung erschwert oder sogar ganz verhindert. Und das erzeugt sehr negativen Stress.

5. Seien sie aktiv: Aktive Menschen können oft besser mit Stress umgehen als nicht aktive. Sie haben gelernt auch mal abzuschalten und sich auf andere Dinge zu konzentrieren. Aktivität, das bedeutet vor allem regelmäßiger und nicht zu harter Sport, aber es bedeutet auch soziale Kontakte zu pflegen und sich nicht zu verkriechen.

 

(Quelle: http://www.meine-gesundheit.de/vom-stress-zur-entspannung, gesehen am 26.05.2017)


Autogenes Training ist eine wissenschaftliche Methode der Selbstbeeinflussung

Der Berliner Neurologe und Psychiater Prof. Dr. Dr. I.H. Schultz hat das Autogene Training aus der Hypnose abgeleitet. Diese Methode ist umfassend erforscht und nachdem der Übende die Abfolge vollumfänglich hat, ist er in der Lage ohne Fremdhilfe selbstständig an seinen noch ungelösten Aufgaben zu trainieren.

Das Autogene Training fördert die Fähigkeit, sich körperlich und seelisch in einen ausgeglichenen zufriedenen Zustand zu bringen.

Um ein Gegengewicht zur Daueranspannung im Alltag zu schaffen, braucht der Körper eine gewisse Vorstellung und durch Autosuggestion sieht und fühlt der Körper sich in einem tiefen und ruhigen Zustand.

Die automatische Hauptwirkung der Autogenen Training ist alltägliche Gelassenheit.

(Quelle: http://autogenes-mit-training.com/methode/ ,gesehen am 12.05.2017)


 

Wege zur Gelassenheit

Wichtig ist es, einen Ausgleich zwischen Aktiv- und Passivsein herzustellen, der die individuelle berufliche und persönliche Situation berücksichtigt. Dabei können Entspannungstechniken helfen:

 Sanfte Bewegung

Muskelentspannung und die fernöstlichen Trainingsformen Yoga, Tai-Chi und Qigong zielen da rauf ab, mit sanften körperlichen Übungen auch mental dem Stress zu kommen. Die progressive Muskelentspannung nach Jacobson ist besonders leicht erlernbar. Dabei wird von den Händen über den Kopf bis zu den Füßen eine Körperregion nach der anderen bewusst an- und anschließend wieder entspannt. Wer die Methode beherrscht, kann sie praktisch überall unbemerkt von anderen anwenden, beispielsweise auch am Arbeitsplatz, in der U-Bahn oder im Wartezimmer. Vor allem für Menschen, die nur wenig Zeit erübrigen können, eignet sich dieses Verfahren, da es ohne großen Aufwand auskommt. Erlernt werden sollte die progressive Muskelentspannung am besten unter professioneller Anleitung. Das gilt auch für Yoga, Tai-Chi und Qigong, bei denen Bewegung und Atmung eine enge Verbindung eingehen. Von diesen Techniken profitiert, wer seine Körperwahrnehmung und Konzentrationsfähigkeit verbessern will.

Mentale Entspannung

Konzentrationsfähigkeit ist bei autogenem Training, Meditation und Biofeedback nicht das Ziel, sondern eine wichtige Voraussetzung. Diese Techniken sind deshalb empfehlenswert für alle, die sich innerlich sammeln und bildlich leicht etwas vorstellen können. Menschen, die mental stark überreizt sind, tun sich oft schwer, den Geist als Zugangspforte für Entspannung zu nutzen. Für sie ist es besser, zuerst Sport zu treiben und dann eine konzentrative Methode anzuwenden. Psychisch labilen Personen raten Experten, meditative Techniken mit ihrem religiös-spirituellen Hintergrund nur unter fachlicher Anleitung auszuüben, da sie Ängste auslösen können. Auch autogenes Training sollte man sich in einem Kurs aneignen.

 

(Quelle: http://www.apotheken-umschau.de/Stress/Stress-Wege-zur-Gelassenheit-35060.html, gesehen am 11.05.2017)


 

Vier Lebensmittel, die Sie aus Ihrem Ernährungsplan streichen sollten

1. Ketchup

In jedem Kühlschrank ist Ketchup zu finden, doch Vorsicht! Die lecker gewürzte Tomatensoße ist eine wahre Kalorienbombe! Bei vielen Herstellern kann schon ein Esslöffel davon mehr als 2 Zuckerwürfel enthalten! Als leckere Alternative kann Ketchup selbst hergestellt werden. Ein einfaches Rezept ist hier zum Beispiel Zwiebeln und Knoblauch andünsten, passierte Tomaten zugeben, kurz aufkochen lassen und anschließen mit eigens gewählten Gewürzen abschmecken. Eingekocht ist der selbstgemachte Ketchup mehrere Wochen haltbar.

2. Weißer Reis

Da weiße Reiskörner geschliffen sind enthalten Sie kaum mehr Nährstoffe. Die weiße Variante macht zwar satt, doch in der Vollkornsorte stecken jede Menge Vitamine, Mineralien und Ballaststoffe. Auch Vollkornvarianten der Nudel sind gesünder für den Körper und sollten nach Möglichkeit herkömmliche Nudelsorten ablösen.

3. Salate aus der Tüte

Fertig gewaschene und klein geschnittene Salate wirken auf den ersten Blick gesund für jeden Käufer. Allerdings sorgen die feuchten Schnittstellen der Salatblätter dafür, dass sich vermehrt Keime bilden. Diese sorgen bei empfindlichen Mägen eventuell für Verdauungsprobleme. Bei Kauf sollte man somit darauf achten, dass keine brauen Ränder zu sehen sind. Außerdem ist die Wahl von Bio-Produkten ratsam! Als Alternative für große Feldsalatköpfe können Salatherzen verwendet werden, welche klein handlich und schnell mundgerecht zubereitet werden können.

4. Finger weg von Plastik-Zitronen

Auch die gelbe Plastik-Zitrone findet man in vielen Kühlschränken. Natürlich gibt es praktische Vorteile: Der Inhalt schimmelt nicht und ist lange haltbar, kleine Mengen können verwendet werden und es ist nicht nötig den Rest der Zitrone zu entsorgen. Allerdings ist hier Zitronensäure enthalten und nicht der vitaminreiche Saft. Um frischen Zitronensaft länger haltbar zu machen ist es ratsam diesen in einen Eiswürfelbehälter zu füllen und ihn je nach Bedarf aufzutauen.

(Quelle: http://www.t-online.de/gesundheit/ernaehrung/id_82338126/fuenf-lebensmittel-die-aus-ihrer-kueche-besser-verschwinden.html , gesehen am 02.11.2017)


 

Eine Pause während der Diät hilft beim Abnehmen

Eine Diät konsequent durchzuziehen führt nicht immer zum gewünschten Ziel. Es macht mehr Sinn eine zweiwöchige Pause einzulegen. Studien aus September 2017 zeigen, dass Teilnehmer, die sich nicht strikt an den Diätplan hielten positivere Veränderungen bemerkten.

Diese Methode nennt sich das „Intermittierende Fasten“. Hier wir nach 2 Wochen Diät eine zweiwöchige Pause eingelegt. Außerdem wird während der Fastenzeit 2-mal Tag, beispielsweise 11 Uhr und 17 Uhr gegessen. Wichtig ist es zu beachten, dass keine Zwischenmahlzeiten zu sich genommen werden und eine Pause von mindestens 15 Stunden zwischen der letzten Mahlzeit am Vortag und der ersten Mahlzeit am Folgentag liegen. Das ist in dem Falle die Fastenzeit.

Eine andere Methode dieser Fastenart ist es an 5 Tagen der Woche normal zu essen und an 2 Tagen die Kalorienzufuhr auf 500 kcal zu beschränken.

Im September 2017 veröffentlichte das International Journal for Obesity eine Studie, die Erfolge dieser Methode zeigen. Die Teilnehmer wurden in zwei Gruppen eingeteilt. Eine Gruppe reduzierte die Kalorienzufuhr um ein Drittel und hielt die 16 Wochen lang. Die andere Gruppe reduzierte die Kalorienzufuhr ebenfalls um ein Drittel. Allerdings legten Sie nach zwei Wochen Diät 2 Wochen Pause ein. Somit verlängerte sich das Experiment auf 30 Wochen. Im Anschluss konnte festgestellt werden, dass, die Teilnehmer der 2. Gruppe mehr Gewicht während ihrer Diät abnahmen und nach der Diät nicht so stark mit dem JoJo-Effekt zu kämpfen hatten.

Informieren Sie sich also, bevor Sie Ihre Diät starten über die richtige Durchführung und den besten Weg zum Erfolg!

(Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/abnehmen-mit-diaet-pausen-170905060.html , gesehen am 23.10.2017)


Frühstücken für die Gesundheit

„Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages“- Diesen Satz hat wohl schon jeder gehört. Experten bestätigen dies nun. Menschen, die morgens ausgiebig frühstücken haben ein deutlich geringeres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Die Energiezufuhr am Morgen liefert einen guten Start in den Tag. Konzentration und Leistungsfähigkeit werden erhöht und der neue Tag kann mit viel Elan begonnen werden. Doch nur ein Fünftel isst regelmäßig ein gesundes Frühstück. Von 4000 Befragten nahmen nur 20% ein ausgewogenes Frühstück mit der empfohlenen Kalorienzufuhr zu sich. 70% essen morgens zu wenig und der Restanteil nimmt morgens keine Nahrung zu sich.

Setzen Sie sich also mit Ihrer Ernährung auseinander! Eine gesunde und aufgewogene Ernährung über Tag verteilt, beginnend am Morgen kann wahre Wunder bewirken! Probieren Sie täglich neue Gerichte, von Müsli über Obstsalat bis hin zu Rührei und Speck. Vielfalt macht Spaß!

(Quelle: http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/schaedigungen-fuers-herz-fruehstuecksverzicht-gefaehrdet-die-gesundheit-20171006389396 , gesehen am 10.10.2017)


Smoothies – gesund und erfrischt durch den Spätsommer


Smoothie – Eis am Stiel
1. Grundlage für den Smoothie bilden fein pürierte Bananen zusammen mit Kokosnussmilch
2. nach Belieben können zum Beispiel Himbeeren oder Blaubeeren unter gemischt werden
3. anschließend die Masse im Eisförmchen geben und und ca. 6 Stunden einfrieren lassen

Erdbeer – Himbeer – Smoothie
1. Mandeln, Leinsamen und Haferflocken in warmen Wasser 5 Minuten Einweichen lassen
2. Erdbeeren und Himbeeren waschen, Bananen schälen und in große Stücke schneiden
3. Zutaten anschließend mit 2 EL Zitronensaft pürieren und je nach Konsistenz Wasser zugeben
4. bis zu Verwendung kühl stellen

Mango – Maracuja – Smoothie
1. Orangen auspressen, Fruchtfleisch von 6 Maracujas auf der Schale löffeln und eine Mango vom Kern befreien
2. Zutaten nun fein pürieren und in ein Glas geben
3. als Garnitur übriges Maracujafruchtfleisch hinzufügen

(Quelle: https://www.rewe.de/ernaehrung/smoothies/smoothie-rezepte/?ecid=sea_google_vs_nonbr_ernaehrungstipps-[nt]_{e}-smoothie-rezepte_text-ad_nn_nn  , gesehen am 30.08.2017)


Vegane Ernährung und ihr Vorteile


Tierethik, Klimaschutz und die Welternährung sind nur einige wenige Gründe, die für eine vegetarische oder gar vegane Ernährung sprechen. Die einzige Voraussetzung aus gesundheitlicher Sicht ist, dass dem Körper trotz der veganen Ernährung genügend Nährstoffe zugeführt werden.
Die Umstellung der Ernährung in Richtung des veganen Lebensstils kann außerdem Krankheiten vorbeugen. Durchschnittlich sind Vegetarier und Veganer schlanker und leiden weniger an Übergewicht. Grund dafür ist eine geringe Energiedichte der pflanzlichen Kost. Das bedeutet bei gleichem Volumen der Nahrung, werden weniger Energie und Fette und mehr Ballaststoffe aufgenommen.
Doch lässt sich die vegane Ernährung auch leicht im Alltag umsetzen?
In Supermärkten sieht man heutzutage ständig neue vegetarische und vegane Produkte. Viele Lebensmittel werden in verschiedenen Variationen hergestellt, sodass zum Beispiel Wurst, Käse und verschiedene Süßigkeiten vegan genossen werden können. Auch viele Kosmetikhersteller haben ihre Produkte weitestgehend ohne Tierversuche oder tierische Inhaltsstoffe verändert.
Die Umstellung zur veganen Ernährungsweise sollte allerdings nicht rapid von einen Tag auf den nächsten passieren. Wenn man sich dafür entscheidet vegan zu leben, sollte man langsam tierische Produkte aus dem täglichen Ernährungsplan streichen, dass der Körper sich an diese Umstellung gewöhnen kann. Am Anfang kann es einige Zeit im Supermarkt dauern, bis man seine nächsten Mahlzeiten im Einkaufskorb hat, aber nach den ersten Einkäufen hat man genug Routine und kennt schon sehr gut aus. Somit ist ein vegetarischer oder veganer Lebensstil gut in den Alltag einzubinden und jeder kann sich selbst die Ernährungsweise zusammenstellen, die er für richtig hält.

 

(Quelle: https://www.ugb.de/vollwert-ernaehrung/vegane-ernaehrung-gesundheit/, gesehen am 28.08.2017)


Gesunde Ernährung kann so einfach sein


Zuerst sollten Sie sich die Frage stellen, was eine gesunde Ernährung ausmacht! Die Formel dafür ist, mehr pflanzliche Produkte als tierische Produkte zu sich zu nehmen und darauf zu achten, die Mengen an Fett, Salz und Zucker zu reduzieren. Außerdem ist die Aufnahme von genügend Flüssigkeit, wie Wasser, Tee, verdünnte Säfte oder Ähnlichem, sehr wichtig. Eine abwechslungsreiche und ausgewogene Mischung von gesunden Lebensmitteln gilt als eine gesunde Ernährung.
Die folgenden Tipps helfen bei einer gesunden Ernährung:
1. abwechslungsreiche Kombination von Lebensmitteln unter Beachtung der wichtigsten Nährstoffe
2. Getreideprodukte, wie Brot, Reis, Getreideflocken und Kartoffeln, sind wichtige Energielieferanten für den Körper
3. fünf Portionen an Obst und Gemüse pro Tag liefern dem Körper die benötigten Vitamine, Mineralien und Pflanzenstoffe
4. täglich Milchprodukte sind Hauptquelle für Kalzium, Jod und Omega-3-Fettsäuren
5. Fleisch liefert Vitamin B1 und B3, sowie Eisen, allerdings reichen schon kleine Mengen und sollte in Maßen genossen werden
6. fettreiche Lebensmittel sollten reduziert werden
7. Zucker und Salz beim Kochen durch natürliche Süße und Kräuter ersetzen
8. täglich mindestens 1,5 Liter Wasser, Tees oder verdünnte Säfte zu sich nehmen
9. da die meisten Vitamine und Nährstoffe bei Gemüse direkt unter der Schale liegen, sollten diese möglichst sehr gut gewaschen und nicht geschält werden
10. richten Sie die Speisen mit Liebe an und nehmen Sie sich Zeit, so macht Essen mehr Spaß und das Sättigungsgefühl kann zum richtigen Zeitpunkt eintreten

(Quelle: http://www.chefkoch.de/magazin/artikel/40,0/Chefkoch/Gesunde-Ernaehrung-Was-ist-das.html, gesehen am 28.08.2017 )


Eisen

  • Enthalten in grünem Blattgemüse wie Spinat, Grünkohl, Brokkoli, Feldsalat und Endivien.
  • Gut für Speicherung und Transport von Sauerstoff in Blut und Muskeln, Blutbildung, für die Regulierung des Stoffwechsels und die Entwicklung des Gehirns bei Kindern.

 

(Quelle: http://www.5amtag.de/wissen/obst-und-gemuese-was-steckt-drin/, gesehen am 24.08.2017)


Ungesättigte Fettsäuren können Appetitregulation steuern

Bestimmte Hormone unseres Körpers sind an der Regulation von Hunger und Sättigung beteiligt. Das in der Magenschleimhaut und der Bauchspeicheldrüse produzierte Hormon Ghrelin verstärkt das Hungergefühl wohingegen das Hormon Peptid YY (PYY) die Sättigung fördert. Wissenschaftler der Universität Georgia untersuchten, welchen Einfluss eine Ernährung mit reichlich mehrfach ungesättigten Fettsäuren auf die hormonelle Steuerung von Hunger und Sättigung sowie das subjektive Sättigungsgefühl hat. Ungesättigte Fettsäuren tauchen beispielsweise in hoher Konzentration in Nüssen, Samen, Fettfisch, Pflanzenölen (Sonnenblumen-, Soja- und Olivenöl) auf. Gesättigte Fettsäuren sind dahingegen meist in tierischen Produkten wie beispielsweise in Butter, Fleisch oder Milch enthalten. Die Wissenschaftler stellten fest, dass der Verzehr von vielen mehrfach ungesättigten Fettsäuren mit einem Anstieg des sättigenden Hormons PYY im Blut einherging, während die Konzentration des Ghrelins abnahm. Interessanterweise war der Anstieg von PYY nicht nur nach dem Verzehr einer Mahlzeit, sondern auch im Nüchternzustand nachweisbar.

 (Quelle: http://www.ernaehrung.de/blog/mehrfach-ungesaettigte-fettsaeuren-koennen-hormonelle-appetitregulation-steuern/ , gesehen am 16.08.2017)


Ernährung bei hitzigen Temperaturen

Auch wenn die Sonne brennt, sind regelmäßige Mahlzeiten wichtig. Statt deftigen Braten empfehlen Ernährungsexperten Obst-Snacks. Noch wichtiger ist das Trinken, aber schon bevor der Durst eintritt. Weitere Tipps sind Folgende:

  • Fettreiche Speisen meiden: Bei extremen Temperaturen staut sich die Hitze im Körper an und belastet den Kreislauf. Schwere Kost fordert den Körper zusätzlich heraus, weil sie aufwendig verdaut werden muss. Daher ist Obst und Gemüse in der Mittagshitze als kleiner Snack für zwischendurch besser geeignet. Außerdem liefert es neben Mineralstoffen und Vitaminen auch Wasser. Vor allem Melonen, Tomaten und Gurken können den Flüssigkeitshaushalt aufbessern.
  • Eisgekühltes schadet dem Magen: Trinken ist das aller Wichtigste. Und zwar bevor der Durst eintritt, denn dann liegt bereits ein Mangel vor. Drei Liter und mehr dürfen es sein. Optimale Durstlöscher sind Leitungs- und Mineralwasser. Wer auf Geschmack nicht verzichten möchte, kann guten Gewissens zu ungesüßten Kräuter- und Früchtetees greifen. Zu kalt dürfen die Getränke nicht sein, sonst drohen Bauchschmerzen bei zu schnellem Trinken.
  • Vorsicht bei koffein- und alkoholhaltigen Getränken: Sowohl Kaffee, als auch Alkohol regen den Kreislauf an und fördern das Schwitzen. Daher sollten nicht mehr als drei bis vier Tassen Kaffee oder Schwarztee am Tag getrunken werden.
  • Erhöhte Salmonellengefahr: Ganz besondere Vorsicht ist auch bei achtlos stehengelassenen Einkäufen oder lange transportiertem Grillgut geboten. Bei Hitze und hoher Luftfeuchtigkeit vermehren sich Bakterien besonders gut und schnell. Laut DGE verdirbt Fleisch bei zehn Grad, fünfmal und bei 20 Grad, zehnmal schneller als bei null Grad. Besonders Fleisch, Geflügel, Eierspeisen, Milchprodukte und Fisch sind ein optimaler Nährboden für Mikroorganismen. Daher sollten Einkäufe direkt in den Kühlschrank verfrachtet werden.

 

(Quelle: http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/tipps-bei-hitze-so-ernaehrt-man-sich-im-sommer-am-besten-a-914449.html, gesehen am 21.06.2017)


Wie Kokosöl unserem ganzen Körper guttut

Gewonnen wird das Wundermittel aus dem Nährgewebe der Kokosmilch und enthält eine ganze Reihe förderlicher Eigenschaften.

Betrachten wir zuerst die Hauptfettsäure, die Laurinsäure. Schon allein sie zerstört Bakterien und Viren von innen heraus, indem sie die Lipidmembran der Schädlinge durchdringt.
Speziell behüllte Viren wie Herpes- und Grippeviren werden bei regelmäßigem Verzehr optimal abgewehrt, da das Monolaurin die Hülle auflöst und anschließend das Virus inaktiviert. Dadurch wird das Immunsystem gestärkt und der Körper kann sich wieder besser gegen Krankheiten wehren.
Doch unser Körper allein ist nicht in der Lage, die optimale Menge der Säure eigenständig zu bilden. Deshalb sollten wir auf Kokosöl als sinnvolles Grundnahrungsmittel zurückgreifen.
Des Weiteren enthält das Öl der Kokosnuss wertvolle Vitamine und Mineralstoffe, durch die ein Ungleichgewicht in unserem Körper durch einseitige Ernährung wieder ausgeglichen werden kann.
Wertvolle Aminosäuren sorgen außerdem dafür, dass Körper und Geist wieder leistungsfähiger werden. Das hilft uns im stressigen Job oder beim Sporttreiben.
Und auch mit der äußeren Anwendung bewirkt Kokosöl wahre Wunder. So sollten Sie es in der täglichen Hauptpflege anwenden, um trockene Haut, Hautirritationen, Juckreiz und Ekzeme zu bekämpfen.

Worauf man beim Kauf achten sollte:
1. Kokosöl sollte aus biologischen/ökologischen Anbau stammen.
2. Auf die Kennzeichnung "1. Kaltpressung" sollte geachtet werden.
3. Produkte mit den Kennzeichnungen „raw“, „raw food“, „Rohkost“ sollten bevorzugt gekauft werden.
4. Die Bezeichnung "Naturbelassen", "nativ" oder "virgin" sagt aus, dass wichtige Nährstoffe noch enthalten sind.
5. Hochwertiges Öl sollte frei von Zusatzstoffen sein.
6. Kokosöl, das in Gläsern abgefüllt wurde, sollte bevorzugt werden.

Also, probieren Sie es doch auch mal aus. Einfach in den Smoothie rein, mit dem Öl backen oder kochen…

(Quelle: https://www.fitundgesund.at/gesund-mit-kokosoel-artikel-2576, gesehen 14.06.2017)


 Worauf Sie beim Umgang mit Lebensmitteln im Sommer besonders achten müssen!

Bei wärmeren Temperaturen vermehren sich die Mikroorganismen viel schneller als sonst. Daher kann die sommerliche Freude relativ schnell durch Magen-Darm-Beschwerden verpuffen. Um Lebensmittelinfektionen zu vermeiden, sollten Sie im Umgang mit Lebensmitteln, bestimmte Hygieneregeln beachten.

Lebensmittel und Sommer- die wichtigsten Tipps:

- Große Lebensmittelmengen vermeiden und lieber frisch einkaufen: Kaufen Sie im Sommer eher kleinere Mengen ein, damit diese schneller aufgebraucht werden. Frisches Obst und Gemüse ist viel genießbarer!

- Besondere Vorsicht bei Leichtverderblichem: Auch bei Ihren Einkaufstouren sollten Sie leicht verderbliches wie Fleisch, Geflügel, Eier und Milchprodukte lieber am Ende besorgen.

- Kühlkette nicht unterbrechen: Verwenden Sie bei längeren Einkaufsstrecken Kühltaschen, -Boxen und -Akkus. Achten Sie generell darauf, dass die Kühlkette nicht unterbrochen wird.

- Nichts wie ab in den Kühlschrank: Leichtverderbliches sollte unmittelbar nach der Ankunft zu Hause in den Kühl- oder Gefrierschrank verfrachtet werden.

- Lebensmittel nicht schwitzen lassen: Setzen Sie Lebensmittel nicht der direkten Sonneneinstrahlung aus. Vermeiden Sie das Anlaufen von Lebensmitteln wie z.B. beim Essen im Freien.

- Achtung bei rohen Eiern, Fleisch und Fisch: Vorsicht bei Speisen wie z.B. Tiramisu oder Mayonnaise. Gleich nach der Zubereitung kühlen und maximal einen Tag lagern. Kleinkinder, ältere Menschen, Schwangere und immungeschwächte Personen sollten rohe Eier bei heißen Temperaturen unbedingt meiden. Auf Speisen mit rohem Fleisch bzw. Fisch wie z.B. Beef Tartar oder Sushi sollte an heißen Tagen eher verzichtet werden. Fleisch und Fisch immer gut durchbraten!

 

(Quelle: https://www.gesundheit.gv.at/leben/ernaehrung/lebensmittel/essen-hitze, gesehen am 14.06.2017)


Wassereis- eine kalorienarme Erfrischung

Wie der Name bereits verrät, besteht Wassereis überwiegend aus dem Hauptbestandteil des menschlichen Körpers: Wasser. Hinzu kommen Zutaten wie Zucker, Farb- und Aromastoffe. Aufgrund des hohen Wasseranteils hat Wassereis kaum Kalorien. Der Energiegehalt von 100 Gramm Wassereis liegt bei gerademal 60 Kalorien (kcal). Zum Vergleich: Cremeeis enthält dreimal so viele Kalorien. Besonders an heißen Sommertagen ist Wassereis als angenehme Erfrischung beliebt. Wer eine schnelle und leichte Abkühlung möchte, muss aber nicht gleich ein Eis kaufen. Aus den Früchten der Saison lässt sich Wassereis kostengünstig zu Hause herstellen:

Für die Herstellung eignen sich alle milchfreien oder auf Wasserbasis gründenden Getränke wie Eistee, Tee oder Fruchtsäfte. Wer es besonders gesund mag, kann sich zum Beispiel Bio-Säfte oder Smoothies abfüllen. Einen noch frischeren Vitaminschub liefert der Saft aus püriertem Obst. Je nach Saison lassen sich beispielsweise frischgepresste Zitrusfrüchte oder Waldbeeren mit etwas Honig oder Zucker verfeinern. Der Früchtecocktail muss dann nur noch in die Gefriertruhe gestellt werden. Hierfür gibt es handelsübliche Eisformen aus Plastik in allerlei Formen und Farben. Der meist kegel- oder zungenförmige Auffangbehälter dient dem Abfüllen des Fruchtsaftes. Nach dem Einfüllen wird die Eisform mit einem Gegenstück abgedeckt. Dieser Deckel ist mit einem Stiel versehen, an dem der gefrorene Früchtemix später haften bleibt. Nach ca. 24 Stunden ist das selbstgemachte Wassereis genießbar.

 

( Quelle: https://www.gesundheit.de/ernaehrung/gesund-durchs-jahr/gesund-im-sommer/wassereis-selber-machen, gesehen am 02.06.2017)


Wissenswertes über Tee

  • Hauptanbauländer für Tee sind China, Indien, Kenia, Sri Lanka und Indonesien.
  • Erst nach der Ernte entscheidet sich, ob aus den Blättern des Teestrauchs grüner oder schwarzer Tee entsteht. Schwarztee wird fermentiert, beim grünen Tee entfällt der Prozess, bei dem Oxidationsprozesse in den Teeblättern stattfinden und der charakteristische Geschmack entsteht.
  • Tee wird am besten trocken, dunkel und kühl aufbewahrt.
  • 60% der Teetrinker greifen zu losem Tee. 40% bevorzugen Teebeutel.

 

(Quelle: http://www.apotheken-umschau.de/Ernaehrung/Ist-Tee-wirklich-gesund-459477.html, gesehen am 01.06.2017)


Spargel - das königliche Gemüse

Endlich ist wieder Spargelzeit und damit die Zeit für viele leckere Rezeptideen. Ob als Stangenspargel, Spargelgemüse oder Suppe: Ihrer Kreativität in der Küche sind keine Grenzen gesetzt. Das Gemüse enthält neben einer Menge Vitamin C und Vitamin E auch Folat und viele Mineralstoffe.

 

Was ist der Unterschied zwischen grünem und weißem Spargel?

Der Grünspargel ist im Gegensatz zum weißen Spargel, auch Bleichspargel genannt, nicht mit Erde bedeckt. Er wächst über der Erde und bekommt Sonnenlicht, dadurch wird er grün.

Bei der Wahl zwischen grünem und weißem Spargel scheiden sich die Geister. Der weiße Spargel schmeckt milder, während grüner Spargel durch einen würzigeren Geschmack überzeugt und nicht geschält werden muss. Letztendlich entscheidet hier der persönliche Geschmack.

Frischetest beim Spargelkauf

Beim Einkauf sollten Sie darauf achten, dass das Sprossengemüse feste und geschlossene Köpfe sowie pralle und gerade Stangen besitzt. Sie können die Qualität auch gut testen, indem Sie die Stangen aneinanderreiben: Wenn sie beim Reiben quietschen, ist der Spargel frisch. Es lohnt sich außerdem, einen Blick auf die Schnittstellen zu werfen, denn diese sollten weder vertrocknet noch verfärbt sein.

Lagerung zu Hause

Zu Hause hält sich der Spargel am längsten, wenn Sie ihn in ein feuchtes Küchentuch gewickelt im Kühlschrank lagern. Jedoch nimmt das empfindliche Sprossengemüse sehr leicht Gerüche an, daher sollten Sie darauf achten, dass sich keine geruchsintensiven Lebensmittel im Kühlschrank befinden.

 

(Quelle: http://www.5amtag.de/genuss/das-hat-saison/fruehling/spargel/, geshen am 11.05.2017)


Ernährung: Basis für ein gesundes Leben

Wer sich ausgewogen ernährt, erhöht seine Chancen, länger gesund, beweglich und geistig fit zu bleiben

 

"Du bist, was Du isst", heißt es im Volksmund. Wer sich für gesunde Ernährung interessiert und einen sinnvollen Ernährungsplan aufstellen möchte, hat es manchmal schwer, sich zu entscheiden. Ein schier unüberschaubares Angebot in den Geschäften verwirrt den Verbraucher ebenso wie die ständig neuen Lebensmittel, Mineralwasser und Nahrungsergänzungsmittel, für die intensiv Werbung gemacht wird. Hinzu kommen Berichte über Gammelfleisch und andere Lebensmittelskandale.

Manche Lebensmittel gelten als ernährungsphysiologisch empfehlenswerter – zum Beispiel Obst, Gemüse, Fisch, fettarme Milchprodukte, fettarmes Fleisch, Rapsöl, Trink- und Mineralwasser. Als weniger empfehlenswert gelten unter anderem Limonaden oder Süßigkeiten, sie sollten laut DGE nur in Maßen verzehrt werden.

Wie in vielen anderen Lebensbereichen gilt es auch bei der Ernährung, das rechte Maß zu finden – passend zum jeweiligen Alter, Energiebedarf und Gesundheitszustand. Denn mit einer sinnvoll zusammengestellten Ernährung kann das Wunschgewicht erreicht und langfristig gehalten werden. Zudem lassen sich so Krankheiten verhindern und Krankheitsabläufe unter Umständen positiv beeinflussen.

 

(Quelle: http://www.apotheken-umschau.de/Ernaehrung, gesehen am 03.05.2017)


Esst euch gesund!

Tomaten statt Tabletten. Gemüse statt Gelenk-OP. Kranke Menschen profitieren von der Heilkraft guter Kost stärker als bisher angenommen. Wissenschaftler sind sich einig: Die Linderung vieler Beschwerden beginnt am Küchentisch.

Studien zeigen, dass sowohl vegetarische Ernährung als auch Fasten deutlich die Schmerzen reduzieren und die Schwellung der Gelenke zurückgehen lassen.

Muss der Mensch also verzichten, um gesünder zu leben? Bringt asketische Selbstdisziplinierung das Heil? Sicher nicht. Es nützt nichts, den vermeintlich guten Empfehlungen aus bunten Blättern zu folgen: entschlacken (was immer das sein soll) mit Ananas? Unsinn. Fit durch Quinoa? Kein Allheilmittel. Brokkoli gegen Krebs? Hilft leider auch nichts, wenn der Rest nicht stimmt.

Doch trotz dieser ernüchternden Antworten kann man in jedem Supermarkt den Schlüssel zur Gesundung finden. Man muss dazu nur dahinterkommen, welche Nahrungsmischung genau auf die Bedürfnisse des eigenen Körpers zugeschnitten ist.

Mediziner unterschiedlicher Fachrichtungen wissen inzwischen, wie eng Ernährung, Gesundheit und Krankheit zusammenhängen. Unumstritten ist, dass der permanente Überfluss an Fleisch, Fett, Zucker und Weißmehl der westlichen Welt ein Bündel an Zivilisationserkrankungen beschert: Übergewicht, Diabetes, Bluthochdruck, Arthrose, Arteriosklerose und Krebs.

Richtige Nahrung kann aber nicht nur gegen die Entstehung bestimmter Krankheiten schützen – sie vermag auch, spezielle Leiden zu lindern.

Experten empfehlen als gesündeste aller Kost: die mediterrane Küche. Viel Gemüse, Obst, Olivenöl, Vollkornprodukte, Nüsse, wenig Fleisch, Wurst, Zucker, Weißmehl. Doch so simpel das Rezept ist, so schwer fällt es vielen, sich umzustellen.

(Quelle: http://www.stern.de/genuss/essen/ernaehrung--die-linderung-vieler-beschwerden-beginnt-am-kuechentisch-7404768.html, gesehen am 19.04.2017)


Gesunde Ernährung: Zehn wichtige Regeln

1. Vielseitig essen

2. Vollkornprodukte und Kartoffeln auf den Tisch

3. Fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag

4. Täglich Milchprodukte, regelmäßig Fisch, wenig Wurst

5. Beim Fett sparen

6. Zucker und Salz nur in Maßen

7. Genügend trinken

8. Die Gerichte möglichst schonend zubereiten

9. In Ruhe essen, die Mahlzeit genießen

10. Viel bewegen

(Quelle und weitere Informationen: http://www.apotheken-umschau.de/Ernaehrung/Gesunde-Ernaehrung-Zehn-wichtige-Regeln-113247.html, gesehen am 06.03.2017)


 

 

 

Wissenschaftliche Studien zeigen: Yoga macht gesund!

Aktuelle Forschungen zeigen, dass Yoga Schmerzen aller Art lindern kann. Schon 3,3% der deutschen Bevölkerung praktiziert regelmäßig Yoga. Die meisten um Ihre Gesundheit zu verbessern. Und von 10 Praktizierenden spüren 9 Veränderungen Ihrer Gesundheit. Sie fühlen sich fitter, ausgeglichener und konzentrierter. Aufgrund dieses Fortschrittes wurden immer mehr Gelder in die Forschung der Wirkung von Yoga gesteckt. Folgende Gesundheitliche Veränderungen konnten nachgewiesen werden:

1. Yoga lindert Schmerzen wie:

- Rückenschmerzen

- Nackenschmerzen

- Knieschmerzen

- Arthritis

- Kopfschmerzen

2. Yoga sorgt für ein stabiles Herz-Kreislaufsystem

- Yoga hilft bei Bluthochdruck

- Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen sinkt

- Schwächt Auslöser für Herzrhythmus-Störungen

3. Yoga unterstützt im Kampf gegen Entzündungen im Körper und Krebserkrankungen

4. Yoga mindert der Risiko an Diabetes Typ 2 zu erkranken

Tun Sie also etwas für Ihre Gesundheit und probieren Sie sich im Yoga aus!

(Quelle: https://www.yogaeasy.de/artikel/Die-Wirkungen-von-Yoga-auf-die-Gesundheit , gesehen am 18.10.2017)


Mit dem Sonnengruß ins Yoga starten

 

Mit dem so genannten Sonnengruß erfolgt die Aufwärmung für die darauffolgenden Yogaübungen. Die vielen Stellungswechsel sprechen alle Bereiche des Körpers an und bereiten so die Muskulatur auf die Asanas (Yogaübungen) vor. Und so funktioniert er:

1. Beide Hände vor den Brustkorb nehmen und ausatmen

2. Einatmen, dabei beide Arme nach oben strecken, Schultern und Schulterblätter zusammenführen, Po anspannen

3. Ausatmen, Überkörper nach unten beugen und mit den Händen den Boden berühren

4. Einatmen, dabei das linke Bein nach hinten strecken und den Fuß aufsetzen. Das rechte Bein strecken, Oberkörper aufrichten

5. Atem anhalten und auch das zweite Bein nach hinten stellen, die Arme sind durchgedrückt

6. Ausatmen, dabei Stirn und Brust den Boden berühren lassen

7. Einatmen, dabei den Oberkörper anheben

8. Ausatmen und mit dem Becken hochkommen, die Ferse auf den Boden pressen, die Arme sind durchgedrückt

9. Einatmen, dabei rechten Fuß nach vorne stellen, Arme vom Boden lösen und nach hinten strecken

10. Ausatmen und dabei auch mit dem linken Fuß nach vorne kommen, die Beine durchstrecken, die Hände auf dem Boden

11. Einatmen, beide Arme über den Kopf strecken

12. Ausatmen und beide Arme zur Hüfte führen Sonnengruß wiederholen, dabei zuerst das rechte Bein nach hinten strecken. Übung insgesamt dreimal absolvieren, um die Muskeln aufzuwärmen.

 

Wirkung der Yoga-Übung Sonnengruß

Körperlich: Wärmt die Muskeln auf, dehnt den Körper, bereitet ihn auf die folgenden Asanas vor. Regt das Herz-Kreislauf-System an

Seelisch: Harmonisiert und gibt Selbstvertrauen

 

(Quelle: https://www.gesundheit.de/fitness/fitness-uebungen/yoga-uebungen, gesehen am 11.07.2017)

 


 

Yoga wirkt so gut wie Physiotherapie

Mit Rückenschmerzen besser zur Krankengymnastik oder ab auf die Yogamatte? US-Forschern zufolge hilft beides gleich gut. Und wer sich so bewegt, braucht weniger Schmerzmittel!

Denn neben dem Bewegungsmangel vieler Personen haben auch psychische Belastungen einen großen Einfluss auf die Rückengesundheit. Hier leistet Yoga einen zusätzlichen Nutzen. Neben mehr Kraft und Flexibilität sollen hier die Übungen Körper, Geist und Seele in Einklang bringen.

 

(Quelle: http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/rueckenschmerzen-yoga-wirkt-so-gut-wie-physiotherapie-a-1153077.html, gesehen am 21.06.2017)

 


Ein Irrtum über Meditation

Meditation ist zeitaufwendig

Das mit der Zeit ist so eine Sache. Wir surfen stundenlang in den Sozialen Netzwerken herum oder verbringen zu viel Zeit auf Netflix und klagen darüber, dass wir einfach keine Zeit zum Meditieren haben. Dabei führen fünf Minuten täglich schon zu einen ausgeruhten, zentrierten Geist.

 

(Quelle:http://www.kaerlighed.de/die-fuenf-groessten-irrtuemer-ueber-meditation/, gesehen am 08.06.2017)


Best of Yoga-Musik – die beliebtesten Yoga-Musiker

Während die einen die Stille und fokussierte Ruhe beim Yoga lieben, kann anderen die Musik beim Yoga gar nicht laut genug sein.

Auf folgender Webseite werden die bekanntesten Yoga-Musiker vorgestellt: https://www.yogaeasy.de/artikel/yoga-musik

 

(Quelle: https://www.yogaeasy.de/artikel/yoga-musik, gesehen am 01.06.2017)


Pilates - Perfektes Training für den modernen Alltag

Die PILATES-Trainingsmethode ist sanft, aber äußerst effizient, trifft die Bedürfnisse unseres modernen Lebens, kann unabhängig von Alter und Fitnessstufe betrieben werden, lässt sich gut in den Alltag integrieren und verbessert die Lebensqualität nachhaltig.

Nabel zur Wirbelsäule ziehen, Beckenboden anspannen, Becken in die neutrale Position bringen, bei Muskelanspannung ausatmen, fertig - das "Kraftzentrum" Ihres Körpers ist aktiviert. Die Kräftigung der tiefliegenden Muskulatur der Körpermitte ist die Basisidee der PILATES-Methode. Aus einer Grundposition heraus wird von Kopf bis Fuß trainiert, in sanften, langsamen Bewegungen die Muskeln an Bauch, Bein und Po gestärkt und entspannt. Von besonderer Bedeutung ist dabei die Konzentration auf den eigenen Körper. Jede Übung erfordert volle Aufmerksamkeit, wird kontrolliert, fließend und mit richtiger Atmung ausgeführt.

 

(Quelle: https://www.pilates.de/pilates-heute/im-modernen-alltag, gesehen am 26.05.2017)


Qi-Gong

Qi-Gong gilt in China als eines der vier großen Teilgebiete der Medizin. Die Wurzeln des Qi-Gong sind geistig-körperliche Übungen, die auf die taoistisch-buddhistische Praxis zurückgehen

verschiedene Formen : Es gibt Übungen im Stehen, Gehen, Sitzen und Liegen sowie Übungen in der Bewegung und Übungen in der Stille. Im Großen und Ganzen gibt es also eine Vielzahl an Qi-Gong-Formen. Jedoch lassen sich alle Techniken in drei Grundlegende Qi-Gong Arten zuordnen:

Inneres Qi-Gong: ist gekennzeichnet durch Übungen, bei denen die Vorstellungskraft das Qi im Inneren des Körpers lenkt

Äußeres Qi-Gong: wird auch bewegtes Qi-Gong genannt. Es ist mit festgelegten und langsam durchgeführten Bewegungsabläufen verbunden, die in etwa mit gymnastischen Übungen vergleichbar sind

Qi- Gong Yangsheng: Yangsheng bedeutet übersetzt so etwas wie "Lebenspflege". Das Qi-Gong Yangsheng ist in seiner Zielsetzung ausgerichtet auf die Einstellung zum Leben und auf die Art der Lebensführung

Grundlage jeder Technik ist das Zusammenwirken bewusster Atmung, Bewegung und gelenkter Vorstellungskraft

(Quelle: http://www.medizinfo.de/komplementaermedizin/tcm/qigong/arten.shtml#inneresqi-gonghttp://www.thermen.at/thermenlexikon-14/qi-gong.htm, gesehen am 12. 05.2017)

 


WISO-Tipp: Yoga für Anfänger

Yoga ist voll in der westlichen Welt angekommen: Inzwischen verrenken sich deutschlandweit rund fünf Millionen Menschen regelmäßig in über 6.000 Fitnessstudios und Yogaschulen.

Heute verweisen wir auf einem ZDF-WISO-Betrag darüber, wie Anfänger den passenden Yoga-Kurs finden: https://www.zdf.de/verbraucher/wiso/yoga-fuer-anfaenger-100.html

(Quelle: https://www.zdf.de/verbraucher/wiso/yoga-fuer-anfaenger-100.html, gesehen am 03.05.2017)


Die sieben seltsamsten Yoga-Trends

Es soll ja Leute geben, die einfach ihre Yogamatte ausrollen und dann mit dem hinabschauenden Hund anfangen, womöglich noch in einer ausgeleierten Jogginghose. Diese simplen Praktiken kurbeln zwar den Kreislauf an, aber eben nicht die Wirtschaft. In Amerika schwingen sich deshalb die Yogis zu, wie soll man sagen, neuen Höhen auf. Das ist wörtlich gemeint, und nennt sich „Higher Self Yoga“. Welche Möglichkeiten es gibt sein „höheres Selbst“ zu erkunden? Da hätten wir…

Dope-Yoga

In den amerikanischen Bundesstaaten, in denen Cannabis inzwischen legal ist, bieten Yoga-Studios diese Variante an. Im Studio wird Cannabis-Tee serviert, vor der Stunde kreisen Joints. Zur Grundausstattung zählen nicht nur Matte und Block, sondern auch Verdampfer und Hanföl. Den Sonnengruß kann inzwischen jeder Klempner, da muss man sich ja irgendwie von der Masse absetzen. Also Pot Yoga statt Hot Yoga?

Bier-Yoga

Beim Bier-Yoga trinkt man das Bier nicht etwa vorher zur Entspannung oder hinterher zur Durstlöschung, sondern während des Yoga, gerne statt im Studio gleich direkt in der Brauerei. Die Verfechter klingen dabei ganz ähnlich wie die Dope-Freaks, schwärmen von »Bewusstseins-Erweiterung« und der erhöhten Koordinationskraft, die man braucht, um bei der einbeinigen Baumstellung auch noch eine Halbe zu balancieren. Für Abgehärtete gibt es Klassen mit Hochprozentigem direkt in der Brennerei. Nur Uneingeweihte halten das für eine Schnaps-Idee.

Tier-Yoga

Wer dann einen Kater hat, kann sich unter Yogastunden mit Hunden, Hasen, Katzen, Pferden und Ziegen die richtige Variante aussuchen. Die zutraulichen Tiere springen in der Scheune im Stroh zwischen den Matten herum, knabbern an den Zehen der Yogis und legen sich in der Leichenpose einfach gleich dazu. Das Verbiegen mit Ziegen ist besonders beliebt.

Sport-Yoga

Wer beim „Higher Self Yoga“ mit Cannabis nicht high genug wurde, kann beim Trampolin-Yoga abheben. Das Yoga Journal meldet, die Events, die Yoga mit anderen Sportarten kombinieren, seien immer als erstes ausverkauft. Das geht sogar im Winter: Besonders Unverfrorene praktizieren Snowga, also Yoga mit Schneeschuhen oder auf Skiern. Wirklich cool!

Nackt-Yoga

Kein Wunder, dass manche Yogis wieder zur Urform zurückkehren wollen und statt in Lululemon im Adamskostüm praktizieren. Nackt zu praktizieren habe etwas Befreiendes und Ursprüngliches, sagen die Naturisten. Das sei ein Gegen-Trend zu dem ganzen Designer-Wahn der Mode-Yogis, die sich ohne die neuesten Designer-Shorts nicht ins Studio trauen. Tu vermuten ist allerdings, dass sich die Klassen nicht nur wegen der gesundheitsfördernden Yoga-Stellungen so gut verkaufen, sondern auch, weil die Yogis im Dreieckstand besonders tief blicken lassen.

Karaoke Yoga

Verbesserungsfähig ist dabei auch das Audio-Angebot. Im Karaoke Yoga darf man nicht nur Ohmmmm summen, sondern beim Sonnengruß laut den Lieblingssong schmettern. Beim Metal Yoga darf gekreischt, gegröhlt und auf den Boden einprügelt werden…

…und das ist dann auch schon die Vorstufe zum Wut Yoga:

Beim Rage Yoga dürfen alle wie Kleinkinder mit den Füßen stampfen, mit den Fäusten werkeln und schreien, bis es weh tut.

Bonus: Es darf dabei auch Bier getrunken werden. Man kann sich also die Wut über die Ungerechtigkeit des Lebens gleichzeitig wegbiegen, wegschreien und wegtrinken. Es ist wirklich ein Rätsel, wie die Yogis im antiken Indien ihr Samadhi ganz ohne Hilfsmittel hinkriegten.

Namaste! Mehr Erleuchtung geht nicht, wirklich nicht.

(Quelle: http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/45853/Die-sieben-seltsamsten-Yoga-Trends, gesehen am 19.04.2017)


Pilates für Ihre Gesundheit

Der Gesundheitssport Pilates setzt sich aus verschiedenen Elementen von Yoga und Tai Chi zusammen und enthält gymnastische Übungen und Krafttraining. Pilates eignet sich vor allem bei Verspannungen oder wenn Sie Ihrer Bandscheibe etwas Gutes tun wollen. Diese profitieren vor allem von den langsamen Bewegungen. Langfristig gesehen, wirkt Pilates vor allem förderlich für die tief liegenden Muskeln des Rumpfes und ist eine Kräftigung für Ihren gesamten Körper. Auch wenn Sie Schmerzen im Nacken oder im Kreuz haben, kann Ihnen Pilates helfen. Bei älteren Menschen kann Pilates den Gleichgewichtssinn unterstützen.

(Quelle: http://www.stern.de/gesundheit/ruecken/therapie/yoga--tai-chi--pilates--feldenkrais-schrittweise-aus-dem-schongang-3424140.html, gesehen am 28.03.2017)


Yoga fürs Büro - gibt neue Energie

Ihr habt keine Zeit zu verlieren, braucht aber neue Energie? Unsere Yoga-Übungen fürs Büro helfen beim Kopf-Freipusten und Entspannen.

1.Rückenkraulen - für den Nacken

Das bringt's: Nach langer Schreibtischarbeit entspannt diese Übung die verkrampften Nackenmuskeln, mobilisiert die Schultern und den oberen Rückenbereich.
Basisposition: Im Sitzen beide Hände auf die Schultern legen. Einen Arm nach unten neben den Rumpf bringen, den anderen mit dem Ellenbogen nach oben strecken.
So geht's: Mit beiden Ellenbogen aus dem Schultergelenk heraus langsam große Kreise in die Luft zeichnen. Geht ein Arm nach oben-hinten, bewegt sich der andere nach unten-vorn. So entsteht eine fließende Bewegung, die dem Rückenkraulen beim Schwimmen ähnelt. Wichtig: Brustkorb und Wirbelsäule sollten nicht starr bleiben, sondern locker mitbewegt werden.
Dauer: 1 bis 3 Minuten.

2.Bogenschütze - zur Bündelung der Energie

Das bringt's: Diese Übung bündelt eure Energie.
Basisposition: Im weiten Grätschstand über die rechte Schulter blicken, rechte Fußspitze in Blickrichtung, die linke leicht eindrehen. Rechtes Knie beugen, bis es sich über dem Fußgelenk befindet, linkes Bein strecken. Beide Arme auf Schulterhöhe anheben, den rechten nach vorn, den linken nach hinten strecken.
So geht's: Den linken Arm inklusive Schultergürtel nach vorn bringen. Beide Hände zur Faust ballen, Daumen gestreckt nach oben. Mit der linken Faust eine imaginäre Bogensehne spannen und die Faust neben die linke Schulter zurückziehen. Den Blick auf den rechten Daumen richten und ein Ziel fokussieren. 1 bis 3 Minuten tief ein- und ausatmen. Seitenwechsel.

(Quelel: http://www.brigitte.de/gesund/yoga-balance/entspannen--yoga-fuers-buero---gibt-neue-energie-10205334.html, gesehen am 21.03.2017)


Was genau ist Pilates?

Pilates ist ein nach dem Braunschweiger Joseph Hubert Pilates benanntes Ganzkörpertraining, das im ersten Weltkrieg entwickelt wurde, um die Körper von Soldaten zu stärken. In den 1960er Jahren wurde es in New York erfolgreich.

Pilates hat zum Ziel die Körpermitte, also den Beckenboden, den unteren Rücken sowie die Bauchmuskulatur zu stärken und somit die Körperhaltung zu verbessern. Diese Gegend wird im Pilates als das „powerhouse“ des menschlichen Körpers bezeichnet. Es werden vor allem die kleineren, tiefer im Körper sitzenden und nicht so oft benutzten Muskelpartien rund um die Wirbelsäule trainiert, nicht vereinzelt sondern in Muskelketten. Wie im Yoga, werden Muskelpartien angespannt, gestretcht und wieder entspannt. Alle Übungen werden ruhig und fließend, kontrolliert und konzentriert durchgeführt. Auch die Atmung spielt bei Pilates eine wichtige Rolle, sie soll Verspannungen gezielt lösen. Anders als im Yoga, werden im Training neben Übungen auf der Matte auch speziell für Pilates entwickelte Geräte benutzt.

(Quelle: https://somuchmore.de/blog/yoga-oder-pilates/, gesehen am 14.03.2017)


Kleines Yoga-Lexikon

Asana bedeutet "feste Position". Ursprünglich, so wie es in den Yogaschriften von Patanjali vor 2000 Jahren erwähnt wurde, war damit nur die feste Sitzposition gemeint. Im Lauf der Zeit wurde jede über eine längere Zeit gehaltene Position als Asana bezeichnet.

Ashtanga heißt wörtlich übersetzt "acht Glieder", man spricht auch von der "achtblättrigen Yogablüte". Diese Yogaphilosophie umfasst folgende Aspekte:

  1. Yama: moralischer Verhaltenskodex
  2. Niyama: ebenfalls ein moralischer Verhaltenskodex
  3. Asana: Körperarbeit
  4. Pranayama: Atemkontrolle
  5. Pratyahara: Sinneszurückziehung
  6. Dharana: Konzentration
  7. Dhyana: Meditation
  8. Samadhi: innere Befreiung, Erleuchtung

Ayurveda bedeutet übersetzt das "Wissen vom Leben" und ist die medizinische Schwesterphilosophie von Yoga.

Hatha Yoga hat sich im Westen als bekannteste Stilrichtung durchgesetzt, "hatha" lässt sich mit Kraft oder Anstrengung übersetzen. Dabei werden kräftigende Körperübungen mit Atem- und Entspannungsübungen kombiniert, um ein inneres und äußeres Gleichgewicht zu schaffen.

Kapalabhati ist eine belebende Atemtechnik mit kräftiger Zwerchfellarbeit, direkt übersetzt bedeutet Kapalabhati "leuchtender Schädel".

Kriya beschreibt eine Bewegungsaktion, die berühmteste Kriya ist der Sonnengruß. 

Lotussitz ist die Bezeichnung einer Variante des Schneidersitzes, bei der die Füße mit dem Spann auf den Oberschenkeln abgelegt werden. Diese Sitzposition entwickelte sich in langen Meditationssitzungen der alten Yogis, um Schmerzen an den Füßen zu vermeiden. Dabei wird der Hauptdruck auf die Knochen des Fußes, speziell auf den Spann, von den  Muskeln abgefangen.

Mudra nennt man eine Geste, die zum Beispiel Atmung, Entspannung, Meditation oder den Energiefluss unterstützen soll. Die bekannten Handgesten mit bestimmter Fingerhaltung heißen Hasta-Mudra.

Mantras sind Klänge oder Klangfolgen, die wiederholt werden, um den Geist zu beruhigen. Das berühmteste Mantra heißt "Om" oder "Aum".

Namaste ist der Gruß, mit dem viele Yogalehrer und Schüler sich zu Beginn der Stunde voreinander verneigen, die Handflächen dabei vor der Brust wie zum Gebet aneinander gelegt. In bestimmten hinduistischen Gebieten wird diese Geste als Grußgeste verwendet. Sie bedeutet: Ich ehre das Göttliche in dir.

Om oder Aum wurde gewählt als Symbol für das Große, Ganze. Wenn Om oder Aum laut gesungen wird, versetzt das den Körper durch die Vibrationen in leichte Schwingungen.

Pranayama ist die Lehre vom Atem, die Atemkontrolle. Prana steht für die Lebensenergie, yama bedeutet dehnen, unter Kontrolle bringen.

Sonnengruß heißt die populärste Yogaübung, auch Surya Namaskar Kriya oder Sonnengebet. Diese dynamische Bewegungsfolge soll morgens ausgeführt werden und aktiviert mit den fließenden Vor- und Rückbeugen den ganzen Körper.

Yoga stammt ursprünglich vom Begriff "Joch", das Geschirr, unter das früher Zugtiere gespannt wurden. Es kann aber auch mit "Vereinigung" übersetzt werden. Grundidee ist es, Körper und Seele zu einer Ganzheit zu integrieren.

 

(Quelle: http://www.apotheken-umschau.de/Yoga/Kleines-Yoga-Lexikon-331031.html, gesehen am 06.03.2017)


Vom Reichtum des Yoga

Yoga - ein „Weg, der den Körper und die Sinne kultiviert, den Verstand verfeinert, den Intellekt bildet und in dem die Seele zur Ruhe kommt.....“ So steht es in yogischer Literatur geschrieben. Aber wie funktioniert das?
Tatsächlich ist es ein WEG. Und man muss ihn selbst erfahren. Nicht umsonst besteht dieser ganzheitliche Übungsweg schon seit über 3500 Jahren. Und über all die Zeiten hat sich eine unvorstellbare Menge an Wissen darüber angesammelt, wie Körper und Geist der Menschen strukturiert sind, wie man Haltungsänderungen von innen bewirken kann, welche Störungen häufig auftreten und wie man ihnen am wirkungsvollsten und nachhaltigsten begegnen kann. Und - wie man Körper und Geist gesund und fit erhalten kann und sich selbst dabei jedes Mal ein Stückchen näher kommt.
Und was ist mit der wohlgepriesenen Erleuchtung? Schaut genau hin - man kann sie jeden Tag finden. Im Hier und im Jetzt. Beim Erblicken eines lachenden Kindes oder eines lieben Menschen. Auf einer Sommerblumenwiese oder ....
Oder wie es so schön heißt - Wie erkläre ich einem Fisch, wie sich Wasser anfühlt? Und so ist es mit uns: Es schlummert alles schon IN uns, wir müssen es nur wieder erwecken. Viel Spass dabei!

(Quelle: http://www.ekatra.de/, gesehen am 21.02.2017)


Die Grundlagen des Pilates

  • Power House: Das Power House besteht aus der Korsettmuskulatur, der Tiefenmuskulatur der Wirbelsäule und dem Beckenboden. Aus diesen Bereichen schöpft der Körper nicht nur seine Energie; mithilfe von gezieltem Training dieser Muskelgruppen wird bei den Pilates Übungen die Körperhaltung verbessert. Das Power House aktivieren Sie, indem Sie beim Ausatmen den Bauchnabel in Richtung Wirbelsäule ziehen und dann Beckenboden den anspannen.
  • Neutrales Becken bei Pilates: Es ist sehr wichtig, das Becken in seine natürliche Haltung zu bringen, um den Druck von der Wirbelsäule zu nehmen. Das neutrale Becken wird bei fast allen Pilates Übungen beibehalten. Bei geradem Rücken und leicht gebeugten Beinen wird das Becken ganz leicht nach vorne geschoben.
  • Pilates und Atmen: Beim Pilates wird die Zwerchfellatmung trainiert, das heißt, bei eingezogenem Bauchnabel soll sich der Brustkorb während des Einatmens leicht zur Seite ausdehnen. Der Becken-boden ist aktiviert, Schultern und Nacken bleiben entspannt. Während einer Pilates Übung wird vollständig ausgeatmet, davor und danach entspannt eingeatmet.
  • Konzentration während Pilates: Um die volle Wirkung der Pilates Übungen zu erreichen, sollten Sie sich die ganze Zeit über auf die richtige Haltung, Atmung und ihr Power House konzentrieren. Die Konzentration bringt den Geist mit dem Körper in Einklang.
  • Pilates für Bauchmuskeln: Den Bauchmuskeln wird beim Pilates viel Aufmerksamkeit gewidmet, denn nur mit trainierten Bauchmuskeln bleibt die Taille beweglich und erhält die Wirbelsäule genü-gend Halt. Menschen, die viel sitzen, müssen sich regelmäßig der Stärkung der Bauchmuskulatur widmen, weil die Muskeln beim Sitzen entspannen und damit erschlaffen.
  • Beckenboden wahrnehmen: Der Beckenboden hat eine wichtige Stützfunktion der inneren Organe und ist an einer geraden Haltung maßgeblich beteiligt. Spannen Sie die Muskeln an, atmen Sie gleichmäßig und zählen langsam bis zehn. Die Übung mehrmals wiederholen.

(Quelle: https://www.gesundheit.de/fitness/fitness-uebungen/pilates-uebungen, gesehen am 15.02.2017)


Yoga oder Pilates – die Qual der Wahl

Wollen Sie einen schlanken Bauch und einen definierten Körper? Dabei kann sowohl Yoga als auch Pilates helfen - doch auf welche der beiden Workout-Methoden sollten Sie sich konzentrieren? Beide Trainingsarten konzentrierten sich nicht nur aufs körperliche, sondern auch aufs seelische Wohl, unterscheiden sich aber in ihrer Ausführung - und ihrer Entstehung.


Warum Yoga?
o eine Art Meditation, bei der Übungen gemacht werden, die zwischen Entspannung und Anspannung wechseln
o Fokus: Rumpf, aber auch als Aufwärmtraining von anderen Sportarten
o geeignet für Menschen mit angeschlagener Gesundheit
o man muss mit Kopf und Körper bei der Sache sein


Warum Pilates?
o Training besteht aus fließenden Bewegungen und sich wiederholenden Übungen
o Fokus: Training des ganzen Körpers, Verbesserung der Haltung
o Geeignet für Menschen, die Flexibilität und einen definierten Körper wollen
o Vorbereitung auf ein anstrengendes Workout oder Krafttraining


Immer noch unentschlossen? Probieren Sie eine Mischung der beiden Disziplinen aus – Yoga Pilates!

(Quelle:http://www.fitforfun.de/workout/yoga-und-co/yoga-oder-pilates-was-ist-das-richtige-fuer-sie-151882.html, gesehen am 10.02.2017)


Yoga Pilates: Die perfekte Kombi für Körper und Geist?

Yoga Pilates ist eine Kombination der beiden Sportarten. Pilates-Übungen sorgen für ein gutes Workout und Muskelbildung. Yoga-Techniken helfen dem Körper dabei, sich zu dehnen und zu entspannen. Doch macht es die Mischung wirklich? Durch die Kombination von Yoga und Pilates bekommen Sie ein gesundes Gesamtpaket von Workout und Entspannung. Die Übungen aus beiden Bereichen ergänzen sich, was dem Körper und dem Geist gut tut. Dabei hat Yoga einige Techniken, die vor allem den Geist ansprechen. Pilates-Übungen bringen dagegen mehr Sportlichkeit in das Training. Schwierige Meditations-Übungen aus dem Yoga werden mit den Techniken zur Körperspannung aus dem Pilates kombiniert und führen zu einem Workout, das alles bietet, was der Körper benötigt: Entspannung, Dehnung und Muskeltraining.

(Quelle:http://www.fem.com/gesundheit/news/yoga-pilates-die-perfekte-kombi-fuer-koerper-und-geist, gesehen am 10.02.2017)


Was genau ist Yoga?

Yoga ist alt, sehr alt und kommt ursprünglich aus Indien und ist eine Philosophie. Yoga wird als der Weg zur Selbsterkenntnis bezeichnet, der durch Körperübungen, Atemübungen sowie Meditation beschritten wird. Bei den Körperübungen, die Asanas genannt werden, wird die ganze Muskulatur an- und wieder entspannt. So werden Beweglichkeit und Kraft im ganzen Körper aufgebaut und trainiert. Durch Atemübungen, auch Pranayama genannt, wird die Atmung in den Fokus gestellt und trainiert. Ziel ist über die Atmung den Körper mit dem Geist zu verbinden. Nicht selten hat man nach einer intensiven Yoga-Session neben dem Gefühl totaler Entspannung auch einen guten Muskelkater am nächsten Tag. Doch Yoga ist nicht gleich Yoga. Es haben sich in den vergangenen Jahrtausenden verschiedene Schulen entwickelt, die sich in ihrer Schwerpunktsetzung unterscheiden.

Yoga ist genau richtig für Sie, wenn Sie:

  • gelenkiger werden möchten
  • Ihre Muskulatur stärken wollen
  • Rückenbeschwerden und innere Anspannungen loswerden wollen
  • Entschleunigung suchen
  • Ihren Körper wie auch deinen Geist trainieren möchten
  • Ihre Selbstwahrnehmung stärken möchten
  • Entspannung und ein Gefühl der Zufriedenheit suchen.

 

(Quelle: https://somuchmore.de/blog/yoga-oder-pilates/, gesehen am 25.01.2017)


Yoga: Körper, Geist und Seele im Einklang

Die indische Lehre hilft Stress abzubauen, zu entspannen und neue Energien zu wecken.

Yoga ist ein Jahrtausende altes philosophisches System aus Indien, das geistige und körperliche Übungen vereint. Es gibt verschiedene Formen und Traditionen. Im Westen sind vor allem körperbetonte Schulen wie Hatha Yoga bekannt. Bei anderen Yoga-Traditionen liegt der Schwerpunkt stärker auf der geistigen Konzentration und Entspannung durch Meditation oder andere Techniken.

Als philosophische Lehre hat Yoga in Indien einen hohen Stellenwert. Im Westen ist Yoga in den 1970er Jahren populär geworden – inzwischen praktizieren laut einer Studie des Berufsverbands der Yogalehrenden in Deutschland (BDY) hierzulande ungefähr 2,6 Millionen Menschen die indische Lehre – in etwa sechs Prozent aller Frauen und ein Prozent der Männer. Yogis schätzen die wohltuende Wirkung auf Körper und Psyche. "Ziel ist ein beruhigter und trotzdem wacher Geist", sagt Yogalehrer Dr. Dirk Glogau, der ein Yoga-Zentrum im bayerischen Untergriesbach führt. Ein Geisteszustand, in dem man entspannt und ausgeglichen ist – und gleichzeitig hellwach.

(Quelle: http://www.apotheken-umschau.de/Yoga, gesehen am 18.01.2017)


Acro Yoga: Loslassen von inneren Grenzen und Vertrauen üben

Es ist eine Praxis des Vertrauens: Beim Acro Yoga geht es viel mehr um das Überwinden von inneren Grenzen als um Zirkus Akrobatik. Immer mehr Yogis experimentieren mit dieser Form des “göttlichen Tanzes”. War Yoga bisher eine Solo Veranstaltung à la “meine Matte und ich” bringt die Nähe des gemeinsamen Übens eine tiefere Dimension in die Praxis: Die Teilnehmer lernen, sich zu öffnen und vertrauensvoll in die Hände und auf die Füße ihres Acro Yoga Partners zu begeben.

(Quelle: http://www.evidero.de/yogatrends-fuer-2016, gesehen am 13.09.2016)


Das Surfbrett als Yogamatte

Yoga auf dem Wasser - durch SUP-Yoga kein Problem. Die Verbindung aus klassischen Asanas mit der Trendsportart Stand Up Paddling, bringt Spaß, verbessert ganz nebenbei auch noch die Balance und bietet eine tolle Abwechslung zur Yogastunde im Studio. Besonders der Bezug zur Natur und vor allem das Wasser als bewegter Untergrund, werden von den praktizierenden als sehr meditativ empfunden.

Ob sitzend, kniend oder stehend, üben kann man in allen Positionen und wenn man doch einmal das Gleichgewicht verlieren sollte, kann man sich im Wasser gleich ein wenig abkühlen.

Probieren Sie es in diesem Sommer doch mal aus!

(Quelle: http://www.asanayoga.de/blog/sup-yoga/, gesehen am 21.07.2016)